Chancen Das Coronavirus bringt die Volatilität zurück

Gastautor: IR-News
19.03.2020, 11:22  |  6051   |   |   

Nach Monaten geringer Volatilität sorgt die Sorge um das Coronavirus für eine dramatische Wende an den Kapitalmärkten. Dabei hat die Ungewissheit darüber, wie sich die hoch ansteckende Lungenkrankheit weiter ausbreiten könnte und welche negativen Auswirkungen sie auf die verschiedenen Volkswirtschaften haben wird, schon jetzt zu den heftigsten Abstürzen seit der Weltfinanzkrise 2008 geführt.

Befeuert von der Panik am Finanzmarkt sind Volatilitätsindizes wie der VDAX, VSTOXX und VIX zuletzt massiv nach oben geschossen. Zentralbanken und Regierungen haben angekündigt, auf eine Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage mit allen erdenklichen Mitteln gegensteuern zu wollen. Beispielsweise hat die US-Fed ihren Leitzins in kürzester Zeit bereits um 0,5 und dann nochmals um 1.0 Prozentpunkte gesenkt; die EZB weitere Liquidität geschafft und die Bank of England ihren antizyklischen Kapitalpuffer für Banken bewilligt. Während die Infektionswelle in China ihren Höhepunkt augenscheinlich überschritten hat, hält sie nun den Rest der Welt weiter in Atem.

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Europa schaut auf Italien

Wie erheblich die Auswirkungen auf das tägliche Leben der Menschen durch die Pandemie sind, lässt sich in Italien beobachten. Das öffentliche Leben ist quasi zum Erliegen gekommen. Die Märkte betrachten die Geschehnisse hier als ein Beispiel, welches auch in anderen Teilen Europas drohen könnte. Mittlerweile gibt es kaum ein Land mehr ohne Infektionsfälle. Es ist aus heutiger Sicht allerdings noch nicht vollständig abzuschätzen, welche Schäden die Krankheit und die Maßnahmen zu ihrer Eindämmung tatsächlich auf die Weltwirtschaft haben werden. Fest steht momentan nur, dass das Virus im schlimmsten Falle eine globale Rezession verursachen könnte.

Marktbewegungen als Chance nutzen

Während sicherheitsorientierte Anleger die hohe Volatilität an den Finanzmärkten in der Regel nicht schätzen, sind es genau diese Situationen, die sich aktive Trader wünschen. Denn hohe Tagesschwankungen sowie schnelle und heftige Bewegungen in die eine wie die andere Richtung bringen besonders interessante Tradingsignale mit sich, wie bei den jüngsten vom Ölpreis ausgehenden Schockwellen an den Aktienmärkten. Dies gilt zumindest beim Einsatz transparenter und extrem kostengünstiger Finanzprodukte, mit denen sich über ActivTrades mit niedrigem Kapitaleinsatz flexibel und schnell auf Marktänderungen reagieren lässt.

Hierzu gehören beispielsweise CFDs (Contracts for Difference) auf Indizes oder Rohstoffe wie Gold. So lassen sich europäische Blue Chips, beispielsweise aus dem DAX oder dem französischen CAC 40, bei ActivTrades schon mit einer Provision von lediglich 0,01% handeln. Für eine Order im Gegenwert von 50.000 € werden damit gerade einmal fünf Euro fällig, wodurch sich die Kosten für aktive Trader, die häufig wechselnde Positionen (long und short) im Einklang mit den neuesten Marktentwicklungen eingehen, erheblich reduzieren. Gleichzeitig sind CFDs mit begrenzten Hebeln handelbar, oder mit so genannten Mini- und Microlots (z.B. 25 Cent pro DAX-Punkt) – beides hält den Kapitaleinsatz für den Anleger niedrig. Eine Nachschusspflicht bei ActivTrades besteht nicht, sodass das Verlustrisiko auf das eingesetzte Kapital begrenzt ist. Zudem sind CFDs fast rund um die Uhr für den Handel verfügbar und Marktentwicklungen können frühzeitig schon vor Börsenbeginn in bestimmten Regionen genutzt werden.

