Norbert Walter-Borjans Geywitz beklagt unfairen Umgang der Medien mit SPD-Chefin Esken

Nachrichtenagentur: Redaktion dts
19.01.2020, 16:23  |  686   |   |   
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die stellvertretende SPD-Vorsitzende Klara Geywitz hat die neuen Parteichefs Klara Geywitz und Norbert Walter-Borjans gegen Kritik in Schutz genommen. "Die Häme, mit der manche Journalisten den neuen Vorsitzenden begegnen, finde ich befremdlich", sagte Geywitz dem "Tagesspiegel". Man solle dem neuen Team an der Spitze der SPD "hundert Tage einräumen, in denen sie sich einarbeiten", forderte sie.

Vor allem an Esken werde aktuell "sehr harte und hämische Kritik" geübt. "Weil sie eine Frau ist, wird sie in den Medien negativer beurteilt als Norbert Walter-Borjans", so Geywitz. Das sei "unfair".
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Als Freiberufler arbeite ich heute sonntags, klicke den Browser mit W:O Startseite an und schon springt mir eine dieser erbärmliche nichtsnutzigen, von fehlgeleitetem Brutpflegetrieb gesteuerten, linksverseuchten Dummtussis ins Gesicht. Ich halte das nicht mehr aus, und wünsche mir, dass diese extremfeministisch gestörten Nichtfrauen im Zuge der Islamisierung schariagemäss in ihren von der Natur vorgesehenen Platz in der Gesellschaft versetzt werden.- Ich habe fertig!
Dass Esken "sehr harte und hämische Kritik" einstecken muss könnte natürlich auch daran liegen, dass sie Blödsinn redet sowie sie den Mund aufmacht.
Nur mal so, als Denkvariante.

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