Großer Vergleichstest in renommiertem Wirtschaftsmagazin WirtschaftsWoche lobt den Smartbroker für besonders günstige Preise

10.02.2020, 13:17  |  14918   |   |   

In ihrer aktuellen Ausgabe hat die "WirtschaftsWoche" 17 Online-Broker unter die Lupe genommen – darunter auch den neuen Smartbroker der wallstreet:online capital AG. Unter dem Titel „Aktien umsonst“ wollten die Tester aus Düsseldorf wissen, wie sich die neuen Anbieter gegen die „etablierte Konkurrenz“ schlagen (was in diesem Fall - offen gesagt - so viel wie „teure Konkurrenz“ bedeutet).

Um den Vergleich möglichst objektiv und praxisnah zu gestalten, schickte die Redaktion allen Online-Brokern einen Einkaufszettel für eine ganz bestimmte Anzahl an Aktien, Zertifikaten, ETFs, ETCs und Sparplänen. Die Order umfasste unter anderem 15 Adidas-Aktien, 30 Papiere von Procter & Gamble sowie ein bestimmtes Bitcoin-Zertifikat.

Das Ergebnis: Gerade einmal sieben von 17 Brokern können alle angefragten Wertpapiere an den gewünschten Börsen anbieten. Laut „WirtschaftsWoche“ sind dies vor allem die „etablierten Anbieter“ – und der Smartbroker. Der Smartbroker hält damit sein Versprechen: „alle deutschen Börsenplätze, alle Wertpapier-Arten“. Gelobt wird der Smartbroker im Fazit explizit für die geringe Gebühr im Beispiel-Kauf von Adidas-Aktien. „Auch die beiden Sparpläne erhalten Anleger dort zu sehr günstigen Preisen", heißt es weiter im Vergleichstest des renommierten Wirtschaftsmagazins.

Besonders punkten kann der Smartbroker auch beim Testkauf von 30 Euwax Gold II ETCs. Mit Kosten in Höhe von nur 0,28 Euro bietet der Smartbroker den mit Abstand günstigsten Preis. Die Postbank verlangt für exakt das gleiche Produkt eine Gebühr in Höhe von 1,43 Euro. Das entspricht mehr als dem fünffachen Wert!

Indirektes Lob gibt es auch für die Ankündigung, die Gebühren für den Smartbroker in den kommenden Monaten weiter senken zu wollen. So sollen demnächst die Kosten für viele Trades mit dem Smartbroker auf null Euro sinken. Der neue Online-Broker stemmt sich damit gegen einen schleichenden Trend, den auch die „WirtschaftsWoche“ in ihrem Vergleichstest kritisiert. „Statt Gebühren zu senken, haben etablierte Anbieter diese eher angehoben. Vor allem Sparpläne sind bei vielen Anbietern im vergangenen Jahr teurer geworden. Onvista etwa verlangt statt zuvor kostenloser Ausführung nun pauschal einen Euro. Gerade für Anleger mit kleinen Sparraten fällt das ins Gewicht.“

Und auch bei Flatex werden die Gebührenschrauben angezogen. Wie wallstreet:online bereits berichtete, wird im März die bislang kostenfreie Depotführung abgeschafft. Kunden müssen dann 0,1 Prozent des Wertpapierbestandes pro Jahr abdrücken.

Der gesamte Vergleichstest kann in der aktuellen „WirtschaftsWoche“ nachgelesen werden (kostenpflichtig).

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Jetzt fangen die mit der Lobhudelei auch an. Es gibt andere genauso gute andere Broker. Unterm Strich emwird zusammengezählt. Soooo schlecht ist flatex nicht - auch wenn ich die Gebührenpolitik nicht gut finde. Bei Derivaten bei bestimmten Partnerbanken ist der trade kostenlos. Man muss nur den spread beachten. Der liegt oft aber bei nur 2 Cent.

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