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INIT: Umsatz- und Gewinnwachstum auch in 2020? INIT: Wird bezahlen mit der "Hand" ein gewaltiger Massenmarkt?

30.01.2020, 01:10  |  1829   |   |   

Der Karlsruher Anbieter von Telematik-Lösungen im öffentlichen Nahverkehr sollte die eigenen Erwartungen für das Jahr 2019 vollumfänglich erreicht haben. Das signalisiert uns Firmenchef Gottfried Greschner im Hintergrundgespräch. „Wir haben den positiven Trend aus den ersten 3 Quartalen fortgesetzt. Unser 4. Quartal sollte traditionell stark ausgefallen sein“. Nach 9 Monaten lagen der Umsatz bei knapp 114 Mio. Euro und das EBIT bei 10.4 Mio. Euro.

Für das Gesamtjahr hat INIT einen Umsatz von 150 bis 160 Mio. Euro in Aussicht gestellt bei einem EBIT von rund 15 Mio. Euro. Netto rechnen wir mit einem Gewinn zwischen 10 und 12 Mio. Euro sowie einem Free Cashflow von mindestens 10 Mio. Euro. Mittelfristig strebt das Unternehmen einen Umsatz von mehr als 200 Mio. Euro und eine EBIT-Marge von 15 % an. Somit will der CEO das operative Ergebnis gegenüber 2019 zügig verdoppeln. „Beim Umsatz bin ich recht optimistisch, dass wir zeitnah die Umsatzmarke von 200 Mio. Euro erreichen.“ Für das laufende Geschäftsjahr wollte Greschner noch keine konkrete Prognose abgeben. „Wir wollen in 2020 weiterwachsen und das Ergebnis verbessern. Die Details zur Planung werden wir demnächst veröffentlichen.“

Mit Wirkung zum 01. Januar 2020 hat INIT die DResearch Fahrzeugelektronik Gruppe gekauft. Hierbei handelt es sich um einen Spezialausstatter für Busse und Bahnen im Bereich der audiovisuellen und digitalen Anlagentechnik. Das Unternehmen erzielt einen Umsatz von rund 15 Mio. Euro bei einer EBIT-Marge von 20 %. „DResearch passt sehr gut zu uns. Wir haben zu einem fairen Preis gekauft, der sich bereits in 2020 positiv auf unser Wachstum auswirken wird“, sagt Greschner. Allerdings unterstellen wir, dass die Karlsruher in diesem Jahr nur moderat organisch wachsen werden. Inklusive der Übernahmen schätzen wir für 2020 einen Umsatz von rund 180 Mio. Euro. Das EBIT ist in diesem Jahr auch von Investitionen in das Produktportfolio geprägt, so dass wir das EBIT zwischen 17.5 und 18.5 Mio. Euro erwarten. Laut Greschner entwickelt sich das Geschäft in Europa und Nordamerika weiterhin auf einem sehr guten Niveau. Keine Neuigkeiten hat der CEO bezüglich des Aufbaus des Geschäfts in Asien. „Wir haben kleinere Orders. Aber der Durchbruch wird auf sich warten lassen.“ In Hong Kong wurde INIT durch die dortige politische Entwicklung ausgebremst und in Singapore dauert alles ein wenig länger als einst geplant.

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