Folgt nach dem Wirtschaftseinbruch eine Erholung oder ein Systemcrash Die Lage ist ernst, sehr ernst sogar – auch wirtschaftlich!

22.03.2020, 20:12  |  13331   |   |   

Die Folgen der Corona-Pandemie sind sowohl gesundheitlich als auch wirtschaftlich weit dramatischer als wir uns das vorstellen können und gedacht haben. Dabei hatte Bill Gates schon 2015 eindringlich vor den gesundheitlichen und wirtschaftlichen Folgen einer Virus-Epidemie dieser Art eindringlich gewarnt. Auch die Bundesregierung hat in der Bundesdrucksache 12051 aus dem Jahr 2013 auf die dramatischen Folgen einer Virus-Epidemie rechtzeitig hingewiesen. Umso überraschender ist es, dass die Gesundheitsvorsorge in Europa nicht hinreichend vorbereitet auf die Epidemien war, vor allem nicht in Italien und Spanien, aber auch nicht in den USA. Aber auch die wirtschaftlichen Folgen wurden von vielem Experten im Februar noch unterschätzt. Wir werden wahrscheinlich im 1. Quartal 2020 den größten Wirtschaftseinbruch in der Nachkriegszeit erleben. Die große Frage ist, wann die Politiker die drastischen Maßnahmen wie Ausgangssperren und das Schließen von Läden wieder zurücknehmen. Wenn es zu spät ist, besteht die reale Gefahr einer großen Finanzkrise 2.0 und einen System-Crash durch einen Konkurswelle und Bankenpleiten, wobei ein System-Crash weit schlimmer ist und weitreichendere Folgen hat als ein Börsencrash. Andreas Männicke kommentierte die brisante du ernste Situation auch in seinem neuen EastStockTV-Video, Folge 178 auf YouTube, aber auch im nächsten Börsenbrief EAST TOCK TRENDS (www.eaststock.de)

Angela Merkel auch in Quarantäne

 

Die Ansprache der Bundeskanzlerin Angela Merkel war eindringlich und aufrüttelnd: Die Lage ist ernst, sehr ernst! Mit dieser Botschaft ermahnte sie die Bevölkerung, alle jetztigen beschlossenen Maßnahmen der Regierung zur Eindämmung der Corona-Epidemie konsequent zu befolgen. Es besteht seit dem 22. März ein Versammlungsverbot in Deutschland. Es dürfen nur maximal 2 Personen das Haus verlassen. Wir sind im Moment alle in der Hand der Virologen und des Robert-Koch-Instituts unter der Leitung von, denn nur anhand der Fallzahlen von Infizierten werden dramatischen Maßnahmen beschlossen, die die Wirtschaft zum Stillstand bringen kann. Angela Merkel muss nun seit dem 22. März selbst in Quarantäne und Deutschland von zu Hause aus regieren, nachdem sie sich bei ihrem Arzt angesteckt hat.

 

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Rasante Zunahme der Infizierten und Corona-Toten in Italien und Spanien

 

Die Zahl der Infizieren und Toten steigt immer noch dramatisch an. Im Deutschland gab es bis 22. März 2020 22300 Infizierte, 84 Todesfälle und 239 Genesene, in Italien aber 53.578 Infizierte, 4825 Tote (!!) und  6062 Genesen. Weltweit gibt es jetzt 307.280 Infizierte, 13.049 Tote und  92.378 Genesene. Am 22. März gab es in Italien 630 weitere Tote, etwas weniger als am Vortag. Es ist ganz klar. dass diese Zahlen in den nächsten  drei Wochen noch einmal  drastisch ansteigen werden. Entscheidend hierfür ist die Verdoppelungszeit, in wie vielen  Tagen sich die Zahl der Infizierten und Toten demnächst verdoppeln wird. Diese Verdoppelungszeit liegt bei 2 bis 4 Tagen Nach 2Monaten Quarantäne eines Landes müsste die Zahl der Infizierten Toten in einigen Ländern aber auch wieder dramastich abnehmen so wie es jetzt in China der Fall zu sein scheint, wo Neuinfizierten nur noch durch Heimkehrer aus Ausland zu verzeichnen wird.

