Bundesregierung Regierung erwägt staatliche Finanzhilfen für Zeitungen

Nachrichtenagentur: Redaktion dts
07.02.2020, 00:00  |  7234   |   |   
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die Bundesregierung prüft Maßnahmen, um die Medienvielfalt in Deutschland zu sichern. Wie das Nachrichtenmagazin "Focus" unter Berufung auf Regierungskreise berichtet, seien zum Beispiel direkte oder indirekte Finanzhilfen für Zeitungen und Zeitschriften möglich. So könnte die GEZ-Gebühr für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk um wenige Euro für eine allgemeine "Medienabgabe" erhöht werden, schreibt das Magazin.

Bei diesem Modell soll ein unabhängiges Fachgremium die Auswahl der Medien treffen. In einem Gutachten für die Bundesregierung hatte das Hans-Bredow-Institut der Universität Hamburg eine "nachhaltige Finanzierung journalistischer Leistungen" angemahnt, die über kostenlose Inhalte im Internet nicht zu gewährleisten sei.
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5 Kommentare

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Kommentare

Recht so!
Wenn immer weniger Leser freiwillig bereit sind Merkels Propagandafiffis zu finanzieren, dann eben per Zwangsabgabe.

Probleme sind nicht zu erwarten, schließlich wird das ganze ja überwacht von Merkels HiWis.
"Die deutsche Industrie hat im vergangenen Dezember den stärksten Produktionsrückgang seit rund 11 Jahren verbucht. Die gesamte Herstellung lag um 3,5 Prozent unter dem Vormonatsniveau. So stark war die Produktion zuletzt Anfang 2009 gesunken, als sie infolge der Finanzkrise weggebrochen war. Analysten hatten im Schnitt nur einen leichten Rückgang um 0,2 Prozent erwartet. Das schürt Konjunktursorgen an den Börsen. Einige Analysten sprechen sogar von einem Desaster. Eine Erholung der schwächelnden deutschen Industrie scheint doch noch weiter entfernt zu sein, als man gehofft hat, heißt es an den Börsen." Quelle: BR Börse

In den Zahlen sind die zu erwartenden Ausfälle durch China seit Januar noch nicht enthalten. Es könnte ein sehr düsteres Jahr werden. Aber die Aktien sind fast ATH ... hat mit Realwirtschaft oder dem Spruch "An der Börse wird die Zukunkft gehandelt" nichts mehr zu tun.

BDIY
Bild: https://d3fy651gv2fhd3.cloudfront.net/charts/commodity-baltic.png?s=baltic&v=202002070313V20191105
Eine allgemeine Medienabgabe.......
So gut wie alle Tageszeitungen (genau wie ARD,ZDF usw.) in Deutschland funktionieren leider inzwischen wie früher in der DDR.
Sie sind das Sprachrohr der Regierungsparteien.Es ist eine Schande wie wir immer weiter der Freiheit beraubt und indoktriniert werden.Der neutrale Journalismus existiert nur noch im Internet ( auch dort schon teilweise zensiert)
Da viele Bürger den Mist, der ihnen von den klassischen Medien vorgesetzt wird, nicht mehr glauben, wird jetzt versucht die Intensität der Beschallung mit Müll weiter zu erhöhen.Und wir sollen dies auch noch finanzieren.Wobei immer mehr Bürger endlich aufwachen, und die Zeitungen Abonnenten verlieren.Keiner will diese Meinungsmache noch lesen......
Das stinkt doch nach einer weiteren Parteienfinanziwrung der SPD, welche Anteile an einer großen Anzahl von Zeitungen besitzt. Brauch sie natürlich auch, wenn sie bald bei den nächsten Wahlen nicht mehr über die 5 Prozent kommt.

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