Gesetzliche Rentenversicherung: „Das Ende der ursprünglichen Sozialversicherungsidee“

Nachrichtenquelle: DAS INVESTMENT
08.01.2020, 11:25  |  12389   |   |   
Topverdiener sollten künftig mehr in die Rente einzahlen, fordert der neue Co-Chef der SPD, Norbert Walter-Borjans. Doch das löse weder demografische Probleme noch vermeintliche Gerechtigkeitsdefizite, entgegnen ihm jetzt arbeitgebernahe Wirtschaftsforscher.Auch in 20 bis 30 Jahren solle ein "Altwerden in Würde" abgesichert sein, sagt Norbert Walter-Borjans. "Wenn das nicht zu unerschwinglichen Sozialabgaben im Arbeitsleben führen soll, muss die Abgabenlast gerechter verteilt werden", zitiert ihn die Rheinische Post einen Monat nach seiner Wahl auf dem Bundesparteitag der Sozialdemokraten in Berlin.


Als neue Basis zur Finanzierung der gesetzlichen Renten bringt der ehemalige Finanzminister Nordrhein-Westfalens auch höhere Beiträge für sehr gut verdienende...

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