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Pressemeldung: Union Investment: Marktbericht September 2019
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Pressemeldung Union Investment: Marktbericht September 2019

Nachrichtenquelle: Asset Standard
18.10.2019, 12:00  |  588   |   |   

Im September verbuchten die Aktienmärkte wieder Kursgewinne. Die geldpolitischen Lockerungsmaßnahmen der EZB und der US-Fed sowie Hoffnungen auf eine Annäherung im Handelsstreit zwischen den USA und China sorgten für Kaufinteresse bei den Anlegern.

Aktien: Notenbanken und Handelsstreit im Blickpunkt
Renten: Staatsanleihen mit leichten Einbußen

Aktienmärkte: Im September verbuchten die Aktienmärkte wieder Kursgewinne. Die geldpolitischen Lockerungsmaßnahmen der EZB und der US-Fed sowie Hoffnungen auf eine Annäherung im Handelsstreit zwischen den USA und China sorgten für Kaufinteresse bei den Anlegern.

Rentenmärkte: Trotz Zinssenkungen und weiterer geldpolitischer Maßnahmen durch die Zentralbanken gingen Staatsanleihen aus den USA und Deutschland mit einem Minus aus dem Handelsmonat. Zweifel an der Erfüllung der hohen Erwartungen gegenüber den Notenbanken setzten die Anleihekurse unter Druck. Eine Erholung zum Monatsende hin schmälerte aber die Verluste.

Die Aktienmärkte

Europa

Europäische Aktienmärkte erzielen im September Gewinne

Im September konnten die europäischen Aktienmärkte Gewinne verbuchen und die Verluste des Vormonats ausgleichen. Der EURO STOXX 50-Index gewann 4,2 Prozent, der marktbreite STOXX Europe 600-Index schloss 3,6 Prozent fester. Die im STOXX Europe Mid 200-Index gelisteten Unternehmen mit mittlerer Marktkapitalisierung legten 3,6 Prozent zu, Firmen mit niedriger Marktkapitalisierung verzeichneten ein Plus von 3,0 Prozent (STOXX Europe Small 200-Index).

Die europäischen Börsen wurden im Berichtsmonat vor allem von den jüngsten geldpolitischen Maßnahmen der Europäischen Zentralbank (EZB) gestützt. Bei seiner vorletzten Sitzung als Chef der Notenbank senkte Mario Draghi den Einlagezins um zehn Basispunkte auf nun -0,5 Prozent. Darüber hinaus wird es ab November eine Wiederauflage des Wertpapier-Ankaufprogramms in Höhe von monatlich 20 Milliarden Euro geben. Begründet wurden die Maßnahmen mit einer merklichen Eintrübung des wirtschaftlichen Ausblicks.

Auch die Unsicherheit der Marktteilnehmer bezüglich des Handelsstreits zwischen den USA und China wurde gemildert, da beide Parteien nach der jüngsten Eskalation im August wieder versöhnlichere Töne anstimmten. Beide Seiten signalisierten einerseits Gesprächsbereitschaft, andererseits hieß es, die US-Regierung könne sich eine Verschiebung der für Dezember geplanten neuen Zölle vorstellen. Am Monatsende jedoch sorgte die Nachricht über einen möglichen Widerruf der Börsenzulassung chinesischer Unternehmen an US-Handelsplätzen für Irritation.

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