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Wirecard Jetzt rückt dieser Investmentfonds aus London in den Fokus!

Nachrichtenquelle: Sharedeals
17.10.2019, 10:07  |  1458   |   |   
Tag 2 nach der neuerlichen FT-Frontalattacke, im Zuge derer die renommierte Finanzpublikation am Dienstag einen neuen Teil ihrer berüchtigten „House of Wirecard“-Artikelserie veröffentlichte. Die Financial Times – welche sich selbst als „die weltweit führende globale Wirtschaftspublikation“ sieht – beschreibt darin unlautere Geschäftspraktiken des Wirecard-Konzerns (WKN: 747206) und beruft sich auf brisante, interne Wirecard-Dokumente. Nun erregt ein Investmentfonds aus London die Aufmerksamkeit der Anleger – ausgerechnet London, wo auch die Financial Times ihre Zentrale hat.  

Klar ist: Der Jupiter Fund aus London hat mit seinem Verkauf von Wirecard-Aktien einen cleveren – wenn zeitlich auch etwas glücklichen – Schachzug gelandet. Denn die Beteiligung von Jupiter Fund Management an der Wirecard AG sank per 8. Oktober von 3,72% auf 2,89% – an dem Tag handelte die Aktie noch bei bis zu 148,00 Euro. Das geht aus einer gestrigen Stimmrechtsmeldung hervor. Eine Woche zuvor baute Jupiter seinen Anteil von knapp 5% auf deutlich unter 4% ab. Laut Bloomberg operiert die Gruppe als „asset management company“, also als Vermögensverwalter.

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