Max Otte – “8.000 im DAX sind drin”

Gastautor: Daniel Saurenz
26.12.2019, 16:00  |  1886   |   |   

IMGoo_1057Liebe Leser von Feingold Research, im Januar 2019 lag der DAX am Boden. Die 10.000 war greifbar, der Fear and Greed Index USA lag nahe der 1 und wir empfahlen unseren Lesern – kaufen, was das Zeug hält. Der Lohn – plus 35% im Tradingdepot 2019. Unsere Abonnenten – positiv gestimmte Börsianer. Die jeden Tag genau das zur Börse erfahren, was Sie wissen müssen. In Videoform, in Depots, in Investmentipps, in Erklärungen und vor allem – Wissen. Warum erzählen wir dies? Nun, weil wir mit diesem Ansatz den Crash-Gurus konträr stehen. Wir sind bestimmt nicht immer bullish – aktuell sogar nur sehr verhalten für den Markt. Aber niemals sind wir zyklisch. Beispiel? 23.1.19 – die Crash-Auguren haben Hochkonjunktur und im Börsenradio verkündet Max Otte, dass “der DAX auf 8.000 – 7.500 fallen wird”. Was kam? 13.400 im DAX innerhalb der nächsten 12 Monate. Von 10.300 auf 13.400 statt auf 7.500. Ein komplett anderer Ansatz bei uns – wir nutzen die Psychologie der Märkte. Übrigens – wer uns lieber testen mag – unser Abo-Dienst ist monatlich kündbar, denn wir überzeugen mit Rendite und Leistung. Ohne Knebel oder sowas.IMG_ze1058Zurück zum Thema. Niemand! kann wissen, wie sich Märkte entwickeln. Das ist Käse.Man muss aber mit Stimmungen arbeiten. Das ist wichtig. Und mit Volatilität und dem, was der Markt einem gibt. Deshalb – wer an den großen Crash a la Weik, Friedrich, Müller, Otte oder Krall glaubt, der ist bei uns womöglich falsch. Was nicht bedeutet, dass die Analysen von Otte, Müller oder Krall in der Fläche falsch sein müssen. Viele Behauptungen treffen absolut zu. Allerdings – die Schlussfolgerungen und der Optimismus für Märkte ist bei uns jedoch komplett anders ausgelegt. Denn – wer grundskeptisch ist, der vernichtet aber auch seit 2009 – denn seither wird der Crash (das Internet vergisst nichts;-) jedes Jahr vorhergesagt – Rendite ohne Ende. Jedes Jahr. Und einen Crash jedes Jahr anzukündigen ist auch recht banal, denn a) was ist überhaupt ein Crash und b) natürlich kommt im Schnitt alle 10 Jahre einer.

Wir dagegen arbeiten mit dem, was die Märkte bieten. Ob man z.b die Notenbanken mag oder nicht – es bringt nichts, sie zu bekämpfen oder zu verteufeln. Denn sie geben den Takt vor. Hinzu kommt – wir sind keinesfalls! immer nur bullish. Dies ist wichtig, denn immer “long” zu sein ist natürlich auch kein Investmentstil, sondern wäre ggf. nichts anders als Glück, wenn es einfach steigt. Nein, wir sichern ggf. auch ab. Deshalb – DAX 2018 minus 20% beinahe, unser Depot plus 1%. Wir können beide Richtungen. Wichtig aber – bleiben Sie in Aktien und lassen Sie Stimmungen für SICH arbeiten. Mit uns.

Herzlichst Euer Team Feingold Research

5 Diplom-Kaufleute, 5 Börsianer, 5 Leute mit Börsenerfahrung von kumuliert 130 Jahren! Für Euch.

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