 

Bill Gates warnt 2015 eindringlich vor einer Epidemie

 

Bill Gates hatte schon 2015 vor so einer Virusepidemie dieser Art gewarnt und auch davor, dass wir überhaupt nicht au so eine Epidemie vorbereitet sind. Das stimmt wie man jetzt sieht. Es fehlt an Krankenhausbetten, Personal, Schutzmasken, Desinfektionsmittel und an Arzneimitteln. Bei dem Event201 kamen im Herbst 2019 noch hohe Regierungsvertreter, Wirtschaftsbosse und hochrangige Vertreter aus dem Gesundheitssystem zusammen, um die möglichen Folgen einer Epidemie zu besprechen. Demnach kann es in 3 Jahren 65 Millionen Tote geben.

 

Aber man sollte denn die Reiseverkehr wieder ermöglichen und en internationalen Handelsverkehr nicht einschränken um einen System-Crash und eine Währungsreform zu vermeiden und die Wirtschaft am Laufen zu halten. Auch die Globalisierung in der alten Form war ein Fehler und muss zurückgedreht werden. Es war ein großer Fehler über 80 Prozent aller Antibiotika in China produzieren  zu lassen und sich damit zu einseitig abhängig zu machen- Lebensnotwenige Dinge sollten, wenn möglich  regional und im eigenen Land  produziert werden und nicht alle aus Kostengründen ins Ausland verlagert werden. Dazu zählen auch  Arzneimittel .Über 80 Prozent aller Antibiotika werden in China produziert, die nun erheblich Probleme mit den Lieferketten haben. Daher kommen lebensnotwendige Arzneimitte an deutschen Apotheken nicht mehr an, worunter auch andere Schwerkranke nun leiden.

 

Bundesregierung schlecht vorbereitet auf die Corona-Epidemie

 

Überhaupt war die Bundesregierung offensichtlich überhaupt auf so eine Epidemie vorbereitet, obwohl sie in der Bundesdrucksache 12051 doch selbst auf die Gefahren einer Epidemie hingewiesen hat. Im Gegenteil: Es wurden Krankenhäuser aus Kostengründen  stillgelegt und Personal im Gesundheitssektor eingespart. Auch wurden nicht genug Beatmungsgeräte, Desinfektionsmittel und Schutzmasken vorsorglich für so eine Epidemie eingelagert. Viele Maßnahmen kommen jetzt auch zu spät. Allerdings ist die Situation in Italien und Spanien noch wesentlich dramatischer als in Deutschland. Hoffentlich lernt man daraus in Zukunft!

 

Stillstand in der Wirtschaft dir den Ausnahmezustand

 

Wir haben jetzt aber durch die drastischen Maßnahmen des Ausnahmezustands aber  auch einen Stillstand in der Wirtschaft, was sehr gefährlich ist und nicht von langer Dauer sein kann. Länger als 2 bis 3 Monate hält keine Wirtschaft einen totalen Stillstand aus. Es droht dann sonst  eine Insolvenz- und Konkurswelle, wenn die Maßnahmen des Notstands zu lange anhalten. Dann muss die Regierung abwägen: wollen wir, dass das Gesundheitssystem kollabiert mit viele Toten von alten Menschen wegen der Corona-Krise oder wollen win einen System-Crash riskieren mit einer Banken- und Finanzkrise 2.0, die grösser sein wird als in den Jahren 2008/9 nach der Pleite von Lehman Brothers. Wir wären im Fall von Bankenpleiten sehr schnell bei den Szenarien von 1929 mit Massenarbeitslosigkeit und der Gefahr eines dritten Weltkriegs, den Nostradamus in diesem Jahr kommen sah, wenn man seine Zeilen richtig deutet.

