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Tech-Market Report Wirecard (WDI) rutschen wieder ab, Nvidia (NVDA) klettern

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Nachrichtenquelle: Shareribs
20.11.2019, 18:06  |  311   |   
Frankfurt / New York 20.11.2019 - Technologiewerte verzeichnen am Mittwoch Kursverluste. Wirecard rutschen ab, auch an der NASDAQ liegen etliche Schwergewichte unter Druck. Nvidia und Netflix können jedoch zulegen.

Der DAX verliert 0,4 Prozent auf 13.172 Punkte, belastet von Lufthansa, Continental und MTU Aero. Leicht nach oben geht es für Daimler, Münchner Rück und Adidas. Der MDAX gibt 0,2 Prozent auf 27.253 Zähler ab. Der TecDAX korrigiert um 0,4 Prozent auf 3.007 Punkte.

Der Handelsstreit bleibt das bestimmende Thema an den Märkten. Erst gestern hat US-Präsident wieder höhere Zölle in Aussicht gestellt, sollte es zu keiner Einigung zwischen China und den USA kommen. Gleichzeitig wird auch darüber spekuliert, dass Trump an einer weiterreichenden Lösung im Rahmen des sogenannten Phase-1 Abkommens interessiert sei. In den USA sind am Abend die Protokolle der jüngsten Notenbanksitzung fällig. Hieraus erhoffen sich die Marktteilnehmer Informationen zu den weiteren geldpolitischen Maßnahmen der Notenbanker. Zuletzt wurde recht deutlich, dass man dort vorerst das Ende der jüngsten Lockerungen sieht, zumindest solange sich die wirtschaftliche Lage nicht deutlich verschlechtert.

Der Dow Jones Index verliert 0,3 Prozent auf 27.863 Punkte, die NASDAQ bewegt sich seitwärts bei 8.571 Punkten.

Im deutschen Handel geht es unter anderem für Wirecard um 3,3 Prozent auf 117,20 Euro nach unten. Das Unternehmen teilte heute mit, dass die in Singapur ansässige Tochter des Unternehmens kein Testat für die Bilanz 2017 erhalten habe. Bedingt durch Ermittlungen seien einige Dokument nicht zugänglich gewesen, so das Unternehmen.

SLM Solutions verlieren 4,0 Prozent auf 13,92 Euro, für Nordex geht es um 3,1 Prozent auf 12,44 Euro abwärts. New Work verbilligen sich um 1,8 Prozent auf 277,00 Euro, SMA Solar geben 0,8 Prozent auf 31,84 Euro ab und Infineon büßen 0,5 Prozent auf 19,17 Euro ab.

Dem gegenüber stehen Drägerwerk mit einem Plus von 2,7 Prozent auf 56,25 Euro. Sartorius steigen um 1,5 Prozent auf 166,50 Euro, Cancom legen um 1,5 Prozent auf 51,80 Euro zu und 1&1 Drillisch steigen um 0,4 Prozent auf 25,28 Euro.

An der Wall Street verzeichnen die Papiere von Tesla Gewinnmitnahmen. Hier geht es um 1,4 Prozent auf 354,60 USD nach unten. Am Donnerstag wird die Vorstellung des Tesla Pick Up erwartet, der die Branche seit Monaten in Aufruhr versetzt.

Apple geben 0,5 Prozent auf 264,86 USD ab, Alphabet verlieren 0,4 Prozent auf 1.310 USD, Intel korrigieren um 0,2 Prozent auf 58,26 USD und für Facebook geht es um 0,3 Prozent auf 198,76 USD abwärts.

Papiere von Nvidia steigen um 2,4 Prozent auf 212,99 USD, Netflix steigen um 1,6 Prozent auf 307,52 USD. Amazon.com legen um 0,3 Prozent auf 1.757 USD, für Microsoft geht es um 0,3 Prozent auf 150,34 USD aufwärts.



