Paraguay in der Corona-Krise Agri Terra Geschäftsführer Carsten Pfau berichtet

Nachrichtenagentur: news aktuell
23.06.2020, 12:50  |  162   |   |   
Grasbrunn (ots) - Auch das südamerikanische Paraguay ist von der aktuellen
Corona-Pandemie betroffen: Bereits nach den ersten bekannt gewordenen Fällen
verhängte die Regierung drastische Ausgangssperren, Laden- und Grenzschließungen
folgten. Während das Land aktuell die wenigsten Infizierten Südamerikas zu
beklagen hat und ein befürchteter Zusammenbruch des Gesundheitssystems ausblieb,
leidet die Wirtschaft erheblich unter den Maßnahmen. Besonders in diesen Zeiten
zeigt sich die Verlässlichkeit landwirtschaftlicher Produktion und Investition.

Lebensmittelproduktion in Krisenzeiten wichtiger denn je

Schließungen von Restaurants, Fabriken und Einkaufszentren sorgen für eine
weitgehende Lahmlegung des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens in
Paraguay - einzig Supermärkte, Apotheken und Banken sind weiterhin geöffnet.
Insbesondere die paraguayische Landbevölkerung trifft die Krise hart:
Selbstversorger, Mikro-Unternehmer und Pendler haben ohne regulären
Geschäftsbetrieb in den Städten kein Einkommen. Viele Firmen sind aus
finanziellen Gründen gezwungen, Gehaltszahlungen auszusetzen oder drastisch zu
kürzen. Da Paraguay als Agrarland gilt, kommt der Produktion von Lebensmitteln
in Krisenzeiten eine besonders relevante Bedeutung zu. Auch in der Krise werden
Nahrungsmittel zum Leben benötigt, weshalb der Obst- und Gemüseverkauf boomt.
Viele Investoren werden sich im Zuge dessen der Zuverlässigkeit von
Agrar-Investments in Krisenzeiten bewusst.

Agri Terra gibt Zukunftsausblick

Die Lebensmittelproduktion des Landes soll unter allen Umständen auf voller
Kapazität weiterlaufen - Unternehmen wie die Agri Terra Gruppe sind deshalb von
einer Ausnahmeregelung erfasst, die eine Aufrechterhaltung des Betriebs
ermöglicht. Zudem wirken sich die solide Finanzausstattung bestehend aus 100
Prozent Eigenkapital sowie das Konzept der auf den Plantagen und Anlagen
wohnenden Mitarbeiter in der aktuellen Lage positiv aus. Die Unternehmensgruppe
hat keine Mitarbeiter aufgrund der Corona-Krise entlassen müssen, sondern für
den Monat März sogar Sonderzulagen gezahlt. Als Agrarunternehmen sieht sich die
Agri Terra weiterhin in der sozialen Verantwortung, die extrem von der Krise
betroffenen Teile der Bevölkerung durch Lebensmittelspenden zu unterstützen.
"Unternehmen, die in der Krise nicht an ihre Mitarbeiter denken, sich nicht um
Bedürftige kümmern, sind Teil des Problems, nicht der Lösung. Die durch die
Corona-Infektion bedingten Einschränkungen werden eines Tages auch wieder
vorüber sein, und je mehr Leuten wir eine Brücke über diesen schweren Moment
hinweg bauen können, umso schneller bekommen wir unsere brummende Wirtschaft
zurück", ist sich Geschäftsführer Carsten Pfau sicher. Durch den starken
Agrarsektor als Grundlage habe Paraguay gute Chancen, zu einem soliden
Wirtschaftswachstum zurückzukehren. In einigen Bereichen könne die Krise sogar
als Chance gesehen werden: Die angekündigten Reformen von Seiten der Regierung
lassen unter anderem auf ein Umdenken in der politischen Landschaft hoffen.

Über Agri Terra

Die Agri Terra Gruppe ist spezialisiert auf Investitionen in Landeigentum und
Agrarprojekte in Paraguay. Die Gründer und Geschäftsführer Carsten und Michael
Pfau schreiben seit 1993 dort schwarze Zahlen und werden regelmäßig auf der
Liste der einflussreichsten Unternehmer des Landes aufgeführt. Ihre enorme
Erfahrung und Südamerika-Expertise stellen sie interessierten Co-Investoren zur
Verfügung, um gemeinsam solide Erträge in dem aufstrebenden Entwicklungsland
Paraguay zu generieren.

Pressekontakt:

Agri Terra KG
Gut Möschenfeld
St.-Ottilien-Weg 11
85630 Grasbrunn
Deutschland
info@agri-terra.de http://www.agri-terra.net

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/132475/4631758
OTS: Agri Terra Gruppe


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