 

Notenbanken mit weiteren ungewöhnlichen Notmaßnahmen

 

Die Notenbanken stemmen sich mit aller Macht  gegen die kommende  Liquiditätskrise, so gut es halt geht. Die FED will 1,5 Billionen USD in den Repo-.Markt pumpen und die EZB mit Anleihekäufen im Volumen von 750 Mrd. €  stand by stehen. Es kann auch gut sein, dass wir demnächst sogar „Helikoptergeld“ in Europa wie zuvor in Hongkong bekommen, was auch die FED plant. Das bedeutet, wir bekommen wohlmöglich demnächst Geld auf unser Konto, um den Konsum zu beleben.  Das wurde bereits zuvor in Hongkong beschlossen. Die Bundesregierung plant zudem  einen Rettungsfonds im Volumen von 600 Mrd. € aufzulegen, um eine große Konkurswelle zu und Massenarbeitslosigkeit zu vermeiden. Die Summe ist wesentlich größer als der Bundeshaushalt Auch soll ein nachtragshalt beschlossen werden. Wenn viele Unternehmen pleitegehen, droht auch einen Credit Crunch. Anleihen und Kredite  werden dann nicht mehr prolongiert, wenn es die Unternehmen   am Nötigsten ahben.

 

Droht eine Finanzkrise 2.0?

 

 Nach einer Konkurswelle  können später auch Banken pleitegehen. Zudem droht einen Bankenrun, der durch  Beruhigungspillen der Politiker nun sorgsam vermieden werden muss, genauso wie damals Angela Merkel und Finanzminister Steinbrück sich im TV hingestellt haben und kühn behauptet hatten, die Bankeinlagen seien für alle sicher. Sie wussten schon damals  genau, dass das eine Notlüge war, die aber damals geholfen hatte. Im Grunde war schon im Jahr 2009 das gesamte globale Finanzsystem pleite, aber durch Staatsinterventionen konnte ein Systemcrash noch einmal vermieden werden. Jetzt sind wir vor der gleichen Situation, nur dass diesmal ein nicht  zu kontrollierender Corona-Virus und nicht das Fehlverhalten von Investmentbankern der Auslöser war.

 

Historische Kursverluste an den Aktienbörsen und Rohstoffmärkten

 

Die Kursverluste waren ein einem Monat noch nie so groß wie jetzt, selbst bei den Crashs 198z, 2000/1, 2008/9 nicht. Die Kurseinbrüche sind aber nicht nur die Folge des Wirtschaftseinbruchs im 1. Quartal 2020, sondern auch von Margin Calls, die zu Zwangsliquidierungen führten. Auch wurden ETFs massenweise verkauft, was den Verkaufsdruck erhöhte. Der DAX gab in 1 Monat  35 Prozent auf 8647 Indexpunkte  und der Dow Jones Industrial Index (DJI) um 34 Prozent auf 19.008 Indexpunkte. nach  Auch am Freitag brach der DJI um über 5 Prozent durch eine weitere Verkaufswelle noch einmal ein, nachdem er anfangs noch im Plus war. . Der RTS-Index der Moskauer Börse gab sogar um über 40 Prozent in 1 Monat auf 924 Indexpunkte wegen des stark gefallenen Ölpreises nach. Der WTI-Ölpreis  sank in 1 Monat um 58 Prozent, davon alleine noch einmal um 21 Prozent am Freitag und der Brentölpreis um 54 Prozent in 1 Monat aber nur um 3% am Freitag auf 27,21 USD/Barrel.

