Brexit DAAD verlangt schnelles Handeln wegen des Brexits

Nachrichtenagentur: Redaktion dts
19.12.2019, 05:00  |  257   |   |   
Bonn (dts Nachrichtenagentur) - Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) fordert zu schnellem Handeln auf, damit der Brexit nicht auf Kosten der Studenten geht. "Für die Zeit ab 2021 müssen schnell Regelungen gefunden werden, damit Großbritannien für den akademischen Austausch und die wissenschaftliche Zusammenarbeit attraktiv und einfach zugänglich bleibt", sagte DAAD-Präsidentin Margret Wintermantel den Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" (Donnerstagsausgaben). Eine nahe Anbindung an die EU sei auch für die britische Wissenschaft "von größtem Interesse", so die DAAD-Präsidentin weiter.

Zugleich verwies sie darauf, dass der aktuelle Vertragsentwurf zwischen der Europäischen Union und dem Vereinigten Königreich eine Übergangsfrist bis Ende 2020 vorsehe, in der die bisherigen EU-Regeln weiter gelten sollten. Bis dahin ändere sich für Hochschulen, Studenten und Wissenschaftler zunächst wenig, sagte Wintermantel.
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19.12.19 05:47:15
Farage watscht von der Leyen ab: „Dull as ditchwater“

Es war wohl die letzte Rede von Nigel Farage im EU-Parlament. Er kündigte an, dass die Briten jetzt das „Gefängnis der Nationen“ wie vorgesehen Ende Januar 2020 verlassen werden. Es sei der Anfang vom Ende der EU.

„Wir werden zu einer unabhängigen, selbstverwalteten Nation und ihr könnt euch weiter vormachen, in diesem Haus sei alles in Ordnung. Aber es ist nicht so, dass die Leute von gesichtslosen Bürokraten geführt und regiert werden wollen, wie Michelle und von der Leyen.“ Er bezeichnet sie als „dull as ditchwater“, was so viel wie „total öde“ oder „fade“ bedeutet.

https://opposition24.com/farage-watscht-von-der-leyen-ab-dul…

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