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Nach Hammer-IPO nun auch Handelsstart in Frankfurt Turmalina nach dem Senkrechtstart in Kanada nun auch in Deutschland mit Riesendebüt

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Gastautor: smallcap.report
06.12.2019, 07:15  |  1828   |   

Stellen Sie sich vor, Sie haben jahrelang an der falschen Stelle gesucht, nur damit dann Ihr Nachbar beim Garten umgraben einen Goldschatz findet. So ähnlich werden sich in den nächsten Monaten die Nachbarn von Turmalina fühlen, die mit einem revolutionären Ansatz sogenannte Brekzien untersuchen, die für das Führen von riesigen Edelmetalldeposits bekannt sind.







Mehr zu Turmalina unter www.akt.ie/turmalina




Turmalina Metals (WKN: A2PVJL - TSX-V:TBX) ist erst seit Dienstag an der kanadischen Börse und handelt seit dem heutigen Freitag auch endlich in Deutschland. Anleger sollten die Aktie des ganz speziellen Goldexplorers ganz genau betrachten - denn hier könnte eine der Top-Goldaktien der nächsten Jahre entstehen. Mit einem ganz neuen Ansatz schafft man es nämlich bei Turmalina dort Gold zu finden, wo andere gar nicht hinsehen. 

Die Marktkapitalisierung von Turmalina (WKN:A2PVJL - TSXV:TBX) beträgt selbst nach einigen turbulenten Tagen in Kanada aktuell immer noch gerade einmal lächerliche 25 Mio. Euro bei einem Aktienpreis von rund 45 Cent. Wenn es nämlich aktuell ein Unternehmen am Goldmarkt gibt, das von sich sagen kann über ein Management mit einen unglaublichen Track Record gepaart mit einer herausragenden Erfahrung zu besitzen, dann ist dies Turmalina. Das Management und das Geologenteam haben bereits mehrfach weltweit einzigartige Goldvorkommen entdeckt.



In Amerika wurden in den letzten Wochen zahlreiche hochklassige Investoren auf Turmalina aufmerksam, darunter einige der größten institutionellen Geldgeber des Kontinents. Es handelt sich hier also um echtes Geld, von echten Investoren und von einem richtigen Committment rund um das Team von CEO Rohan Wolfe. Vielleicht kennt der ein oder andere den Namen Rohan Wolfe sogar. Er war die treibende Kraft hinter der Entdeckung des Merlin-Goldvorkommens in Australien im Jahr 2008. Damals arbeitete er noch für den Milliardenkonzern Ivanhoe Mining (WKN: A1W4VG). Merlin entwickelte sich zum hochgradigsten Molybdenum- und Rhenium-Vorkommen weltweit, und das bis heute. Seitdem gibt es für Wolfes Karriere kein Halten mehr.

Neben Wolfe ist es vor allem Bryan Slusarchuk, der bei Turmalina das Sagen hat. Er ist der Mitgründer von Turmalina (WKN:A2PVJL - TSXV:TBX), und was in diesem Fall außerordentlich interessant ist: Er ist auch der Mitgründer und ehemalige Geschäftsführer von K92 Mining (WKN:A2AJL3). K92 war in den letzten 2 Jahren eine der besten Aktien am Goldmarkt mit einer unglaublichen Performance. Im Mai 2016 brachte Slusarchuk K92 Mining an die Börse und frühe Anleger haben ihr damaliges Investment mittlerweile verfünfzehnfacht. Oder in Zahlen ausgedrückt: 15 Mal das Investment!!!

K92 Minings (WKN: A2AJL3) Marktkapitalisierung liegt heute bei rund 500 Mio. Dollar und das Unternehmen hat im Jahr 2019 zahlreiche Auszeichnungen erhalten, vor allem für die einzigartige Performance der Aktie. Die Entwicklung von K92 war für Slusarchuk der Durchbruch und man kann sagen, dass Slusarchuk bei Turmalina genau diese Erfolgsstory unbedingt wiederholen will.

Deutsche Anleger sollten sich in erster Linie fragen, wann das letzte Mal war, dass man auch in Deutschland eine so offensichtliche Chance auf dem Tisch liegen hatte! Und man muß zugeben, dass Wolfe und Slusarchuk hinter mehreren phänomenalen Entdeckungen im Goldbereich stehen und dass nur Leute mit einer derartigen Mega-Erfahrung überhaupt solche Vorkommen finden können. Dieses Mal haben sich die beiden nach Südamerika begeben. Dort haben Sie nämlich die Hände an ein Property bekommen, das über eine ganz bestimmte Art von Felsformationen verfügt…



Wenn man nämlich so auf der Suche nach den weltbesten Goldliegenschaften mit den hochgradigsten Vorkommen ist, macht man als Experte folgendes: Man kombiniert einfach die Erfahrung und die Fähigkeiten des Managementteams, zu dem übrigens außer Slusarchuk und Wolfe noch mehrere andere Superstars der Branche gehören, und nutzt diese Kontakte, um sich die vielversprechendsten Projekte des Kontinents einzuverleiben. Fast zwei volle Jahre verbrachte man bei Turmalina (WKN:A2PVJL - TSXV:TBX) damit, sorgfältig über alle verfügbaren Notizen, Eintragungen und technischen Reports zu gehen an die man seine Finger bekommen konnte. Am Ende dieses Studiums hatte man dann einige No-Brainer Liegenschaften auf dem Zettel, die von den anderen wieder einmal übersehen wurden.

