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Ascot Resources: Hohe Silbergrade und eine potenziell neue Goldzone!

08.11.2019, 10:25  |  588   |   |   

Ascot Resources ist auf seiner Premier Mine auf ungewöhnlich hohe Silbergrade in einem bisher unbekannten Bereich gestoßen. Zudem scheint auch eine weitere Goldzone identifiziert worden zu sein.

Außergewöhnlich hohe Silbergrade

Als Geologe muss man schon genau hinschauen, um das zu entdecken, was die Natur vor dem Menschen verbirgt. Bei Ascot Resources, dass dieses Jahr ein umfangreiches Explorationsprogramm auf dem Premier Mines-Projekt in British Columbia durchführt, scheint sich die Liebe zum Detail auszuzahlen. So war man auf dem Silver Hill genannten Teil der Liegenschaft auf sogenannte Outcrops gestoßen, also mineralisiertes Gestein, dass an die Oberfläche tritt. Laut Ascot hat man hier ein bisher unbekanntes Adernsystem entdeckt, dass etwa zehn Kilometer nördlich der Premier Mine liegt. Hier gab es lediglich historische Arbeiten, aber nur in sehr geringem Umfang. Laut der jüngsten Pressemitteilung ergaben Gesteinsproben vom Silver Hill, sogenannte Grab Samples, „außerordentlich“ hohe Gehalte an Silber. Auch geophysikalische Analysen (per „Induced Polarization“) deuten auf eine lohnenswerte Mineralisierung hin. Ascot hat inzwischen vier Bohrlöcher mit einer kumulierten Länge von 816 Metern hier niedergebracht, um weitere Erkenntnisse zu sammeln. Im besten Fall hat man hier schließlich ein neue Silberzone und vielleicht ein Vorkommen entdeckt.

Weitere Goldzone?

Zudem deutet alles darauf hin, dass man eine weitere Goldzone auf der Liegenschaft identifizieren konnte; und zwar im Westen nahe den Zonen 609 und 602. Hier hat man ebenfalls eine Bohrung niedergebracht, der Core zeigte mit dem bloßen Auge sichtbares Gold. Nun wartet man auf die detaillierten Ergebnisse aus dem Analyse-Labor. Weitere Bohrungen sollen alsbald erfolgen.

Aktie löst sich vom Jahrestief

Die Aktie von Ascot Resources (0,53 CAD |0,35 Euro; CA04364G1063) konnte sich nach dem schwierigen Sommer berappeln. Nach der jüngsten Ressourcenschätzung für das zweite Projekt Red Mountain (siehe hier) konnte sich der Wert deutlich von den Jahrestiefs lösen. Vorstandschef Derek White plant, binnen 18 Monaten in Produktion zu gehen. Das Vorkommen auf den beiden Hauptprojekten reiche, um zumindest zehn Jahre lang eine jährliche Goldproduktion im sechsstelligen Unzenbereich aufzubauen.

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