 

Es gibt keine „sicheren Häfen“ mehr

 

Es gab keine sogenannten „sicheren Häfen“ mehr, wobei der US-Dollar-Index stark anstieg. Der US-Dollar erwies sich also wieder einmal als gute Krisenwährung, aber ebenso  der Yen.  Alles wurde verkauft, was verkaufbar war durch Margin Calls. Auch der Bitcoin verlor im 1 Monat um 36 Prozent an Wert und fiel auf 6229 BTC/USD, im Tief sogar auf 4000 BTC(USD. Er stieg damit aber in 1 Jahr noch um 58 Prozent.  und sogar Gold  fiel in 1 Monat um 8,8 Prozent auf 1489 USD/Unze, was freilich in 1 Jahr noch ein Plus von 14,4 Prozent war.  An der New Yorker Börse gibt es erstmals am Montag keine Parketthandel mehr, sondern nur noch Online-.Handel über Computer, fast alle Banken befinden sich im Home Office. Auch sowas gab es noch nie.

 

Silber in freien Fall

 

Sogar Silber verlor in 1 Monat um 32 Prozent an Wert und ist nun in 1 Jahr mit 19 Prozent im Minus. Auch der Platinkurs brach ein. Aber selbst die zuvor noch haussierenden  Bundesanleihen, die bis 9. März noch die "Corangewinner" waren, wurden von institutionell Anleger verkauft und auch die US-Staattatanleihen. Daher fiel der Euro-Bund-Future seit dem 9. März von  179 auf 169 und der T-Bond-Future von  185 auf 176. Der Rohstoff das Jahres 2019 Palladium sank in 1 Monat um 40 Prozent stieg in 1 Jahr aber noch um 2 Prozent und in 3 Jahren um 108 Prozent auf 1642 USD/Tonne. Alle Industriemetalle  brachen im letzten Monat auf breiter Front ein, was auch eine Wirtschaftskrise ungeahnten Ausmaßes signalisiert.

 

Hedgefonds können selektiv outperformen

 

Sehr gut schnitten hingegen einige Hedgefonds ab, die an den Aktien- und Rohstoffmärkten überwiegend auf der Shortseite aktiv waren. Hier konnten Gewinne von über 40 Prozent seit Jahresbeginn erzielt werden. Wer sich für so einen Hedgefonds-Produkt Rohstoffe Long/Short an den Terminmärkten interesseirt, kann sich bei mir melden

 

Cash bleibt King

 

Was ist also als Anleger nun zutun? Zunächst Ruhe bewahren, nicht in Panik verfallen  und überwiegend in Cash bleiben. Wer die Stopp-loss Marken im Börsenbrief EAST STOCK TRENDS  (www.eaststock.de) beachtet hat, müsste jetzt sehr viel Cash haben und wer  Cash im Crash hat, ist King. Es wird Sommer aber auch enorme Reboundchancen geben. Wo Sie jetzt investieren sollen und wie die nächsten Stopp-loss-Marken sind, die es zu beachten gilt können Sie im nächsten EAST STOCK TRENDS nachlesen.  Melden Sie sich jetzt auch schon an zum nächsten Ostbörsen-Seminar „Go East- In der Krise liegt die Chance“ am 27. Mai in Frankfurt/M Die Reboundchancen sind in Russland besonders groß, weil Russland bisher kaum am Coronavirus infiziert ist und die Assets jetzt wieder enorm preiswert zu haben sind.

 

Osteuropabörsen können erneut selektiv outperformen

 

7 Börsen auf Osteuropa zählen auch jetzt schon wieder zu den Top-Performern der Welt. wobei Top-Performer im März die Börsen sind, die am wenigsten Verluste gemacht haben wie die Börse Kiew (immer noch +4% beim PFTS-Index!), die baltischen Börsen (Estland, Litauen, Lettland)  und einige Börse aus Südosteuropa (Slowenien). Die Ukraine ist jetzt auch interessant, weil demnächst die nächsten Normandiegespräche im Sommer stattfinden sollen.

