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dpa-AFX-Überblick UNTERNEHMEN vom 12.12.2019 - 15.15 Uhr

Nachrichtenagentur: dpa-AFX
12.12.2019, 15:20  |  148   |   |   

ROUNDUP 2: Metro erwartet Ergebnisstagnation - Aktie fällt

DÜSSELDORF - Der Umbau zu einem reinen Großhändler wird das Ergebnis des Handelskonzerns Metro im laufenden Geschäftsjahr belasten. Die Restrukturierungskosten sowie ein weiterer zu erwartender Ergebnisrückgang im wichtigen Russlandgeschäft dürften das operative Ergebnis (Ebitda) drücken. Im vergangenen Geschäftsjahr sorgte die zum Verkauf stehende Supermarktkette Real für Verluste bei den Düsseldorfern. Die Aktie geriet am Donnerstag unter Druck.

ROUNDUP/Nord Stream 2: US-Repräsentantenhaus stimmt für Sanktionen

WASHINGTON/MOSKAU/BERLIN - Das US-Repräsentantenhaus hat Sanktionen gegen Firmen im Zusammenhang mit der Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 auf den Weg gebracht. Die Abgeordneten votierten am Mittwochabend (Ortszeit) mit 377 zu 48 Stimmen für ein Gesetzespaket zum Verteidigungshaushalt (NDAA), in das das Sanktionsgesetz eingefügt worden war. Erwartet wird, dass der Senat das Paket noch vor Beginn der Sitzungspause Ende nächster Woche verabschiedet. Ein Termin dafür steht noch nicht fest. Das Weiße Haus hat bereits deutlich gemacht, dass US-Präsident Donald Trump das Gesetzespaket unterzeichnen wird.

GESAMT-ROUNDUP: Champions League nach Sky-Aus fast nur Netz - Finals im ZDF

BERLIN - Die Fußball-Fans müssen sich umstellen. Wer von der Saison 2021/22 an die Live-Übertragungen der Champions League sehen will, benötigt einen schnellen Internetzugang und Geld für zwei Abonnements. Ohne Zusatzzahlung gibt es bis 2024 nur drei Partien live zu sehen: Das ZDF sicherte sich die Übertragungsrechte für die drei Endspiele ab 2022. Zudem verhandelt der öffentlich-rechtliche TV-Sender noch über ein Medienpaket für eine Höhepunkte-Sendung. "Gespräche über die Zusammenfassungen der Spiele der Champions League am Mittwochabend sind mit der UEFA noch nicht komplett abgeschlossen", sagte ZDF-Sprecher Alexander Stock am Donnerstag.

ROUNDUP: Millionenbußen gegen Stahl-Hersteller wegen Preisabsprachen

BONN - Wegen unrechtmäßiger Preisabsprachen bei sogenannten Quartoblechen hat das Bundeskartellamt Millionenbußen gegen mehrere Stahlhersteller verhängt. Quartobleche kommen unter anderem beim Bau von Brücken, Schiffen oder Pipelines, aber auch im allgemeinen Maschinenbau zum Einsatz. Man fordere insgesamt rund 646 Millionen Euro von den Unternehmen, teilten die Bonner Kartellwächter am Donnerstag mit.

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