Die Entwicklung von Smartphones hat gut ein Jahrzehnt nach dem ersten iPhone einen Punkt erreicht, an dem sich die Entwickler zunehmend schwertun, neue Designs und Eigenschaften anzubieten. Umso mehr fällt der Fokus auf die Peripherie - Geräte die im Zusammenwirken mit Smartphones überhaupt erst machbar geworden sind.

Dies ermöglicht eine Befähigung der Nutzer, die zuvor nicht möglich war. HeraMED Ltd. (WKN: A2PQND) hat mit HeraBEAT ein tragbares Doppler-Ultraschallgerät entwickelt, das werdenden Müttern das Monitoring des Fötus jederzeit erlaubt und Unsicherheitsfaktoren, die beim Arztbesuch entstehen, ausblenden. Um die angehenden Eltern nicht allein zu lassen, werden die gesammelten Daten nicht nur „unkommentiert“ dargestellt, sondern über eine App in der Cloud mit einem autorisierten Gesundheitsdienstleister geteilt. Vor dem Hintergrund von bis zu 14 klinischen Sitzungen, die bei einer Schwangerschaft in den USA durchschnittlich durchgeführt werden, dürfte dies eine bedeutende Entlastung darstellen.

Die Papiere von HeraMED weiten ihre jüngsten Kursgewinne aus, die Aktie kletterte zum Wochenauftakt um mehr als 20 Prozent. Das Unternehmen teilte mit, dass die US Food and Drug Administration HeraMED die Genehmigung für das fetale Ultraschall-Herzfrequenzmessgerät HeraBEAT für den US-Markt erhalten hat. Damit kann der Markteintritt in den USA fortgesetzt werden. Lesen Sie die gesamte Mitteilung hier: https://bit.ly/2QqFxX7

Die Technologie ist ein großer Fortschritt im Bereich der FemTech – Technologien, die sich direkt an Frauen richten. Der Markt soll im Jahr 2025 ein Volumen von 50 Mrd. USD erreichen. HeraMED hat hier bereits wesentliche Schritte vorgenommen und Vertriebsgenehmigungen in wichtigen Märkten erreicht. In Australien kooperiert HeraMED mit der Dale Group International, in Israel mit dem Vertriebspartner Teva. In Brasilien hat HeraMED eine Kooperation mit Hapvida vereinbart, welche sowohl Gesundheitsdienstleister als auch Krankenversicherer ist. Hapvida verfügt über ein Netzwerk von 100 Krankenhäusern und 1.000 Kliniken und betreut jährlich 6,5 Mio. Patienten. In den USA wurde bereits eine FDA-Zulassung beantragt, eine Genehmigung könnte noch im vierten Quartal 2019 erfolgen.

Im Raum Deutschland, Österreich und Schweiz hat HeraMED mit der Duttenhofer Group einen führenden Vertriebspartner für den Bereich Digital Imaging gewonnen. Eine erste Order ging hier bereits ein und bald könnte HeraBEAT beim Otto-Versand oder MediaMarkt zu haben sein.


Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=EURBnVMb6Gg

Aktionär von HeraMED ist unter anderem die renommierte Mayo Clinic, eine Institution mit Sitz in Minnesota, die mehr als 4.500 Ärzte und Wissenschaftler, sowie weitere 54.000 Angestellte in 19 Krankenhäusern und fünf Bundesstaaten beschäftigt. Erst kürzlich haben die Mayo Clinic und Google eine strategische Partnerschaft für einen Zeitraum von zehn Jahren geschlossen. Die Google Cloud soll dabei der Stützpfeiler für die die digitale Transformation des Unternehmens sein.