 

Hohe Kursverluste an der Moskauer Börse

 

Die Moskauer Börse kam erst am 10. März unter die Räder, da am 9. März nicht gehandelt wurde:  der russischen RTS-Index brach seit dem Hoch von 1640 Indexpunkte um über 40 Prozent auf nunmehr unter 924 Indexpunkte ein, davon allein am 10. März um 12 Prozent auf 1095 Indexpunkte. Der Grund dafür war der stark gefallene Ölpreis. Zudem brach der Rubel auf 85 EUR/RUB brutal ein. Mit der Nicht-Einigung mit der OPEC hat Putin ein Eigentor geschossen! Nun will Russland aber Italien in der Note helfen.

 

Russische Goldaktien volatil, aber chancenreich

 

Bis zum 25. Februar konnten noch russische Goldaktien sehr von den Unsicherheiten an den Weltbörsen profitieren. So stieg auch das „goldige“ Muster-Depot im EAST STOCK TRENDS (EST, www.eaststock.de) um 70 Prozent seit Ende 2018.Einzelaktie wie der drittgrößtes Goldproduzent Russlands Petropavlovsk  stieg seit Dezember 2019  im Hoch schon um 50 Prozent und seit Erstempfehlung im Dezember 2029 sogar um über 280 Prozent. Petropavlovsk war aber auch die „Aktie des Monats“ im Dezember 2019 im Börsenbrief EAST STOCK TRENDS (EST, www.eaststock.de  Aber auch das neue „Turn-Around-Portfolio konnte seit Dezember 2019 bis Mitte Februar noch um 27 Prozent zulegen. Ab den 25. Februar brachen aber auch hier durch den weltweiten Mini-Crash die Aktien um über  20 Prozent in breiter Front ein, so dass es heißt: wie gewonnen, so zerronnen, wer keine Teilgewinnmitnahmen wie empfohlen getätigt hatte.

 

Erst informieren, dann investieren

Informieren Sie sich jetzt auch ausführlich über die Hintergründe und die Entwicklung  der Ukraine/Russland-Krise aber auch das zukünftige Erholungspotential der unterbewerteten Aktien aus Osteuropa.  Im März 2020 sollten die nächsten Normandiegespräche stattfinden, die nun aber verschoben wurden. Auch im Baltikum, Rumänien  und der Ukraine  gibt es neue Chancen, wobei die jeweiligen Aktienindices  in 2019 alle   im Plus waren.  So konnten sich einige ukrainische  Agraraktien seit 2016 im Kurs schon mehr als verdoppeln und in 2018 stieg der PFTS-Index schon wieder über 70 Prozent. Die Aktien aus Kasachstan zählten 2017 zu den Top-Performern der Welt (+56 Prozent), nicht aber in 2018 und auch nicht in 2019.  

In 2018 zählten bereits 10 Aktienmärkte aus Osteuropa zu den  am besten performenden  Aktienmärkten der Welt, die alle den DAX und auch den US-Aktienmarkt klar outperformen konnten. Nun war die Moskauer Börse in 2019 schon wieder der klare Outperformer unter allen Weltbörsen mit einem Plus von über 46 Prozent in Euro. Aber auch die Bukarester Börse (Rumänien) stieg schon um über 32 Prozent in 2019. Die Aktienmärkte in Südosteuropa und auch in den baltischen Ländern blieben sehr stabil im Plus (Kroatien +13 Prozent). Es lohnt sich also weiterhin ein Blick über den Tellerand nach Osteuropa. Nach dem Crash im März gibt es demnächst wieder gute Einstiegmöglichkeiten auch in Osteuropa.

Bestellen Sie daher jetzt auch ein Probe-Abo (3 Ausgaben per Email für nur 15 €) des monatlich erscheinenden Börsenbriefs EAST STOCK TRENDS (EST) mit einem weiteren Ukraine/Russland-Special und einem Dividenden-Special sowie  mit vielen Hintergrund-Informationen und neuen Anlage-Vorschlägen wie mit der "Aktie des Monats“ und lukrativen Zertifikaten unter www.eaststock.de, dort unter Börsenbrief.

