Bitcoin zeitweise unter 5.000 US-Dollar Von wegen sicherer Hafen: Blutbad am Markt für Kryptowährungen geht weiter

13.03.2020, 12:40  |  12072   |   |   

Durch die globale Coronavirus-Krise crashen nicht nur konventionelle Anlageklassen wie Aktien und Fonds, sondern auch Kryptowährungen. Innerhalb eines Monats verlor der Bitcoin fast 50 Prozent an Wert. Auch andere Digitalwährungen brachen heftig ein.

Die Marktkapitalisierung aller Kryptowährungen fiel innerhalb eines Monats von rund 300 Milliarden US-Dollar auf aktuell 158 Milliarden. Das entspricht einer Abnahme von mehr als 47 Prozent. Zum Vergleich: Der deutsche Leitindex DAX verlor innerhalb eines Monats rund 24 Prozent (Stand: 13.03.2020, 11:00 Uhr).

Krypto- Experte Timo Emden vom Analysehaus Emden Research erklärte am Donnerstag gegenüber dem Handelsblatt: „Am Markt herrscht Ausverkaufsstimmung. Nun stellt sich Anlegern die Frage, ob ein Crash bevorsteht. Bitcoin und Co. bewegen sich derzeit im Gleichschritt der globalen Aktienmärkte.“

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In der Vergangenheit hatten Krypto-Marktexperten immer wieder behauptet, dass Bitcoin und Co. ein „sicherer Hafen“ seien, die bei Börsencrashs hinzugewinnen würden. Diese These scheint sich nun nicht zu bestätigen. Die Corona-Krise hat den Krypto-Markt voll erwischt: Heute fiel der Bitcoin zeitweise auf rund 4.180 US-Dollar. Das ist der tiefste Stand seit März 2019.

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Autor: Ferdinand Hammer



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4 Kommentare

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Kommentare

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14.03.20 18:12:54
Doch, 100k kommen, keine Panik. Die Börsen wurden geschlossen, sonst wären die auch ausverkauft worden. Bei BTC war das nicht möglich und einige, ich auch, haben das ausgenutzt =)!
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14.03.20 09:53:58
Jetzt geht Bitcoin von 10.000 auf 5.000😤😭😭😭😭😭😭😭😭😭
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14.03.20 09:49:12
Voigt schrieb in seinem Global Profits, Dass Bitcoin bis auf 100.000.$ gehen wird. Selten so unqualifizierten Unsinn gelesen. Kostet jetzt vielen Leuten viel Geld
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13.03.20 19:04:24
Tut mir leid für die Betroffenen.
Aber um diesen Schwachsinn ist es nicht schade.

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Bitcoin zeitweise unter 5.000 US-Dollar Von wegen sicherer Hafen: Blutbad am Markt für Kryptowährungen geht weiter Durch die globale Coronavirus-Krise crashen nicht nur konventionelle Anlageklassen wie Aktien und Fonds, sondern auch Kryptowährungen. Innerhalb eines Monats verlor der Bitcoin fast 50 Prozent an Wert. Auch andere Digitalwährungen brachen heftig ein.

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