ETFs, Dividendenaktien & Co.: So wird aus 20.000 Euro ein maximales, sicheres monatliches Dividendeneinkommen!

Nachrichtenquelle: The Motley Fool
09.01.2020, 11:29  |  1819   |   |   

Das Ziel ist eigentlich relativ klar formuliert: Wir haben ein angespartes Vermögen in Höhe von 20.000 Euro zur Verfügung und wollen dies bestmöglich einsetzen, um einerseits ein attraktives hohes, andererseits jedoch auch ein möglichst sicheres monatliches Dividendeneinkommen zu erzielen.

Die spannendere Frage an dieser Stelle vermutlich: Wie soll man das nun anstellen? Werfen wir einen Foolishen Blick auf eine mögliche Option, wie man solch ein passives Portfolio unter diesen Prämissen aufbauen kann. Vielleicht kannst du dir für dein eigenes Vorhaben hiervon ja etwas abschauen.

1. Die Basis: ETFs

20.000 Euro sind hierbei wirklich eine Menge Geld, die sich grundsätzlich für ein hohes Maß an Diversifikation eignen würde. Sprich, hiermit wäre es grundsätzlich auch möglich, bequem ein breiteres Portfolio an einzelnen Aktien auszuwählen, auf die man für sein Vorhaben eines hohen, zuverlässigen und sicheren monatlichen Dividendeneinkommens verwenden kann.

Um die Sicherheit an dieser Stelle zu maximieren, würde ich jedoch zunächst einen größeren, nicht unerheblichen Teil dieser Summe in ETFs investieren, die die eigene Diversifikation noch einmal bedeutend steigern, und so das Fundament des eigenen Portfolios durch den passiven Ansatz bedeutend ausbauen.

Dabei ist in gewisser Weise natürlich das Timing entscheidend, allerdings kann man bei unterschiedlichen Anbietern mit unterschiedlichen ETFs relativ zügig und bequem ein breites Portfolio errichten, das einem Zugang zu monatlichen Dividendeneinkünften beschert.

Wer beispielsweise auf den iShares Core FTSE 100 (Dist), den SPDR S&P Global Dividend Aristocrats UCITS ETF und den iShares Euro Stoxx Select Dividend UCITS ETF setzt, wird bereits eine Auswahl von 230 ausschüttenden Aktien besitzen, die eine attraktive monatliche Dividende ermöglichen. Die jeweiligen Dividendenrenditen dieser ETFs belaufen sich nämlich auf eine Spanne zwischen 3 und 4,5 %, was durchaus interessant für eine stabile, passive Einkommensbasis sein dürfte.

2. Das Zubrot: Zuverlässige, starke Ausschütter

Um dieses attraktive, passive und vergleichsweise sichere Einkommen ein wenig zu untermauern, würde ich diese breite Basis mit weiteren, starken und insbesondere zuverlässigen Ausschüttern garnieren. Dividendenaristokraten können dabei natürlich ein Thema sein, genauso wie starke, zuverlässige historische Aktien oder zuverlässige Ausschütter aus dem Bereich der Real Estate Investment Trusts. Ein Beispiel für einen solchen Mix gefällig? Sehr gern.

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