Die Mega News in Mexiko Unterbewertet und Übersehen - Prime Mining könnte die schnellste Mine Mexikos werden

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Gastautor: smallcap.report
22.01.2020, 12:03  |  9985   |   

Es ist immer wieder faszinierend zu erfahren, warum Menschen bestimmte Dinge tun. Ganz besonders dann, wenn sie damit noch extrem erfolgreich sind. Wenn diese Personen dann trotz eines überragenden Erfolgs weiter machen und immer neue Projekte zu millionenschweren Unternehmen ausbauen, sollte man als Investor unbedingt hellhörig werden.









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Nehmen wir Warren Buffett, der noch immer im gleichen Haus in Omaha wohnt, das er im Jahr 1958 für 650.000 USD gekauft hat. Oder Ingmar Kamprad, der Gründer von Ikea, der über 20 Jahre lang in einem alten Volvo Baujahr 1993 durch die Gegend fuhr und immer nur Linie flog. Diese beiden Männer waren bzw. sind zwei der reichsten Personen auf dem Planeten und die Art und Weise, wie sie ihr Vermögen aufgebaut haben sollte uns allen eine Anleitung sein.

Eine Anleitung, die uns auch Andy Bowering geben kann – der CEO der Prime Mining Corporation (WKN:A2PRDW) und einer der erfolgreichsten Minen-Macher am Rohstoffmarkt.

Immer vorneweg

Andy Bowering kann bereits heute eine einzigartige Karriere in der Minenbranche vorweisen. Er hat über die Jahre hinweg hunderte Millionen Dollar geraised, international bekannte Minenprojekte entwickelt und dabei hunderte, wenn nicht tausende von Investoren reich gemacht. Allen voran diejenigen, die bereits in den Frühphasen seiner Projekte investiert waren.



Ein Beispiel für den durchschlagenden Erfolg ist Millenial Lithium (TSX:ML). Bevor Bowering mit der Entwicklung von Prime Mining begann, war Millenial Lithium sein Hauptprojekt. Das Unternehmen ging zu einem Preis von 0,15 kanadischen Dollar an den Markt und innerhalb nur weniger Jahre stieg der Aktienkurs auf sagenhafte 4,62 CAD. Auch heute handelt das Unternehmen noch bei 1,45 CAD, und das in einem Lithiummarkt der momentan alles andere als rosig ist.

Über das Fachwissen Bowerings gibt es also keine zwei Meinungen. Wenn ein Mann wie er daher sagt, er habe gerade „die Chance seines Lebens“ entdeckt, sollte man ihm definitiv volle Aufmerksamkeit widmen. Bis jetzt hat Bowering schon 3,5 Millionen CAD seines eigenen Vermögens in Prime Mining gesteckt. Er hat sich bis heute noch nie ein Gehalt ausgezahlt, sondern lässt sich seine Arbeit weiterhin ausschließlich in Aktien vergüten. Gerade ihm sollte am Erfolg des Unternehmens am meisten liegen. Wir sollten uns jetzt auch einmal fragen: wie viele Minenunternehmen gibt es eigentlich am Markt, die von sich etwas Ähnliches behaupten können. Ganz sicher nicht sehr viele. Wir würden sogar eher davon ausgehen, dass diese Zahl gegen Null geht.

Damit ist es aber noch nicht genug. Der Vibe den Bowering in das Unternehmen bringt überträgt sich auch auf seine Partner und Mitarbeiter. Das gesamte Team ist genau wie Bowering dermaßen vom Erfolg von Prime Mining (WKN:A2PRDW) und seinem Los Reyes Projekt überzeugt, dass jeder der Manager genau wie Bowering im ersten Jahr vollständig auf sein Gehalt verzichtet hat und sich stattdessen mit Aktien des Unternehmens bezahlen ließ – zu einem Kurs von 0,30 kanadischen Dollar. Und wenn das nicht eine klare Aussage ist, wissen wir auch nicht.

Um mehr über die Gründe zu erfahren, wegen derer Prime Minings CEO Andy Bowering und sein Team sich ihr gesamtes Gehalt in Aktien anstatt in bar haben auszahlen lassen, solltest Du unbedingt unseren Sonderreport lesen.



