checkAd
DAX-Wochenplan: Abnehmende Volatilität sorgt im DAX noch nicht für eine Trendwende

DAX-Wochenplan Abnehmende Volatilität sorgt im DAX noch nicht für eine Trendwende

22.03.2020, 10:18  |  28609   |   |   

Anhand der Reaktionen an der Börse markiere ich mir für den weiteren Verlauf markante Punkte für mein Trading. Wo wechseln sich die Marktteilnehmer mit ihren Positionierungen ab?

Die Börsen scheinen sich wieder etwas zu beruhigen. Immerhin schaffte der DAX bei sinkender Volatilität an drei Tagen ein Pluszeichen und sank damit auf Wochensicht nur noch leicht.  Für eine ganzheitliche Entspannung ist es aus meiner Sicht dennoch zu früh. Immerhin fahren viele Unternehmen gerade erst ihre Produktion nach unten, schließen ganze Werke oder organisieren im großen Stil für ihre Mitarbeiter Home Office. Produktivität oder gar Wachstum ist in dieser Phase nur in wenigen Bereichen zu erwarten, denn es gilt vielmehr, den Status Quo zu halten und mit geringsten Verlusten durch diese Krise zu kommen - beziehungsweise sie im bittersten Fall einfach zu überleben.

Hierzu gibt es noch sehr wenige Prognosen und immer nur auf Basis der aktuellen Schätzungen entsprechende Meinungen. Dies in Kursziele umzuwandeln ist momentan unmöglich.

Handeln Sie Ihre Einschätzung zu DAX Performance!
Long
Basispreis 14.386,55€
Hebel 14,98
Ask 10,12
Short
Basispreis 16.385,62€
Hebel 14,96
Ask 10,45

Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen und die Basisinformationsblätter erhalten Sie bei Klick auf das Disclaimer Dokument. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

Ich beschränke mich daher auf die Marktbeobachtung, dessen Auswertung und weiterhin den kurzfristigen Handel an der Börse. Dort gibt es nach den teilweise panischen Bewegungen der Vorwoche aus charttechnischer Sicht verlässlichere Strukturen, Verläufe und damit Tradingsignale.

Hier sprach ich in der Vorwochenanalyse und den jeweiligen Tagesausblicken immer wieder über den existierenden Abwärtstrend. Dieser wurde nun gebrochen:

 

 

Wenn Du den jeweiligen Tagesausblick per Mail erhalten möchtest, melde Dich hier an ->

 

Daraus ergab sich ein Signal am Donnerstag, was mit einem GAP am Freitag fortgeschrieben wurde. Dieses GAP könnte im positiven Fall als Insel die Bodenbildung bereits optisch perfekt gemacht haben, denn es liegt auf gleicher Höhe wie das GAP am Dienstag:

 

 

Untermauern würde dieses Szenario auch die über mehrere Tage anhaltende Bodenbildung im XETRA-Handel unterhalb von 8.400 Punkten:

 

 

Mit Blick auf die gesamte Woche kann damit eine breite Range definiert werden, in der sich die Marktteilnehmer zwischen "Hoffen und Bangen" bewegten:

 

 

Genügt dies schon als Bodenbildung?

Vor dem Ausblick schauen wir zusammenfassend auf die einzelnen Handelstage:

 

 

Hier dominierten die grünen Tage unter abnehmender Volatilität. Von den mehr als 900 Punkten Schwankungsbreite an einem Handelstag nahmen wir Abstand und pegelten uns zum Verfallstag am Freitag bei "nur" 362 Punkten Schwankung ein. Ein zumindest erstes weiteres Zeichen für eine Beruhigung der Lage an den Börsen.

Seite 1 von 3
DAX jetzt über den Testsieger (Finanztest 11/2020) handeln, ab 0 € auf Smartbroker.de



Diesen Artikel teilen


Anzeige


Broker-Tipp*

Über Smartbroker, ein Partnerunternehmen der wallstreet:online AG, können Anleger ab null Euro pro Order Wertpapiere handeln: Aktien, Anleihen, 18.000 Fonds ohne Ausgabeaufschlag, ETFs, Zertifikate und Optionsscheine. Beim Smartbroker fallen keine Depotgebühren an. Der Anmeldeprozess für ein Smartbroker-Depot dauert nur fünf Minuten.

* Wir möchten unsere Leser ehrlich informieren und aufklären sowie zu mehr finanzieller Freiheit beitragen: Wenn Sie über unseren Smartbroker handeln oder auf einen Werbe-Link klicken, wird uns das vergütet.


Anzeige


DAX-Wochenplan: Unsicherheit dominiert Aktienmärkte: DAX weiter unter Druck
Wertpapier



0 Kommentare

Schreibe Deinen Kommentar

Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren. Anmelden | Registrieren

 

Disclaimer

DAX-Wochenplan Abnehmende Volatilität sorgt im DAX noch nicht für eine Trendwende Von mehr als 900 Punkten Tagesschwankung fielen wir in der Vorwoche auf knapp 400 zurück. Eine erste Beruhigung am Aktienmarkt, die mit dem Versuch einer Bodenbildung einhergeht. Wie stabil ist diese?

Community

Anzeige