Digitalisierte Arbeitszeiterfassung – nicht nur in Zeiten von Corona relevant. Im Interview mit Moritz Hofmann, Geschäftsführer der clickbits GmbH und clockodo – Online Zeiterfassung.

Gastautor: Rainer Brosy
15.06.2020, 14:24  |  674   |   |   

Seit 2011 ist clockodo das erfolgreichste Produkt der Softwarefirma clickbits GmbH aus Westfalen. Simple Berichterstattung, ein hoher Grad an Flexibilität, viele Features und die intuitive Bedienung machen clockodo seit über neun Jahren zu einer der beliebtesten Zeiterfassungen für kleine und mittelständische Unternehmen. Gerade in Zeiten von Corona, in der viele Mitarbeiter im Homeoffice tätig sind, erlebt die digitale Zeiterfassung einen immensen Aufschwung.

 

Bild: Interviewpartner: Moritz Hofmann. Bildquelle: Moritz Hofmann / clickbits GmbH

 

Herr Hofmann, ab welcher Größe macht es für Unternehmen Sinn, ein Zeiterfassungstool einzuführen?

Eine Zeiterfassung kann jede Unternehmensgröße unterstützen. Sobald es einen Angestellten gibt, kann sein Arbeitgeber mit einem solchen Programm die Arbeitszeit verfolgen, inklusive Abwesenheiten und aufzuzeichnender Überstunden. So lassen sich zum Beispiel auch flexible Arbeitszeiten und Home-Office gut realisieren, auch für einen einzigen Mitarbeiter. Die Einstellungen im Zeiterfassungstool können an die Gegebenheiten angepasst werden und eignen sich dadurch für jede Art Unternehmen.

Eine Projektzeiterfassung ist für größere Unternehmen genauso interessant wie für einzelne Selbstständige. Digitale Zeiterfassungen bieten häufig an, nicht nur die Arbeitszeit, sondern auch die Zeit für einzelne Projekte zu erfassen. Für jede Firma ist es wichtig zu wissen, wie viel Zeit in welchen Auftrag fließt, egal wie groß oder klein sie ist. Vor allem Einzelkämpfer und Kleinunternehmen brauchen einen ganz genauen Überblick über ihre Ressourcen.

 

Speziell in Corona/Homeoffice Zeiten brauchen Unternehmer großes Vertrauen in ihre Mitarbeiter. Wie kann ein Zeiterfassungstool dabei unterstützen?

Digitale Zeiterfassungen, die als Cloudservice funktionieren, können gleichzeitig mit verschiedenen Geräten von überall genutzt werden. Ein stationäres Terminal zum Beispiel bietet diese Ortsunabhängigkeit nicht. In einem Online-System werden alle Daten ständig synchronisiert und der Arbeitgeber hat so jederzeit Einblick in die Zeiten der Mitarbeiter. Er kann seine Angestellten auf viele Minusstunden oder häufige Überstunden ansprechen und sieht auch, wenn zu wenig Pause gestempelt wurde oder die maximal erlaubte Arbeitszeit am Tag überschritten wird. Im Gegensatz zu handschriftlichen Zetteln sind die Zeiten sofort ersichtlich und automatisch zusammengerechnet.

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Rainer Brosy (B.Eng.) betreibt eigene Finanz- und Energieportale und gehört zum Team verschiedener ICO`s.

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