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Aufgedeckt – Die Kennedy Verschwörung?

Gastautor: Heiko Schrang
22.11.2019, 16:39  |  970   |   |   

Heute vor 56 Jahren, genauer gesagt am 22.11.1963 wurde John F. Kennedy ermordet. Ein Politiker vom Schlage eines Kennedys würde heute höchstwahrscheinlich genauso eliminiert werden, da dieselben Hintermänner die er bekämpfen wollte immer noch die Geschicke der Welt lenken. John F. Kennedy zog es in Erwägung die FED durch eine staatliche Zentralbank zu ersetzen. Er wusste, dass die FED eine Privatbank ist und nicht wie allgemein angenommen, eine staatliche Institution. Sie funktioniert nach einem ganz einfachen Prinzip: sie produziert "Federal-Reserve-Noten" = Dollarscheine, diese werden dann für Obligationen (Schuldverschreibungen) an die US-Regierung verliehen, die dann der FED als Sicherheit dienen.

Heute vor 56 Jahren, genauer gesagt am 22.11.1963 wurde John F. Kennedy ermordet. Ein Politiker vom Schlage eines Kennedys würde heute höchstwahrscheinlich genauso eliminiert werden, da dieselben Hintermänner die er bekämpfen wollte immer noch die Geschicke der Welt lenken.

John F. Kennedy zog es in Erwägung die FED durch eine staatliche Zentralbank zu ersetzen. Er wusste, dass die FED eine Privatbank ist und nicht wie allgemein angenommen, eine staatliche Institution. Sie funktioniert nach einem ganz einfachen Prinzip: sie produziert "Federal-Reserve-Noten" = Dollarscheine, diese werden dann für Obligationen (Schuldverschreibungen) an die US-Regierung verliehen, die dann der FED als Sicherheit dienen. Diese Obligationen werden von der FED gehalten, die wiederum jährliche Zinsen darauf bezieht. Die Zinszahlungen durch den US-Steuerzahler steigen stetig an und dabei hat die FED nur der US-Regierung Geld geliehen und dafür die hohen Zinsen kassiert. Ihre Gegenleistung: farbig bedrucktes Papier namens Dollar. Und genau dieses System wollte Kennedy durchbrechen. Dadurch wäre die US-Regierung unabhängig von der FED geworden, da es ihr wieder möglich gewesen wäre, ihr eigenes Geld zu drucken.

Er beabsichtigte also nur, dem US-Kongress die selbstverständliche Macht zurückzugeben, das Staatsgeld zum Wohle der ganzen Nation zinslos in den Geldkreislauf der USA einzubringen.

Diese Pläne setzte Kennedy auch in die Tat um, indem er nur wenige Monate vor seiner Ermordung, am 4. Juni 1963, ein Dekret unterzeichnete. Der Präsidentschaftserlass (Executive Order No. 11110), sollte die FED durch eine staatliche Zentralbank ersetzen. Damit wäre ein Jahrhundertbetrug beendet worden. Seit Gründung der FED hat es kein US-Präsident gewagt, diesen „kleinen elitären Club“ von privaten Bankiers, deren Besitzer höchste Anonymität genießen, in Frage zu stellen. Die erste Amtshandlung seines Nachfolgers, Lyndon B. Johnson, war die, auf dem Rückflug von Dallas nach Washington, noch im Präsidentenflugzeug, die "Executive Order No. 11110“ rückgängig zu machen.

Nach über 50 Jahren wird die Öffentlichkeit immer noch mit folgenden Fragen konfrontiert: Wer steckt dahinter? Die Mafia, die CIA, das FBI oder war es doch ein Einzeltäter? Letztendlich wird dadurch nur von den entscheidenden Fragen abgelenkt, die wie folgt lauten: Wer hatte ein Interesse an Kennedys Tod und wer profitierte davon?

 

Bereits am 27. April 1961 hielt US-Präsident John F. Kennedy, eine bemerkenswerte Rede vor der Vereinigung der amerikanischen Zeitungsverleger und warnte vor einer Verschwörung der mächtigen Strippenzieher im Hintergrund, die versuchten über eine geheime Zusammenarbeit von Militär, Geheimdienst und Politik und mit dem Einsatz größter Geldmittel entscheidenden Einfluss auf die Politik zu nehmen. Er nannte es eine „monumentale und rücksichtslose Verschwörung“. Ein System, das unterwandert, im geheimen operiert, das Militär, Diplomatie, Geheimdienste, Wirtschaft, Wissenschaft und Politik für die eigenen Interessen einzusetzen versteht und versucht, das Volk einzuschüchtern, um Zensur und Überwachung einführen zu können. Sein Bruder Robert Kennedy der unter der Amtszeit seines Bruders als Justizminister tätig war, wurde 1968 selbst Opfer eines Attentats. Sein Sohn John F. Kennedy jr. die ernsthafte politische Ambition hatte, kam bei einem Flugzeugabsturz ums Leben. Was die Mainstreammedien verschweigen ist, das Donald Trump ein enger Freund von John F. Kennedy jr. war.

Was die wenigsten wissen ist, das neben Kennedy mindestens 100 weitere Menschen auf mysteriöse Art und Weise starben, die etwas mit dem Fall zu tun hatten. Unter ihnen Reporter, Polizisten, Privatdetektive, Augenzeugen, aber auch Kriminelle. Auf den Totenscheinen stand erschossen, erwürgt, Selbstmord oder verbrannt. (Eine Auflistung der Namen und der Todesursachen finden Sie im Bestseller „Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen“).

Letztendlich bleibt es jedem selbst überlassen, ob er hier nur Zufälle oder eher geheime Zusammenhänge sieht!"

 

Erkennen – erwachen – verändern

 

Euer Heiko Schrang

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