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Wie M&G-Fondsmanager White dem Value-Stil treu bleibt

Gastautor: Simon Weiler
16.01.2020, 09:39  |  161   |   |   

Zugegeben: Der US-Aktienmarkt und dessen (teilweise) sensationelle Performance-Entwicklungen dominierten die Schlagzeilen der Finanzgazetten über die letzten Jahre – von einer Value-Story im US-Aktienmarkt war dabei aber nie wirklich die Rede. Zu sehr dominierten die Kursanstiege der US-Growth-Titel – allen voran die Entwicklung der FAANG-Aktien – das Geschehen. Aus Investorensicht war das bisweilen auch äußerst sinnvoll und lukrativ gewesen: Auch im Kalenderjahr 2019 konnten sich US-Wachstumstitel-Fonds mit einem durchschnittlichen EUR-Ertrag von + 34.85% klar gegen US-Value-Aktien-Manager durchsetzen, die im vergangenen Jahr laut Morningstar-Daten um nur + 25.97% zulegen konnten. 

Langjährige Durststrecke für US-Value 

Umstände, die für Daniel White, Fondsmanager des M&G (Lux) North American Value Fund, zwar nicht unbedingt amüsant sind, an die er sich aber erstens bereits bestens gewöhnt hat und die zweitens auch außerhalb seines Einflussbereichs liegen: „Das ist alles andere als eine neue Nachricht. Es sind nur bereits mehr als 10 Jahre, in denen US-Value gegen US-Growth underperformt“, erklärt White und verweist auf den unten eingefügten relativen Performance-Vergleich zwischen Russell 1000 Value Index & Russell 1000 Growth Index.

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