Lizenzgeber von WPD Pharmaceuticals erhält weiteres wichtiges Patent für die Entwicklung des Arzneimittelkandidaten WPD101

Nachrichtenquelle: IRW Press
28.05.2020, 13:33  |  1414   |   |   

Vancouver, British Columbia 28. Mai 2020 – Das auf klinische Prüfungen spezialisierte Pharmaunternehmen WPD Pharmaceuticals Inc. (CSE: WBIO)(FWB: 8SV1) (das „Unternehmen“ oder „WPD“) freut sich bekannt zu geben, dass die Wake Forest University am 21. Mai 2020 vom Patentamt der Vereinigten Staaten (United States Patent and Trade Mark Office/„USPTO“) ein Patent mit der Antragsnummer 15/958,608 und dem Titel „EphA3 and Multi-Valent Targeting of Tumors“ erhalten hat. Das Patent wird in Exklusivlizenz an WPD vergeben und betrifft den Arzneimittelkandidaten WPD101, der in der Therapie des Glioblastoms (Glioblastoma multiforme/„GBM“) zum Einsatz kommt.

 

Mariusz Olejniczak, CEO von WPD, erklärt: „Wir freuen uns außerordentlich, dass wir ein weiteres Patent erhalten haben, das in der Lizenzvereinbarung mit der Wake Forest University enthalten ist. Dieses Patent umfasst die auf den EPHA3-Rezeptor gerichtete bzw. multivalente Behandlung von Tumorerkrankungen und bietet einen zusätzlichen Schutz für unser geistiges Eigentum im Rahmen der Entwicklung des Arzneimittelkandidaten WPD101. Das Patent ist besonders hilfreich in der Entwicklung unseres Gliom-Produkts, aber auch bei anderen Arzneimitteln zur Behandlung von Tumorerkrankungen, an denen wir derzeit arbeiten.“

 

Krebszellen auch GBM-Tumorzellen, die gegenüber allen bekannten Therapieformen äußerst resistent sind exprimieren die tumorspezifischen Rezeptoren IL-13RA2 und EphA2. Die patentierte Lösung von WPD Pharmaceuticals basiert auf der Anwendung eines Therapeutikums, das sich über die genmodifizierten Proteine IL-13 und Ephrin1, die mit den Bakterientoxinen Pseudomonas und Diphtheria beladen (konjugiert) sind, gegen die Rezeptoren IL-13RA2 und EphA2 richtet. Die rekombinanten Proteine IL-13 und Ephrin1 sind mit potenten Bakterientoxinen „bewaffnet“ und binden bevorzugt an GBM-Tumor-spezifischen Rezeptoren, wo sie ihre hoch zytotoxische „Ladung“ deponieren. Bei diesem hochspezifischen, zielgerichteten Ansatz gegen GMB-Zellen sollte über die von Bakterientoxinen induzierte, toxische Wirkung eine selektive Eliminierung von Tumorzellen möglich sein, ohne dass dabei normale Zellen in Mitleidenschaft gezogen werden. Um das Stadium der klinischen Phase-I-Humanstudien zu erreichen, muss WPD die Entwicklung bzw. Herstellung einer Formulierung für die Arzneimittelverabreichung abschließen, was voraussichtlich in rund einem Jahr der Fall sein wird.

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