Marktverwerfungen: Deutsche Investmentbranche erwartet Konsolidierung und Insolvenzen

Gastautor: Simon Weiler
22.06.2020, 01:45  |  248   |   |   

Erholung von der Rezession

Die Umfrage wurde im Zeitraum 14. bis 24. April 2020, vornehmlich unter Portfolio und Wealth Managern sowie Finanzanalysten, online durchgeführt. Nur jeder zehnte deutsche Umfrageteilnehmer (12 Prozent) hält eine schnelle, V-förmige, wirtschaftliche Erholung für wahrscheinlich. Damit liegen die Deutschen fast gleichauf mit den Marktteilnehmern weltweit (10 Prozent). Die Mehrheit der deutschen Investmentmanager (39 Prozent) erwartet eine längere Abschwungphase mit einer U-Erholung. Ein Drittel (37 Prozent) ist etwas pessimistischer und rechnet mit einem sogenannten „Hockey Stick“-Szenario, welches eine zwei- bis dreijährige Stagnation impliziert. „Unsere Mitglieder bilden einen Querschnitt der Investmentbranche weltweit. Insgesamt legen die Ergebnisse der Umfrage nahe, dass das Sentiment deutlich weniger bullish ist, als es die hohen Bewertungen der Aktienmärkte im Moment suggerieren“, kommentiert Olivier Fines, CFA, Head of Advocacy des CFA Institute für die EMEA-Region und Autor der Studie.

Konsolidierungen erwartet

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