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Wirecard Jetzt mal wieder FT, wird langsam...

Nachrichtenquelle: Nebenwerte Magazin
09.12.2019, 17:33  |  1568   |   |   
TecDAX | Wirecard: Jetzt mal wieder FT, wird langsam...
Wirecard mit festem Hebel folgen [Werbung]
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 Wirecard AG (ISIN: DE0007472060) wird mal wieder wegen der 2017er Bilanz angegriffen, diesmal wieder durch die FT, HB und SZ geben den Staffelstab weiter,

Wirecard-Bashing bringt Aufmerksamkeit, Leser und Auflage, alles ganz nett, aber gibt es wirklich was NEUES? Oder wärmt man wie die SZ Teilkomplexe der FT-Vorwürfe nur wieder auf? Eigentlich neu sind die Bilanzpositionen der 2017er Bilanz bei der aktuellen FT-Betrachtung: Liquiditätszahlen seien zu hoch angesetzt, Cash Flow spräche dafür das die Investitionen und Immateriellen Anlagegüter ohne die in der Bilanz zu findende Erhöhung der Verbindlichkeiten finanziert hätte werden können. Die FT wagt sich hier sehr weit vor in die Bilanzanalyse und Bilanzbewertung. Eigentlich ungewöhnlich für sensationelle neue Entdeckungen, insbesondere da man diese Ungewöhnlichkeiten auch mit diversen Buchungsvorfällen erklären könnte - Nicht-Aktivierung von geistigen Gütern, Abschreibungen auf Anlagegüter, Nebenkosten des Erwerbs, die nicht aktivierbar sind, Darlehensaufnahme für in 2018 geplante Investitionen oder Projekte, bedingte Verbindlichkeiten und und und  diverse andere Erklärungen wären möglich

Und was ist so neu an diesen FT-Vorwürfen, was ist zu tun?

2017 ist das Bilanzjahr an dem sich die FT festgebissen hat, 2017 ist die Bilanz, die sowieso im Rahmen der KPMG-Sonderprüfung auf Herz und Nieren geprüft wird. Ist durch diesen Artikel ein neuer Aspekt hinzugekommen? JEIN. Man sollte eigentlich davon ausgehen, das der Jahresabschlussprüfer E&Y die wichtige Bilanzposition "Verbindlichkeietn" bereits geprüft hat und eine Unregelmässigkeit von einigen hundert Millioenn EUR hätte man doch eigentlich bemerken müssen - gut das es die Forensiker von der FT gibt. Oder wird hier einfach nur etwas aufgekocht...

Heute wurde Wirecard wieder einmal

- wie  in den letzten Wochen, Monaten an der Börse nicht wegen ihres Geschäfts oder ihrer Kennziffern betrachtet - sondern wegen Manipulationsvorwürfen. ABER NACH DEM ANFÄNGLICHEN KURSEINBRUCH KAM SCHNELL WIEDER EINE NORMALISIERUNG SO DASS MAN NUR AM eNDE MIT WENIGER ALS 1% im Minus handelt - offensichtlich werden die neuen Vorwürfe nicht sehr ernst genommen. Wie wäre es einfach bis zum Q1 und dem dann vorliegenden KPMG-Bericht zu warten. Wirecard ist auch Innovationstreiber und in der technologischen Führungsgruppe der Peers. Wirecard hat die "besten Onlineumsätze jemals" als Sonderkonjunktur,

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