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Du willst reich oder Millionär werden? Beachte nur diese 3 einfachen Dinge!

Nachrichtenquelle: The Motley Fool
04.12.2019, 08:59  |  184   |   |   

Hand auf’s Herz, wer möchte das denn nicht: reich werden. Oder aber den Betrag von einer Million auf seinem Konto sehen. Wenn wir ehrlich mit uns selbst sind, haben die meisten wohl bereits von diesen zwei Dingen geträumt, die sich eigentlich doch recht ähnlich sind.

Reichtum, nur um das noch einmal zu betonen, lässt sich eigentlich nicht in konkreten Zahlen messen. Selbst wer Millionär ist, allerdings Lebenshaltungskosten von 100.000 Euro pro Monat aufgebaut hat, wird sich ziemlich schnell ziemlich arm fühlen. Analog zu diesem Beispiel existiert hier auch eine relative Komponente.

Sofern du auch das Vorhaben verfolgst, reich zu werden, gib nun lieber fein acht. Denn im Folgenden wollen wir einmal schauen, wie auch du das Ziel erreichen kannst. Im Endeffekt können dir drei einfache Dinge dabei behilflich sein.

Achte auf verschiedene, große Einkommensquellen

Die allermeisten von uns werden sich stets limitiert fühlen, weil sie über ein geregeltes Einkommen verfügen. Das mag grundsätzlich zwar auch ein großer Luxus sein, der zu Beständigkeit und einem geordneten Leben führt (gewiss nicht selbstverständlich, wenn du mich fragst!), allerdings sind die Chancen, allein mit seinem Einkommen reich zu werden, doch sehr gering.

Was man als angehender Reicher daher benötigt, sind vornehmlich weitere Einkommensquellen. Die meisten von uns werden schließlich nicht im Lotto gewinnen oder einen Koffer voller Bargeld bekommen, sondern müssen selbst aktiv werden. Und auch hier existieren unterschiedliche Wege.

Ein Zweitjob könnte beispielsweise extra Cash einbringen, hat allerdings den Nachteil, dass man weniger Zeit besitzen wird. Passive Einkünfte erfordern hingegen anfänglich hohe Investitionen, laufen allerdings ab einem gewissen Zeitpunkt teilweise von alleine oder mit wenig Zutun. Die Möglichkeiten sind hier verschieden.

Wichtig ist unterm Strich, dass verschiedene Einkommensquellen vorhanden sind, die möglichst viel Geld wieder zurückführen. Und, um das an dieser Stelle nicht unbetont zu lassen: Auch Dividendenaktien oder Dividenden-ETFs können zu hohen passiven Einkünften führen, vor allem wenn man sie regelmäßig bespart. Und ein wichtiger Vorteil bei diesen Ausschüttern ist, dass man (vor allem bei den passiven Fonds) wenig Zeit, sondern bloß Geld mitbringen muss. Die Dividenden kommen dann von alleine.

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