Vermögensverwalter Digitaler Vermögensverwalter Whitebox schlägt Konkurrenz auf lange Sicht

Gastautor: IR-News
14.02.2020, 12:07  |  8069   |   |   

Vermögensverwalter schaffen umso mehr Vertrauen, je länger sie am Markt erfolgreich agieren und Kundengelder kontinuierlich überdurchschnittlich gut vermehren. Seit vier Jahren sind nun die ersten BaFin-regulierten Robo-Advisor in Deutschland aktiv. Schaut man auf diese vier Jahre, dann hat der digitale Vermögensverwalter Whitebox einen guten Job gemacht - einen sehr guten sogar.

Denn Whitebox schneidet mit plus 21,4 Prozent (Stand: 31.12.2020) an Gesamtperformance beim einzigen deutschen „Echtgeld-Test“ der Kollegen von Brokervergleich.de im längsten für Whitebox verfügbaren Zeitraum – seit Mai 2016 – am besten ab. Whitebox schlägt im Brokervergleich.de-Test mit seinem ausgewogenen Portfolio alle anderen Konkurrenten – Robo-Advisor wie auch digitale Vermögensverwalter.

Die digitale Vermögensverwaltung aus Freiburg im Breisgau überzeugt damit über einen längeren Zeitraum von vier Jahren. Der Brokervergleich-Echtgeld-Test läuft seit dem 1. Mai 2015. Bei diesem Test wird „echtes Geld“ in ein Depot des jeweiligen Robo-Advisors eingezahlt. Bei der ausgewiesenen Performance sind Kosten und Gebühren enthalten, nicht aber steuerliche Effekte. Das bedeutet: Aktive Anbieter wie Whitebox, die durch ihre Transaktionen steuerliche Verluste realisieren, sind mit Blick auf die Renditen gegenüber passiven Anbietern schlechter gestellt. Denn auch diese haben Steuereffekte, die sie lediglich noch nicht realisiert haben.

Überdurchschnittliche Renditen seit Bestehen
Auch die Morningstar-Vergleichsgruppen lassen die Whitebox-Portfolios hinter sich: In allen zehn Risikostufen lagen die Renditen dabei — teils deutlich — über den jeweiligen Vergleichsgruppen. Zudem waren in allen Vergleichsgruppen selbst die niedrigsten zugeordneten Whitebox-Risikostufen besser als die Gruppe. Die Morningstar-Vergleichsgruppen stellen einen Durchschnitt aller Misch- und Dachfonds dar, die in Europa zum Verkauf zugelassen sind, auf Euro lauten und global investieren. Die Die Zuordnung zu einer Gruppe erfolgt anhand der Aktienquote. So messen sich die Whitebox-Risikostufen „sicherheitsorientiert“ mit der Vergleichsgruppe „defensiv“ (Aktienquote zwischen 0-35%), die Risikostufen „ausgewogen“ mit der Vergleichsgruppe „moderat“ (Aktienquote zwischen 35-65%) und die Risikostufen „renditeorientiert“ mit der Vergleichsgruppe „aggressiv“ (Aktienquote zwischen 65-100%).

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