Der letzte  EST erschien am 21. Februar    2020.  Die alten  Muster-Depots des EST konnten bereits in 2019  kräftig  zulegen. Das Muster-Depot des EST  war zuletzt in 2018  mit 6 Prozent im Plus. Die  „Aktie des Monats“ aus dem September 2018  Polyus Gold stieg bereits um über 70 Prozent in 12 Monaten und die Goldaktie Petropavlovsk sogar um fast 200 Prozent im Hoch. Ende 2018 wurde ein neues „goldiges“ Muster-Depot im EST aufgemacht, das bereits mit 71 Prozent in Plus ist und  das neue Depot mit Turnaround-Kandidaten um 27 Prozent (bis 21. Februar). Hernach kann es jetzt aber auch zu starken Korrekturen und Kursverlusten um über 40 Prozent, wie auch an den Weltbörsen  Es wurden aber auch Gewinnmintahmen zuvor empfohlen und Stopp-loss–Marken benannt, die alle erreicht wurden.

Interview-Hinweise:  Das letzte  NTV-Telebörse-Interview war am 29. Januar 2020 beim Fondskongress in Mannheim, wo Herr Männicke auch schon mit Nachdruck  auf die Gefahren des Corona-Virus hinwies.  Das letzte Radio-Interview war am 19. Februar  2020 in Börsen Radio Networks. Am 22. Januar 2020 und am 1. März 2020 wurden auch die neuen Interviews von Andreas Männicke für BigEye veröffentlicht. Sie können sich die Interviews jetzt   bei www.eaststock.de, dort unter der Rubrik „Interviews“ runterladen, ebenso wie das gleichnamige EastStockTV-Video, Folge 178.  By the way: haben Sie schon den YouTube-Kanal EastStockTV abonniert?

Seminar-Hinweis: das nächste Ostbörsen-Seminar „Go East – In der Krise liegt die Chance!“ findet am 27. Mai 2020 um 17.00 Uhr in Frankfurt/M. statt, wenn es nicht wegen der Corona-Krise verschoben werden muss. Info und Anmeldung unter Tel 040/6570883, Fax 040/6570884 oder per email an info@astsstock.de

Bestellen Sie jetzt auch den kostenlosen Newsletter von Andreas Männicke mit aktuellen News über die Welt- und Ostbörsen     unter www.andreas-maennicke.de.



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Folgt nach dem Wirtschaftseinbruch eine Erholung oder ein Systemcrash Die Lage ist ernst, sehr ernst sogar – auch wirtschaftlich! +++Angela Merkel in Quarantäne+++Warnungen von Bill Gates wurde nicht ernst genommen+++Infizierten- und Totenzahlen stiegen infolge des Coronavirus in Westeuropa vor allem Italien. Spanien, Frankreich, Deutschland) enorm an+++Ausnahmezustand in Europa legt die Wirtschaft lahm+++Osteuropa bleibt von Coronavirus bisher überwiegend verschont+++ Kollabiert nun nach Italien auch das Gesundheitssystem in Deutschland?+++Notenbanken planen „Helikoptergeld“ und ungewöhnliche Maßnahmen +++Mega-Rettungsfonds in Deutschland geplant+++Teilverstaatlichungen möglich+++Der Salami-Crash setzt sich fort+++ Folgt nun einen Konkurswelle und eine Bankenkrise?+++WTI Öl minus 20% am Freitag und fast minus 60% in 1 Monat+++es gibt kein „sicheren Häfen“ mehr+++auch Gold und Bundesanleihen gaben im Preis bzw Kurs nach+++alles wird versilbert durch Margin Calls und Zwangsliquidierungen – auch Silber selbst (minus 32% in 1 Monat!)+++Bitcoin auch im Minus mit 35% in 1 Monat+++ gute Resultate nur bei einigen Hedgefonds+++ Männicke warnte in EAST STOC TRENDS und TV rechtzeitig+++

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