Die Prime Mining Investmentchance ist wahrhaftig riesig und viele sehen in dem Unternehmen mit der Liegenschaft in Mexiko etwas ganz Besonderes. Los Reyes befindet sich im für seine Minenfreundlichkeit bekannten mexikanischen Bundesstaat Sinaloa. Bereits jetzt liegen für das Projekt zuverlässige Schätzungen vor, die von „Indicated“ und „Inferred“ 530.000 Unzen Gold sowie 10 Millionen Unzen Silber sprechen. Der Entwicklungsplan von Prime Mining sieht vor, die Liegenschaft in Rekordzeit zur Produktion zu bringen. Dabei plant man, eine hocheffiziente moderne Miningtechnologie anzuwenden, die zudem wohl für den gesamten Ausbau des Projekts nur lächerliche 20 Millionen kanadische Dollar benötigt.

Ist alles erst einmal angerichtet, könnte man diese 20 Millionen bereits nach nur 6 Monaten wieder drin haben. Ab diesem Zeitpunkt fließt jeder weitere Dollar den die Mine produziert in die Taschen von Prime Mining (WKN:A2PRDW) und damit die seiner Aktionäre. Ein wahrlich eindrucksvoller Plan, der sich zusätzlich in einer nie dagewesenen Rekordzeit verwirklichen lassen wird.

Als ob all dies noch nicht genug wäre, verfügt das Los Reyes Projekt noch über ein zusätzliches unglaubliches Potenzial, welches wir hier kurz andeuten möchten. Die Möglichkeit ist nämlich relativ groß, dass die angesprochenen Ressourcen in Kürze auf 1,5 bis 2 Millionen Unzen förderbares Gold angehoben werden. Bisher wurden gerade einmal 7 Kilometer der bereits jetzt identifizierten 17,5 Kilometer Goldmineralisierung untersucht. Dabei wurden nur solche Unzen mitgezählt, wo der Goldgehalt im Schnitt bei 0,5 Gramm pro Tonne lag.



Die Aufmerksamkeit des Marktes ist geweckt

In den ersten beiden Handelswochen des Jahres ist der Aktienkurs von Prime Mining bereits auf rund 0,30 Euro gestiegen. Die Marktkapitalisierung beträgt somit rund 19,4 Millionen Euro. Aber ist das schon das Ende der Fahnenstange?

Die Antwort auf diese Frage lautet ganz klar Nein. Warum wir davon so überzeugt sind? Wir haben Prime Mining (WKN:A2PRDW) einmal mit anderen Unternehmen verglichen, die sich in einer ähnlichen Situation wie Prime befinden, bzw. deren Projekte in Mexiko starke Ähnlichkeiten mit Los Reyes besitzen.

Minera Alamos (TSXV:MAI) mit einer Marktkapitalisierung von 97,2 Mio. CAD.

  • Minera war früher sogar am Los Reyes Projekt beteiligt und hält aktuell noch immer einen Anteil von 16,1% an Prime Mining
  • Minera betreibt zwei Projekte mit den Namen La Fortuna und Santana
  • La Fortuna verfügt über Goldvorkommen in Höhe von 318,500 Unzen, von denen sich 167,100 Unzen in der qualitativ hochwertigsten Kategorie „Measured“ befinden. Dazu kommen noch 1,9 Millionen Unzen an Silber, von denen rund 1 Mio. unter die „Measured“Kategorie fallen
  • Die Produktion bei Fortuna hat noch nicht begonnen, auch wenn die noch fehlenden Lizenzen jetzt im Jahr 2020 erteilt werden sollen
  • Eine erste NI 43101-konforme Ressourcenschätzung bei Santana sollte im ersten Quartal 2020 vorliegen


Mit einer rund 4 Mal so hohen Marktkapitalisierung eignet sich Minera Alamos als perfektes Beispiel, um aufzuzeigen zu welchen Höhen die Aktie von Prime Mining fähig ist. Sollten jetzt wie erwartet die geschätzten Ressourcen von Prime nach oben korrigiert werden und dazu noch in die Top-Kategorien „Measured“ und „Inferred“ eingeteilt werden, dürften wir in Kürze einen starken Kursanstieg bei Bowerings Unternehmen sehen.

Unter dem Strich sollte die Bewertung von Minera Alamos und Prime Mining am Ende nicht sehr unterschiedlich sein. Wie schnell es allerdings jetzt gehen kann, muss uns allen noch bewusst werden. Denn das aktuelle Explorationsprogramm bei Los Reyes ist bereits im vollen Gange und eine Ressourcenanpassung nach oben dürfte eigentlich unmittelbar bevorstehen.

Great Panther (TSX:GPRmit einer Marktkapitalisierung von 230,4 Mio. CAD.

