checkAd

TÜV Rheinland Cybersecurity beim Kauf von smarten Geräten mitbedenken / Umfrage zeigt: Viele Nutzer sind sich der vernetzten Geräte im Haushalt nicht bewusst / Cybersecurity Trends 2020 zum Download (FOTO)

Nachrichtenagentur: news aktuell
07.04.2020, 12:10  |  128   |   |   

Köln (ots) - Komfort und Sicherheit sind für Kunden die wesentlichen Kriterien
beim Kauf von smarten Geräten
(https://www.tuv.com/germany/de/smart-home-pr%C3%BCfung-und-zertifizierung.html)
. Seit Jahren nimmt ihre Zahl in deutschen Haushalten zu. Ob Fernseher,
Fitnessarmband oder Glühbirnen - unterschiedlichste Hersteller überfluten den
Markt regelrecht mit intelligenten Produkten. Dennoch gab in einer Umfrage des
Marktforschungsinstituts Civey, im Auftrag von TÜV Rheinland, beinahe die Hälfte
aller Teilnehmer (43,5 Prozent) an, kein smartes Gerät im Haushalt zu besitzen.
Dabei zählen auch Smartphones zu dieser Kategorie. "Das Ergebnis zeigt, wie
viele Menschen sich nicht im Klaren sind, dass sie vernetzte Produkte besitzen
beziehungsweise täglich nutzen. Somit fehlt auch der Sicherheitsgedanke",
schlussfolgert Norman Hübner, Pressesprecher für Cybersecurity bei TÜV
Rheinland. Doch der Schutz vor fremdem Zugriff auf die eigenen Geräte und Daten
ist in der zunehmend digitalisierten Welt von immenser Bedeutung.

Smart-Home-Netzwerke werden komplexer

Wie in den von TÜV Rheinland veröffentlichten Cybersecurity Trends 2020
(https://www.tuv.com/cybersecurity-trends-2020) beschrieben, senden smarte
Staubsaugroboter, intelligente Thermostate oder auch moderne Schließanlagen
unzählige Daten. Sie sind teils untereinander vernetzt und lassen sich per App
mit Smartphone oder Tablet steuern. Diese Verknüpfungen im digitalen Raum können
Smart-Home-Netzwerke zu einem attraktiven Ziel für Cyberkriminelle machen.
Gelingt der Zugriff auf ein solches System, verfügt der Angreifer über die volle
Kontrolle. Ein Problem, das sich durch die rasant wachsende Zahl smarter Geräte
im Haushalt noch verschärfen wird. Käufer sind daher gut beraten, ihr
Bewusstsein zu schärfen und sich die Produkte genauestens anzusehen. Besonders
bei vermeintlichen Schnäppchen im Online-Handel ist höchste Vorsicht geboten.

Cybersecurity-Gedanke fehlt

"Die smarten Geräte kommen schneller auf den Markt, als sie abgesichert werden
können. Doch eine flächendeckende Absicherung, etwa von den Herstellern, gibt es
noch nicht", sagt Hübner. "Oft ist es leider so, dass die Hersteller für ein
schnelles Wachstum die Cybersicherheit 'opfern'." Es braucht Beratung sowie
einheitliche, verbindliche und praktische Regelungen zur technischen Sicherheit.
Bestrebungen gibt es, doch kommen die zu langsam voran.

Die vollständigen Cybersecurity Trends 2020 von TÜV Rheinland stehen unter
https://www.tuv.com/cybersecurity-trends-2020 zum Download zur Verfügung.

Pressekontakt:

Ihr Ansprechpartner für redaktionelle Fragen:
Norman Hübner, Presse, Tel.: 0221/806-3060
Die aktuellen Presseinformationen sowie themenbezogene Fotos und Videos erhalten
Sie auch per E-Mail über presse@de.tuv.com sowie im Internet:
http://www.tuv.com/presse und http://www.twitter.com/tuvcom_presse

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/31385/4566191
OTS: TÜV Rheinland AG



0 Kommentare

Schreibe Deinen Kommentar

Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren. Anmelden | Registrieren

 

Disclaimer

TÜV Rheinland Cybersecurity beim Kauf von smarten Geräten mitbedenken / Umfrage zeigt: Viele Nutzer sind sich der vernetzten Geräte im Haushalt nicht bewusst / Cybersecurity Trends 2020 zum Download (FOTO) Komfort und Sicherheit sind für Kunden die wesentlichen Kriterien beim Kauf von smarten Geräten (https://www.tuv.com/germany/de/smart-home-pr%C3%BCfung-und-zertifizierung.html) . Seit Jahren nimmt ihre Zahl in deutschen Haushalten zu. Ob Fernseher, …

Nachrichten des Autors

Titel
Titel
Titel
Titel