Benchmark definiert in seinem Gold-Silber-Projekt eine neue Zielzone mit Potenzial für porphyrische und epithermale Lagerstätten

Nachrichtenquelle: IRW Press
26.05.2020, 15:04  |  1883   |   |   

 

Edmonton – 26. Mai 2020 – Benchmark Metals Inc. (das „Unternehmen“ oder „Benchmark“) (TSX-V: BNCH) (OTCQB: CYRTF) (WKN: A2JM2X) freut sich, eine neue Zielzone mit potenziellen Porphyrvorkommen ankündigen zu können. Anhand der Probenanalyse wurde ein Zielbereich von 4 km2 Größe in der Silver Pond Zone definiert, der von Alterationsanhäufungen und großflächigen Schichtungsmuster geprägt ist. Diese Merkmale erweisen sich bei der Auffindung potenzieller Porphyrvorkommen oder stark sulfidierter Mineralisierungen als hilfreich. In dieser ausgedehnten Alterierungszone wurden noch nie zuvor Bohrungen, Kartierungen oder effektive Explorationsprogramme absolviert. Sie befindet sich nur 850 m nordwestlich der geringgradig sulfidierten Mineralisierung bei Cliff Creek und der Kernzone des Konzessionsgebiet Lawyers, das 45 km von der erstklassigen porphyrischen Gold-Kupfer-Lagerstätte Kemess entfernt liegt.

 

CEO John Williamson meint dazu: „Die Region Toodoggone beherbergt eine Vielzahl von hochgradig sulfidierten und porphyrischen Lagerstätten und es stimmt uns äußerst optimistisch, dass unsere ersten Ergebnisse auf eine Mineralisierung dieses Typs bei Lawyers hindeuten. Wir haben im Jahr 2020 ein erweitertes Arbeitsprogramm geplant, das uns bessere Einblicke in diese große Anomalie liefern und uns bei den Vorbereitungen auf die Definition zahlreicher Bohrziele unterstützen soll.“

 

Über einer ausgedehnten (> 4 km²) Zone mit starker Argillitalterierung, unmittelbar neben der historischen Silver Pond Zone, wurde eine Hyperspektralanalyse bzw. SWIR-Analyse (Infrarot-Kurzwellen-Analyse) von Tonsteinproben sowie eine detaillierte Kartierung des Tonsteins vorgenommen. Dieser Alterierungstyp steht mit mäßigen bis hohen Temperaturen und stark säurehaltigen Flüssigkeiten in Verbindung, die typischerweise mit der Oberflächenexpression von Flüssigkeiten aus porphyrischen und hochgradig sulfidierten Systemen korrelieren (Abbildung 2). Im gesamten Areal finden sich die für eine fortgeschrittene Argillitalterierung typischen Mineralien wie Alunit und Dickit. Eine Clusterbildung ist vor allem an zwei Stellen zu beobachten: 1) zahlreiche Dickitvorkommen im Nordosten und 2) Alunit-Dickit im Südwesten (Abbildung 1). Weitere Tonsteinmineralien an der Peripherie der fortgeschrittenen Argillitalterierung sind hochkristalliner Kaolinit und weißer Glimmer. Die Schichtung der Alterationsanhäufungen und die Kristallinität innerhalb der ausgedehnten Alterierungszone stehen stellvertretend für die Temperatur und den pH-Wert von Flüssigkeiten; sie zeigen die Strömungsrichtung von Flüssigkeiten und könnten den Weg zu einer Magmaquelle in der Tiefe weisen. Im Südwesten ist bei den Tonsteinmineralien eine abwechslungsreichere Kristallinität zu beobachten, was auf einen Flüssigkeitsstrom mit höheren Temperaturen in diesen Bereichen hindeutet (typischer für mineralisierende Flüssigkeiten) (Abbildung 1).

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