  • Great Panther betreibt momentan sechs unterschiedliche Projekte, die sich in verschiedenen Entwicklungsphasen befinden
  • Bei diesen Projekten handelt es sich um:
    • Vier Minen in Tucanao (Brasilien), Topia, Guanajuato und Coricancha (alle drei in Peru)
    • Zwei Projekte: El Horcon und Santa Rose
    • Das Unternehmen hat bisher Goldvorkommen in Höhe von 3,7 Millionen Unzen bestätigt, von denen 2,4 Mio. unter die „Measured“- bzw. „Inferred“-Kategorie fallen. Dazu kommen 33 Millionen Unzen Silber, von denen 18,4 Mio. als „Measured“ und „Inferred“ eingestuft sind.
    • Tucano ist die Hauptmine des Unternehmens und für rund 85% von Great Panthers Gold- und Silbervorkommen verantwortlich
    • Great Panther legt besonderen Fokus auf die Entwicklung der Projekte in Mexiko




Man könnte jetzt meinen, dass ein Vergleich zwischen Prime Mining und einem Unternehmen mit einer zehnfach höheren Marktkapitalisierung etwas ambitioniert wäre. Aber wenn sich die momentanen Anzeichen bei Los Reyes verdichten, dürfte das Projekt auf einer Stufe mit Tucano liegen.

Allein die Tatsache, dass Great Panther angekündigt hat, sich jetzt vermehrt auf Mexiko zu fokussieren könnte eine weitere Chance bieten. Denn wer weiß, ob bei der Analyse des mexikanischen Marktes nicht sogar Prime in den Fokus des Minenkonzerns gerät.

GoGold Resources (TSX:GGD) mit mit einer Marktkapitalisierung von 128,5 Mio. CAD.

  • Der Hauptfokus von GoGold liegt momentan auf dem Parral Tailings Projekt
  • Parral befindet sich bereits seit 2015 in Produktion und verfügt über 213,900 Unzen Gold und 26,4 Mio. Unzen Silber in der „Measured“ sowie „Inferred“Kategorie.
  • Für das zweite Projekt von GoGold mit dem Namen Los Ricos liegt aktuell noch keine offizielle Ressourcenschätzung vor




Der wichtigste Aspekt bei einem Vergleich von Prime Mining mit GoGold ist der Einfluss, den der Beginn der Goldförderung auf den Aktienkurs haben kann. Denn da die Ressourcen beider Unternehmen in etwa gleich sind, hat allein die Tatsache, dass GoGold schon mit der Förderung begonnen hat dafür gesorgt, dass das Unternehmen nun rund 7 Mal so hoch bewertet wird wie Prime. Nach dem geplanten Upgrade der Ressourcen-Kategorien bei Prime liegen die Gold- und Silbervorkommen in der nahezu gleichen Größenordnung. Wenn dann in nur 24 Monaten mit der Förderung begonnen werden kann, lässt es sich bereits jetzt absehen wohin die Reise geht!

Nach nun 4 Monaten liegt alles voll im Soll

Der Rohstoffaktien.news PDF.report gibt noch einmal weitere Einblicke zum eindrucksvollen Los Reyes Projekt. Doch bevor Du diesen nun HIER herunterlädst, möchten wir noch einen letzten Satz zu Prime Mining sagen. In allen unseren Ausführungen sprechen wir von „nur“ 24 Monaten, in denen Prime Mining bis zu einem Gold-fördernden Unternehmen aufsteigen will.

Was wir bisher noch nicht erwähnt haben: Diesen Satz äußerte CEO Bowering bereits vor 4 Monaten. Vergleicht man den damaligen Entwicklungsplan mit dem bisherigen Fortschritt kann man nur noch einmal bestätigen, dass bisher alles vollständig im Soll liegt.

Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass wir eigentlich bei Los Reyes gar nicht von 24 Monaten sprechen sollten, sondern nur noch von den jetzt noch fehlenden 20 Monaten, bis das erste Gold an der Westküste Mexikos gefördert werden soll. Maximal 20 Monate, die noch verbleiben, bis sich die Marktkapitalisierung an die der vorgestellten Peergruppen-Unternehmen angepasst haben muss.



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Die Mega News in Mexiko Unterbewertet und Übersehen - Prime Mining könnte die schnellste Mine Mexikos werden Heute kommt einiges bei Prime Mining zusammen. Die gestrige Newsmeldung über die nun anstehende Ausweitung der vorhandenen Vorkommen ist nur ein Aspekt bei der anstehenden Kursrallye. Eine Studie zeigt die eklatante Unterbewertung des Unternehmens im Vergleich zur Peergruppe.

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