Doch was genau hat man in dieser Zeit überhaupt gesucht? Die Antwort auf diese Frage könnte Sie überraschen:

NICHT AUSGEBROCHENE VULKANE!

Das Turmalina-Team war auf der Suche nach solchen Vulkanen, die es nicht ganz bis zum Ausbruch geschafft haben. In Fachkreisen sind diese Gebilde unter dem Namen Turmalin-Brekzien bekannt. Wenn es nach Wolfe geht, der auf dem Gebiet der Turmalin-Brekzien ein weltweit führender Experte ist, enthalten diese geologischen Formationen einige der global größten und gleichzeitig unentdeckten Edelmetallvorkommen mit unfassbar hohen Goldgehalten.

Diese im Grunde verhinderten Vulkane könnten demnach riesige Adern mit Gold- und Kupfervorkommen oder auch sonstigen Edelmetallen enthalten. Noch dazu alles hochgradig und konzentriert durch vulkanische Untergrundsaktivitäten. Immer wenn sich ein Vulkan formt, drängen riesige Massen von geschmolzener Lava aus dem Erdinneren nach oben. Auch wenn der Vulkan dann nicht ausbricht, bleibt dieses Magma unter der Oberfläche hängen und erstarrt. In diesem Magna befinden sich aber weiterhin riesige Mengen an geschmolzenem Gestein und Metallen.


Entstehung von Turmalin-Brekzien (Quelle: Rohstoffaktien.news)

Da wie gesagt die Ausbruchsmasse unterhalb der obersten Erdschicht stecken geblieben ist, hängen auch die darin enthaltenen Mineralienvorkommen allesamt direkt unter der Oberfläche fest. Im Laufe der Jahrtausende hat sich das Magma abgekühlt und wenn dann die metallhaltigen flüssigen Gesteinsmassen unter dem umliegenden Druck explodiert sind, lösten sie sich aus dem erstarrten Magma und haben dabei eine Art Röhre aus geschottertem Gestein geformt (dies ist dann die angesprochene Brekzie). Und darin befinden sich wie gesagt die hochkonzentrierten Vorkommen an Metallen. Die Brekzie selbst kann eine Höhe von bis zu 3 Kilometern oberhalb der Magmamasse besitzen.

Die hier beschriebene Formation ist übrigens was für Geologie-Studenten im ersten Semester! Was für uns aber umso wichtig ist, ist die Tatsache, dass die meisten Goldexplorer diese Konstellationen jahrzehntelang schlicht übersehen oder einfach nicht beachtet haben. Sogar ganz im Gegenteil: zahlreiche Explorer kümmern sich lieber um altbekannte Gesteinsformationen. Doch umso einfacher dürfte es jetzt für Wolfe sein, die Miningbranche von seiner Entdeckung zu überzeugen. Die meisten Minenexplorer interessieren sich nicht sonderlich für Turmalin-Brekzien. Sie folgen einfach der Konkurrenz und fokussieren sich auf die allseits bekannten Porphyr-Mineralisationen.

Wenn eine Turmalin-Brekzie unterirdisch entsteht, tritt sie meistens in Form einer umgedrehten Karotte auf. Unten, wo sie auf das erstarrte Magma trifft, erscheint sie relativ weit, und oben an der Spitze wird sie zunehmend dünner. Das folgende Bild zeigt anschaulich, wie eine Turmalin-Brekzie aufgebaut ist. Und unter uns: die abgebildete Form erklärt vielleicht sogar, warum die anderen Explorerfirmen bisher das Potenzial dieser Gesteinsformation schlicht übersehen haben und nicht erkannt haben, wie viel Reichtum an Mineralien eigentlich in einer Brekzie steckt.

Da Brekzien an der Spitze viel dünner sind, müsste man als herkömmlicher Minenexplorer schon sehr zufällig auf eben diese Spitze stoßen, um anschließend auch die darunter liegenden Vorkommen zu entdecken. Erst man dann tiefer und weiter nach unten bohrt, stößt man nämlich auf diese versteckten Vorkommen. Doch tief und weit nach unten bohren ist in der Industrie noch immer absolut unüblich und viele Explorer verpassen dadurch diese einmaligen Chancen. Diese Edelmetall-Karotten können übrigens bis zu einer Tiefe von mehreren Kilometern gehen und im unteren Bereich sogar bis zu mehreren hundert Meter breit sein. Und genau darauf hat es Turmalina abgesehen.

Vor allem weil Turmalin-Brekzien bekannt dafür sind, riesige Mengen an diversen Edelmetallen wie Gold, Kupfer, Molybdenum, Silber, Blei oder Zink zu enthalten. Außerdem kommen diese Metalle praktisch immer in Clustern vor, also in hochgradigen Sektionen.



