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dpa-AFX-Überblick UNTERNEHMEN vom 21.10.2019 - 15.15 Uhr

Nachrichtenagentur: dpa-AFX
21.10.2019, 15:20  |  536   |   |   

ROUNDUP: Wirecard will 'FT'-Vorwürfe mit Sonderprüfung entkräften

ASCHHEIM - Der stark in die Kritik geratene Zahlungsdienstleister Wirecard will mit einer Sonderprüfung seiner Bücher verlorenes Vertrauen zurückgewinnen. Das Unternehmen beauftragt die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG mit einer unabhängigen Untersuchung, wie der Dax -Konzern am Montag in Aschheim bei München mitteilte. Das hätten Vorstand auf Aufsichtsrat beschlossen. Damit sollen Vorwürfe der Wirtschaftszeitung "Financial Times" ("FT") rund um Bilanzierungspraktiken ausgeräumt werden. Die zuletzt wieder deutlich unter Druck geratene Wirecard-Aktie kletterte am Montag um fast 7 Prozent.

Kretinsky-Firma CMI steigt bei ProSieben ein

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PRAG - Die tschechische Investmentfirma Czech Media Invest (CMI) hat sich einen kleinen Anteil am Medienkonzern ProSiebenSat.1 gesichert. Durch Aktienkäufe an den Wertpapierbörsen sei man nun mit 4,07 Prozent an dem deutschen Unternehmen beteiligt, teilte CMI am Freitagabend mit. Dies sei der erste Schritt einer Strategie, Minderheitsanteile an europäischen Medienunternehmen mit einem attraktiven Investmentpotential zu erwerben.

737-Max-Ermittlungen: FAA fordert 'sofortige Erklärung' von Boeing

WASHINGTON - Die US-Luftfahrtbehörde FAA hat wegen angeblicher Versäumnisse im Zusammenhang mit Ermittlungen zur Zulassung des Krisenjets 737 Max Vorwürfe gegen Boeing erhoben. FAA-Chef Steve Dickson forderte in einem am Freitag von der Behörde veröffentlichten Brief an Boeing-Chef Dennis Muilenburg eine "sofortige Erklärung", warum ein "beunruhigendes Dokument" Aufsehern erst mit Monaten Verspätung vorgelegt wurde. Boeing äußerte sich zunächst nicht.

AMS wagt neuen Anlauf zur Übernahme von Osram

MÜNCHEN/PREMSTÄTTEN - Der österreichische Sensorspezialist AMS startet einen neuen Anlauf zur milliardenschweren Übernahme des Lichtkonzerns Osram . Das Gebot solle wie die gescheiterte Offerte bei 41 Euro je Aktie liegen, teilten Osram und AMS am Freitag mit. AMS will sich diesmal damit zufriedengeben, mindestens 55 Prozent der Osram-Anteile zu erhalten. Der erste Anlauf war vor wenigen Tagen daran gescheitert, dass die Österreicher die selbst gesetzte Mindestschwelle von 62,5 Prozent der Anteile verfehlten.

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