HeraMED hat kürzlich eine neue Investorenpräsentation vorgestellt. Darin geht das Unternehmen unter anderem auf das Marktpotential ein, welches für die Nutzung der HeraCARE-Produkte in Frage kommt. Allein im 2020 wird hier mit dem Start in einigen EU-Staaten und US-Bundesstaaten mit einem addressierbaren Markt von 2 Mio. Geburten/Jahr gerechnet. Im Jahr 2021 soll das Wachstum in der EU und USA ausgeweitet werden und 6 bis 7 Mio. Schwangere erreichen. Man will sich dort auf mittlere und große Gesundheitsanbieter, sowie mittlere Versicherungsgesellschaften erreichen. Die gesamte Präsentation finden Sie hier: https://bit.ly/2qgytkM

Für HeraMED ist HeraBEAT aber nur der Anfang. Im Stile bekannter Abonnement-Dienste wie Netflix oder Spotify will das Unternehmen mit HeraCARE einen Schwangerschaftsmanagementdienst etablieren. Dieses SaaS-basierte System wird zusammen mit der Mayo Clinic entwickelt und ist für den Heim- aber auch den Profibereich bestimmt. Hier können werdende Mütter technische Dienstleistungen in Anspruch nehmen, haben aber auch rund um die Uhr Zugang zu einer Hebamme. Test mit Schwangeren mit geringem Komplikationsrisiko wurden bereits erfolgreich durchgeführt.

Der Chairman von HeraMED Ltd. ist Dr. Ron Weinberger, der zuvor bereits Nanosonics zu einem großen Unternehmen geführt hat. Der nächste Erfolg von Weinberger könnte nun HeraMED sein. Das Unternehmen arbeitet mit der Mayo Clinic an der Entwicklung von OrionAI, welche über künstliche Intelligenz die Nutzbarkeit entsprechender FemTech-Produkte nur noch steigern dürfte. Vor diesem Hintergrund ist HeraMED mit 13,6 Mio. AUD günstig bewertet. Zudem sind circa 62 Prozent der Aktien in festen Händen. Die erwartete FDA-Zulassung dürfte in den USA zu großem Interesse führen. Mehr zu HeraMed Ltd. (WKN: A2PQND) lesen Sie hier: https://bit.ly/2mLSHku

Am 24. September teilte HeraMED mit, dass die Israel Innovation Authority und die Mayo Clinic ein Programm zur Förderung von Unternehmenskooperationen gestartet. HeraMED, deren Aktionär die Mayo Clinic ist, hat die erste Genehmigungsphase für die Subventionen erfolgreich bestanden. Ziel ist es, Mittel für die gemeinsame Entwicklung von HeraCARE und OrionAI einzusammeln. Dabei werden bis zu 50 Prozent der Projektkosten für einen Zeitraum von 24 Monaten subventioniert. Das Genehmigungsverfahren ist noch nicht beendet, eine Genehmigung der Finanzierungen wird im ersten Quartal 2020 erwartet. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/2kSqoQY

HeraMED hat am 7. November ein Update zur Studie mit Hapvida Saudi in Brasilien veröffentlicht. Die Studie startete im Februar 2019 und setzt dort seine beiden Cloud-Support-Lösungen HeraBEAT und HeraCARE Pro ein. Insgesamt finden die Lösungen nun in 15 Krankenhäusern und Klinken von Hapvida Verwendung. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/32r0Iuf

HeraMED teilte am 2. Oktober mit, dass man mit der brasilianischen IntMED Software Ltd. ein Kooperationsabkommen geschlossen hat. IntMED ist ein Anbieter für medizinische Software-Lösungen und Medizintechnik. Im Rahmen der Vereinbarung soll HeraMED zwei Versionen von HeraCARE in IntMEDs Software- und Technologie-Suite integrieren. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/2Mj95SU

HeraMED teilte am 25. Oktober mit, dass man den Markteintritt in Indien vorantreibe. Man habe eine zweite Bestellung von HeraBEAT-Geräten aus Indien erhalten. Weiterhin habe man von Consultus India eine Absichtserklärung erhalten, welche die Zusammenarbeit mit der HeraCARE Plattform integrieren soll. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/32N5NOJ


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