Hauptuntersuchung weiterhin deutschlandweit möglich - und wichtig (FOTO)

Nachrichtenagentur: news aktuell
25.03.2020, 18:15  |  131   |   |   
Stuttgart (ots) -

- BMVI empfiehlt in Abstimmung mit den Bundesländern die
Durchführung von regelmäßigen technischen Untersuchungen
- Hauptuntersuchung: Wesentliche Dienstleistung für eine
zuverlässige Mobilität
- Umfassende Hygienemaßnahmen und geltende Abstandsbestimmungen
als Voraussetzung

Die Hauptuntersuchung ist auch in der aktuellen Situation weiterhin geregelt
möglich - und nach wie vor Pflicht bei jedem zugelassenen Fahrzeug. Deshalb
erlauben die geltenden Ausgangsbestimmungen ausdrücklich Prüfstellen- und
Werkstattbesuche. Diese Hinweise gibt die GTÜ Gesellschaft für Technische
Überwachung mbH. Die mehr als 750 Prüfstellen der GTÜ-Partner sowie ein Großteil
der Prüfstützpunkte stehen weitgehend ohne Einschränkung zur Verfügung und sind
auch in der gegenwärtigen Ausnahmesituation ein verlässlicher Partner für diese
wichtige Dienstleistung zur Verkehrssicherheit und Aufrechterhaltung einer
zuverlässigen Mobilität.

"Auch während der Hauptuntersuchung steht der Gesundheitsschutz der Bürgerinnen
und Bürger sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Vordergrund", sagt
Robert Köstler, Sprecher der Geschäftsführung der GTÜ. Daher bittet das
Unternehmen beim Aufenthalt in der Prüfstelle um das Einhalten der
Hygienemaßnahmen und geltenden Abstandsbestimmungen. Eine vorherige
Terminvereinbarung mit dem GTÜ-Partner ist sinnvoll und ermöglicht einen
reibungslosen Ablauf vor Ort. Die aktuelle Erfahrung zeigt, dass eine
Hauptuntersuchung derzeit ohne große Wartezeiten zu absolvieren ist.

Die Bundesländer und das Bundesministerium für Verkehr und digitale
Infrastruktur (BMVI) haben aktuell verlautbart, dass das Durchführen von
regelmäßigen technischen Untersuchungen der Sicherheit im Straßenverkehr dient
und zur Aufrechterhaltung der systemrelevanten Logistikketten notwendig ist.
Daher befürworten sie keine Einschränkung durch die Verwaltung. Wer jedoch
aufgrund besonderer Gesundheitsvorsicht den Termin der fälligen
Hauptuntersuchung länger als zwei Monate und bis maximal vier Monate überzieht,
solle derzeit nicht mit einem Bußgeld rechnen müssen, so die Empfehlung des BMVI
an die Bundesländer.

"Das Fahren zu einer Prüfstelle oder einer Kfz-Werkstatt ist ein triftiger
Grund, aufgrund dessen man die Wohnung verlassen darf", sagt Robert Köstler.
"Die Hauptuntersuchung ist ein wichtiger Baustein für die Verkehrssicherheit.
Überwachungsorganisationen sind unter Einhaltung der geltenden
Allgemeinverfügungen ausdrücklich dazu aufgefordert, ihre staatsentlastende
Tätigkeit auf diesem Gebiet aufrechtzuerhalten."

Der nächstgelegene GTÜ-Partner ist über die Homepage https://partner.gtue.de zu
finden. Ein HU-Termin kann direkt mit ihm vereinbart werden. Und gern erklärt er
vorab den Ablauf der Hauptuntersuchung, damit jederzeit der vorgeschriebene
Mindestabstand von mindestens 1,5 Metern zwischen Kunden und GTÜ-Personal und
alle notwendigen Hygienemaßnahmen eingehalten sind. Ziel ist es, ein
zuverlässiges Prüfwesen zu bieten und dennoch eine weitere Verbreitung des Virus
SARS-CoV-2 zu verhindern.

Pressematerial: https://www.gtue.de/sixcms/media.php/771/200324_GTUE_HU.zip

Pressekontakt:

GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH
Frank Reichert · Leiter Unternehmenskommunikation
Fon: 0711 97676-620 · Fax: 0711 97676-609
E-Mail: frank.reichert@gtue.de · http://presse.gtue.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/36262/4556770
OTS: GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung GmbH


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