Politiker Kriminologe verlangt Änderung des Waffenrechts für Politiker

Nachrichtenagentur: Redaktion dts
22.01.2020, 07:55  |  603   |   |   
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Angesichts zunehmender Bedrohungen hat der Kriminologe Christian Pfeiffer eine Lockerung des Waffenrechts für Politiker gefordert. "Politiker, die aktuell  Todesdrohungen ausgesetzt sind, die auch aus der Sicht der Polizei ernst zu nehmen sind und trotzdem vom Staat keinen vollumfänglichen Personenschutz erhalten, sollten zum einen zeitlich befristet einen Großen Waffenschein und zum anderen auf Leihbasis die von ihnen beantragte Waffe bekommen", sagte der frühere Leiter des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen der "Rheinischen Post" (Mittwochsausgabe). Das Waffenrecht müsse entsprechend geändert werden.

Wie lange ein gefährdeter Politiker eine Waffe bekomme, sollte sich Pfeiffer zufolge nach der Dauer der Bedrohung richten. Der Kriminologe und Ex-SPD-Justizminister in Niedersachsen bezieht sich mit seinen Äußerungen auf den Fall des Kamp-Lintforter Bürgermeisters Christoph Landscheidt, der nach massiven Drohungen Rechtsextremer einen Großen Waffenschein beantragt hatte. Inzwischen zog Landscheidt den Antrag zurück. Auch Personenschutz wurde ihm zunächst nicht zugestanden.
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5 Kommentare

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Kommentare

Oh, Töpfchen-Pfeiffer hat sich wieder mal zu Wort gemeldet.

Wie wäre es mit einer Lockerung des Waffenrechts für Deutsche? Immerhin sind Deutsche die häufigsten Opfer der migrantischen Geswaltkriminalität. Und von der Polizei ist auch kein Schutz zu erwarten.
Die vielen unbewiesenen False Flag Anschläge und Morddrohungen , die auf einmal und ganz plötzlich sehr in Mode gekommen sind , mussten dafür erschaffen werden ,um Kritiker mit den dümmsten Argumenten der abgenutzten Nazikeule mundtot zu machen und weiter gegen rechts und damit die Afd zu hetzen.
Klasse....basierend auf den Zuständen , die die linken Kartellparteien in dem großen Experiment zum Austausch der Bevölkerung hervorgerufen haben , darf der indigene Deutsche sich weiter auf der Straße abschlachten lassen .

Natürlich gilt das dann nicht für AfD Politiker , denn diese sind ganz böse räääächtz.
Das gilt natürlich für alle Kritiker der neomarxistischen Transformation
Zumindest wird endlich auch von den bisherigen Altparteien festgestellt, dass es auch sie selbst treffen kann, ihren verzapften Unsinn und nicht die Partei, die sie laufend angreifen und schädigen.
Finde ich gut. Die Politiker sollen sich bewaffnet dürfen, weil mit dem Dreck den diese verzapft haben nicht klarkommen. Wird da dann zumindest von guten und schlechten Parteien unterschieden?

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