Wenn Brekzien in diesen weiten Magmavorkommen verhärten, formiert sich durch die Metallvorkommen und Flüssigkeiten ein ungeheurer Druck. Sobald dieser aus dem erstarrten Magmaklumpen entweicht, entsteht durch die Explosion eine rübenförmige Brekzie, die dann ebenso verhärtet und die darunter liegende Magmakammer versiegelt. Da das Magma in der Kammer weiterhin aktiv ist, wiederholt sich dieser Vorgang unzählige Male. Magmakammern können eine Tiefe von bis zu 10 Kilometern unter der Erde haben und es dauert Jahrhunderte, wenn nicht sogar Jahrtausende bis das Magma in diesen Kammern vollständig abkühlt und kristallisiert. Letzten Endes führt dies nicht nur zu einer einzelnen, sondern zu unzähligen Brekzien, die sich zum Teil untereinander noch verstärken.

Als finales Resultat entstehen dadurch aus einer einzigen Magmakammer unzählige Karotten. Die Identifizierung eines einzigen verhinderten Vulkans führt dieser Logik nach also nicht nur zur Entdeckung einer alleinstehenden mineralisierten Ader. Ist eine Turmalin-Brekzie erst einmal gefunden, sollten sich durch weitere Untersuchungen auch in unmittelbarer Nähe noch zahlreiche weitere Vorkommen mit ähnlichen Goldgehalten definieren lassen. Man darf getrost davon ausgehen, dass ein hoher Edelmetallgehalt in einer zuerst gefundenen Brekzie nämlich auch auf hochgradige Vorkommen in der anliegenden Brekzie schließen lässt. Immerhin enstanden beide aus der gleichen Magmakammer.

Wenn man all dies berücksichtigt, fällt es Wolfe besonders schwer zu verstehen, warum so viele andere Explorationsunternehmen bisher diese Formationen fast vollständig ignoriert haben. Viele fokussieren sich anscheinend wirklich nur auf Vorkommen mit weniger hochgradigen Goldgehalten und schlechteren Porphyr-Mineralisierungen. Was besonders witzig ist an dieser Tatsache: viele Junior Mining nutzen Turmalin-Brekzien einzig und allein dafür, um diese eben beschriebenen kleineren Vorkommen zu identifizieren.

Von allen Turmalin-Brekzien, die Turmalina (WKN:A2PVJL - TSXV:TBX) während der letzten 2 Jahre identifiziert und untersucht hat, stachen zwei mit ganz besonderen Merkmalen hervor: Das San Francisco Goldprojekt in Argentinien und die namensgebende Turmalina Kupfermine in Peru. San Francisco befindet sich direkt an der Spitze einer Gesteinsformation, die bei einigen Insidern als die bisher hochgradigste Gold- und Kupfer Turmalin-Brekzie der Welt bezeichnet wird.

Man geht bereits jetzt davon aus, dass hier unschätzbare Mengen an Gold und Kupfer vergraben liegen. Teilweise wurden bereits jetzt Stellen mit 2 bis 12 Gramm Gold pro Tonne, 50 bis 150 Gramm Silber pro Tonne und 0,3% bis 3% Kupfer pro Tonne Gestein definiert. Vor allem: San Francisco ist offenbar nur eine einzige „Karotte“ und bereits jetzt steht wohl fest, dass bis zu 67 weitere „Rüben“ in unmittelbarer Nähe darauf warten untersucht zu werden.

Auch die Turmalina (WKN:A2PVJL - TSXV:TBX) Kupfermine in Peru wird gerade vom Unternehmen untersucht. Bereits jetzt wurde eine riesige Turmalin-Brekzie mit Kupfer, Gold und Molybdenum entdeckt, und auch hier gibt es noch unzählige weitere Brekzien in der unmittelbaren Umgebung. Bisher wurden bei herumliegenden Felsbrocken Mineralisierungsgrade von bis zu 5,2% Kupfer und 1,6% Molybdenum identifiziert.



Diese ganzen genannten Kennzahlen setzen beide Projekte auf ein Level mit anderen außergewöhnlich hochgradigen Minenprojekten. Bei Turmalina zählt aber noch etwas ganz anderes: Das Unternehmen konnte vorbörslich 7 Mio. CAD$ an Investorengeldern einsammeln, was der Firma jetzt erlaubt ein extrem ehrgeiziges Explorationsprogramm voranzutreiben. Dadurch können beide Projekte gleichzeitig und in einem sehr kurzen Zeitraum ausgebaut und in der Bewertung nach oben getrieben werden.

Dutzende Bohrziele wurden bereits definiert und Turmalina (WKN:A2PVJL - TSXV:TBX) wird in Kürze damit beginnen, die erwarteten Vorkommen in Argentinen und Peru auch offiziell zu bestätigen. Sobald die bereits festgestellten außergewöhnlichen Edelmetallvorkommen auch offiziell bestätigt werden, sollte es für den Aktienkurs kein Halten mehr geben. Noch dazu werden für 2020 so viele Neuigkeiten erwartet, dass die nächsten 12 Monate sowohl für das Unternehmen als auch für die deutschen Investoren unglaublich spannend sein werden.



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