CFDs bieten sich daher gerade auch in hoch volatilen Zeiten für viele Trader an, um von steigenden oder fallenden Wertpapierkursen bzw. Rohstoffpreisen zu profitieren. Dabei sollte allerdings keinesfalls übersehen werden – und hier kommen auch längerfristig orientierte Anleger ins Spiel – dass sich CFDs auch bestens zur einfachen und kostengünstigen Absicherung klassischer Wertpapierdepots nutzen lassen. Zu den Vorteilen gegenüber einer Absicherung mit Put-Optionsscheinen zählen hierbei unter anderem der fehlende Zeitwertverlust sowie der Umstand, dass Veränderungen bei der Volatilität auf die Preisbildung von CFDs keinen Einfluss haben.

Die Unsicherheit wird weiter bestehen

Auch wenn es zu einer gewissen Beruhigung nach der Coronavirus-Pandemie kommt, wird es an Trading- und Absicherungsgelegenheiten in den nächsten Monaten nicht mangeln. So rücken im Laufe des Jahres die Auseinandersetzungen um ein gemeinsames Handelsabkommen zwischen Großbritannien und der EU erneut verstärkt in den Blickpunkt. Ein No-Deal-Brexit durch die Hintertür ist hierbei keineswegs ausgeschlossen nach derzeitigem Stand. Auch im Handelskonflikt zwischen China und den USA ist das letzte Wort noch nicht gesprochen. Zudem sind die US-Strafzölle gegen die europäische Autoindustrie noch immer nicht vom Tisch. Für eine verstärkte Volatilität und Spannung an den Finanzmärkten dürfte bis Ende des Jahres somit mehr als gesorgt sein.

Dax Index daily chart

Quelle: ActivTrader Platform

Info: CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 69 % der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

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ActivTrades PLC ist von der britischen Financial Conduct Authority (FCA – Registrierungsnummer 434413) zugelassen und wird von dieser reguliert.


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Kommentare

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19.03.20 14:46:25
Der Finanz- und Wirtschaftscrash kommt so sicher wie das Amen in der Kirche, das ist der eigentliche Hintergrund. Was die selbsternannten und verantwortungslosen „Eliten“ nun benötigen, ist ein unangreifbarer Verursacher, um sich in Unschuld baden zu können; Corona wurde aus der Taufe gehoben. Halleluja! Doch bevor man Corona als Hauptakteur auf die Bühne holte, wurden drastische Vorkehrungen getroffen. Die leider meistens nur auf Befehlshierarchie ausgerichtete Polizei wurde zu paramilitärischen Rollkommandos aufgerüstet; Notstandsgesetze werden erlassen (Ausgangssperren) und die Welt wird flächendeckend zur einer Spionierzone ausgebaut. Es sind Einrichtungen geplant und teils auch schon erschaffen (FEMA-Camps in den USA) , in denen Millionen von unbeugsamen „Elitegefährdenden“, wie in Konzentrationslagern verwahrt und auch zur Not entsorgt werden können; Plastiksärge für jeweils zwei Personen stehen in großer Zahl schon seit Jahren bereit und militärische Strukturen, um Revolten niederzuschlagen ebenso (fahrbare Geschütztürme. Doch zunächst einmal müssen noch die Währungsschleusen für die 0,1% DER Reichen weit geöffnet werden, die digitale Bereicherungspresse muss rattern aus allen Rohren. Zeitgleich müssen die Massen noch verängstigt, isoliert und ruhig gestellt werden. „Bleibt zu Hause, sprecht nicht mit anderen und vertraut niemanden! Nehmt Abstand von den Großeltern, wartet zu Hause vor den Bildschirmen auf das nächste Kommando, begebt euch nicht auf die Straße!“, wird uns in penetranter Art und Weise in die Köpfe gehämmert, natürlich immer unter dem Deckmantel des Gemeinwohles. Das geht so weit, dass nun die größte Gefahr für den Menschen der Mensch selbst geworden ist. Der geplante und unausweichliche Crash wird kommen und leider haben es finstere Mächte geschafft, uns mit Hilfe von Corona ohnmächtig verstummen zu lassen. Zu Hause abwartend, wie verzweifelte Duckmäuser, wird um uns herum der Sturm toben, bald hat niemand mehr irgendjemanden, um sich zu solidarisieren, jemanden, mit dem man gegen die gierige Obrigkeit revoltieren könnte; schöne neue Welt.

Disclaimer

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