„Die profitabelste Strategie für Anlagen bleibt Private Equity – Kapitalbeteiligungen mit Pegasus Development AG“

Gastautor: Rainer Brosy
23.03.2020, 17:05  |  2941   |   |   

Die profitabelste Strategie für Anlagen bleibt Private Equity

Worauf kommt es bei der richtigen Investmentstrategie an?

Jeder Anleger hat seine eigenen Investmentstrategie. Auch die Pegasus Development AG. Unsere Philosophie für die richtige Strategie lautet: "Auf drei Beinen steht man besser".

Somit sind wir bestrebt unser Vermögen breit zu streuen und in renditesichere Projekte zu investieren. Für den Privatanleger stellt eine Kapitalbeteiligung bei der Pegasus Development AG genau solch ein renditesicheres Projekt dar. Den Kapitalzuwachs nutzen wir sowohl um unsere bestehenden Projekte auszuweiten, als auch in neue Märkte zu investieren. Somit wird sowohl das Fundament gefestigt als auch unser Wachstum sichergestellt. Daher stellt ein Private Equity Investment bei der Pegasus Development AG zudem auch ein sicheres Investment dar. Ob kurz- oder langfristig; einen Teil seines Vermögens bei uns zu parken ist für jeden Anleger eine gute Alternative sein Investmenthorizont auszuweiten.

 

Weshalb ist vor allem Private Equity so sinnvoll?

In der heutigen Zeit der Negativzinspolitik der Zentralbanken sind Kunden die festen Zinserträge aus besicherten Kapitalanlagen erwarten weniger profitabel, weil "günstigere" Gelder/Kredite zur Verfügung stehen. Gerade vermögende Kunden stehen vor der Herausforderung ihre Minderung der Kaufkraft durch die Inflation und den Strafzinsen der Banken gegenzusteuern. Auf der anderen Seite stehen Entrepreneur und junge Unternehmen - meist aus unzureichender Kreditwürdigkeit - vor Liquiditätsengpässen, um eine nachhaltige Finanzierung durchzuführen. Gerade hier bietet Private Equity einen lösungsorientierten Ansatz für beide Seiten – eine Win- Win-Situation – mit hohen Renditechancen und einer überdurchschnittlicher Wachstumsmöglichkeit. Dem Rendite - Risikoverhältnis stehen hohen und stabilen Cash-Flows gegenüber.

 

Wie sollte die richtige Zusammensetzung verschiedener Kapitalbeteiligungen aussehen?

Vor Allem solide und mittel- bis langfristig orientiert. Nachgefragt werden heute vor allem Zuverlässigkeit und Planungssicherheit. Kapital muss dieser Tage in flexible bleiben können, um auf sich verändernde Situationen zu reagieren. Das bedeutet vor allem eins: Nie alles auf eine Karte setzen und vor Allem nicht an Projekten festhalten, die sich nicht in die Rentabilität führen lassen. Nur optimal eingesetztes Kapital führt zu langfristig stetigen Erträgen. Bei Pegasus Development AG arbeitet man konsequent nach diesem Konzept. So ist man einerseits in der Agrarwirtschaft tätig und andererseits beispielsweise im Textil- und Modesektor. Mit GSC Food konnte zuletzt im Agrarsektor eine Beteiligung mit einem ausgesprochen hohen Potenzial getätigt werden. Aus Schafszuchten in Nordirland wird Milchpulver verarbeitet, für welches die Firma langlaufende Lieferverträge von bis zu 10 Jahren hat. Weiterhin ist die Beteiligung der Fashion Concept AG aus Mannheimsehr erfolgreich. Die Firma hatte zuletzt das amerikanische Top-Model Jeremy Meeks und den legendären Tennisspieler Boris Becker unter Vertrag genommen und die kompletten Namens- und Lizenzrechte für die Mode- Kollektion.

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Die letzten Wochen fielen mir eine Vielzahl von "Adverticals" (d.h. Anzeigen, die wie
Artikel aussehen) und Bannerwerbung für die Schweizer "Pegasus Development AG" auf.
Das Unternehmen bietet in Deutschland (offenbar ohne dafür genehmigten Verkaufsprospekt)
eine "Festverzinsliche Geldanlage" mit angeblich "3-6 % endfällige Verzinsung pro Jahr" an.

Investiert wird angeblich u.a. in die Textilindustrie, was mich doch sehr an die betrügerisch
und ebenfalls aus der Schweiz agierende MDM AG erinnert. Hier verloren deutsche Anleger
zweistellige Millionenbeträge. Und auch das Werbekonzept mit vielen positiven gekauften
Adverticals, Bannerwerbung und OTS-Artikel mit angeblichen Erfolgsmeldungen ist bei
beiden Schweizer AGs sehr ähnlich.
Auch die behaupteten langjährigen Unternehmensstories beider AGS sind bzw. war
alles andere als glaubhaft. Aufgeführte Referenzen sind unkonkret und 0,0000 nachvollziehbar.
Zu den vorgeblichen Beteiligungen ist 0,000 recherchierbar. Weder wird ihre korrekte
Rechtsbezeichnung angegeben, noch deren Unternehmenssitz, Umsätze oder sonstiges.

Bezeichend auch, dass Google Maps nicht mal den Unternehmenssitz anzeigt,
so neu und klein ist die "Pegasus Development AG" offenbar.
Zu angeblich platzierten handelbaren Unternehmensanleihen von 36 Mio (!) konnte
ich keine Umsätze oder Börsenaktivitäten finden.
Extrem seltsame auch alles zu den angeblichen Beteiligungen oder aktuell "Partnerschaft"
mit einem britischen Chemieunternehmen namens "Nuevo". Ich habe bei fünf (!) britischen
Verbänden der chemischen und pharmazeutischen Industrie recherchieren lassen:
Nirgendwo ist ein Unternehmen namens "Nuevo" Mitglied!
Wo dieses Unternehmen sitzt, welche Rechtsform es hat oder einen Link - all dies erfährt
man nicht bei Pegasus. Genauso verhält es sich mit den anderen vermeintlichen Beteiligungen.

Nach meinem Eindruck ist dies alles fake.

Disclaimer

Gastautor

Rainer Brosy
Geschäftsführer
http://www.seoplus.expert/

Rainer Brosy (B.Eng.) betreibt eigene Finanz- und Energieportale und gehört zum Team verschiedener ICO`s.

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