ITM Power: Ein Wirecard-Szenario bahnt sich an

Nachrichtenquelle: The Motley Fool
24.06.2020, 09:29  |  19209   |   |   

Der Druck auf ITM Power (WKN: A0B57L) steigt. Eigentlich schwimmt das britische Wasserstoffunternehmen voll auf der grünen Trendwelle. Doch das Geschäft scheint nicht alle zu überzeugen.

Der US-Vermögensverwalter Voleon Capital Management wettet seit Kurzem gegen die ITM-Power-Aktie. Zu Recht oder nicht? Insbesondere der jüngste Wirecard (WKN: 747206)-Crash hat gezeigt, dass man solche Wetten durchaus ernst nehmen kann.

Erfolgreiche Pessimisten

Die Wirecard-Aktie hat in den vergangenen Tagen nicht alle ärmer gemacht. Berufspessimisten mit tiefen Taschen konnten ihre Skepsis hinsichtlich der fragwürdigen Wirecard-Bilanzen in bare Münze umwandeln.

Nach Informationen der Datenanalytiker von S3 Partners haben Wirecard-Pessimisten mit dem Crash satte 2,6 Milliarden verdient. Wow! Die Spielverderber liegen mit ihren düsteren Prognosen leider auch oft genug absolut richtig.

Vielleicht auch bei der ITM-Power-Aktie? Nach den Daten des Wirtschaftsdienstes Bloomberg hat Voleon Capital Management vor Kurzem eine Netto-Short-Position in Höhe von 2,51 Millionen ITM-Aktien aufgebaut.

Wissen die Kalifornier etwas, das viele andere nicht wissen? Gut möglich! Schließlich lag man im Hause Voleon schon ziemlich oft ziemlich richtig.

Zum Beispiel bei Aurelius (WKN: A0JK2A). Bei der Münchener Beteiligungsgesellschaft erhöhte Voleon im Februar 2020 seine Short-Position von 1,00 auf 1,12 % der Aktien. Ein voller Erfolg! Heute ist die Aurelius-Aktie gerade mal halb so viel wert wie im Februar (Stand: 22.06.2020).

Bei der seit Jahren gequälten Aktie von ProSiebenSat.1 (WKN: PSM777) löste Voleon erst im März dieses Jahres ein wenig die Fesseln. Wohlgemerkt nach einer Talfahrt, die der Aktie in den vergangenen drei Jahren einen Verlust von 73 % bescherte (Stand: 22.06.2020).

Ist ITM Power in Gefahr?

Haben die Experten für Aktien in Not am Niedergang ihrer Ziele ordentlich mitverdient? Davon kann man ausgehen! Ist das ungerecht, schlecht und niederträchtig? Da wäre ich vorsichtig!

Auch Short-Positionen können kräftig nach hinten losgehen. Wer jemals einen sogenannten „Short Squeeze“ miterlebt hat, weiß, welche Bombe sich leichtsinnige Short-Seller mitunter ins Portfolio legen. Wer derartige Risiken eingeht, will bei einem Erfolg selbstverständlich eine üppige Belohnung einstreichen.

Offenbar alles nur Spekulationen von Spekulanten! Fundamental hat das nichts zu bedeuten. Oder etwa doch?

Investoren von ITM Power oder solche, die es gerne werden wollen, können die Short-Position von Voleon durchaus als Warnsignal verstehen. Denn in meinen Augen hat eine Short-Position deutlich mehr Gewicht als irgendeine kritische Analyse. Hier nimmt jemand richtig Geld in die Hand, um der Welt seinen Informationsvorsprung zu beweisen. Da schrillen bei mir alle Alarmglocken!

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7 Kommentare

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Kommentare

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25.06.20 15:16:00
@Anleger23 hat Recht !
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25.06.20 14:10:02
Ich komme darauf, weil es mein Beruf ist. Nur genau so können die Börsen funktionieren- auch in höchst volatilen Zeiten: auch durch die Liquidität von designated sponsors. Größtmögliche Liquidität in möglichst vielen Gattungen bereitszustellen und zu sichern ist das oberste Ziel einer jeden Börse:

https://www.xetra.com/xetra-de/handel/handelsmodelle/liquidi…

So (nur so) funktionieren alle Börsen. Designated Sponsors (auch Makler oder Market Maker genannt) können den Spread verdienen, erhalten prozentuale Provision und erhalten dafür im Falle weniger liquider Aktien auch Geld vom Unternehmen selber auf Basis eines deignated- Sponsor- Vertrages. Genau deshalb siehst Du nahezu nie komplett leere Orderbücher. Verluste aus diesem market making - und nichts anderes ist das- sollten i.d.R. kompensiert werden können durch diese Einnahmen, gelegentlich gibt es aber auch fette Verluste.

Dieses System funktioniert erwiesenermassen in jedem Crash- seien es Marktcrashes oder Einzelwertcrashes, in sehr starken und hochvolatilen Bewegungen nach unten und nach oben.

Mit Deinen Ausführungen zum Orderbuch hast Du aber natürlich völlig Recht. Der DS füllt natürlich in der Regel nicht alleine das Orderbuch, sondern jeder von uns und sehr viele Institutionelle auch mit vielen Geld- und Brieforders- mit Limits am Markt, unter dem Markt, über dem Markt, Limits verschiedenster Laufzeiten und Ausführungsspezifikationen (stop-loss usw.).

Aber nimm mal den L&S Handel am Sonntag. Die stellen am Sonntag in sehr vielen Werten als Einzige Geld- und Briefkurse auch für Werte, in welchen L&S überhaupt keine Position hat.

Dann funktioniert das ganz genau so wie von mir oben beschrieben. Wenn L&S am Sonntag in obigem Beispiel 2 mal 3.000 Stücke verkauft, dann ist L&S insgesamt 6.000 Stücke short. Wenn niemand am Sonntag an L&S wieder Aktien auf deren Geldkurs verkauft, dann muss L&S diese 6.000 Aktien am Montag ausleihen zwecks Lieferung Valuta Mittwoch oder aber am Montag eindecken zur Lieferung Valuta Mittwoch. Klassischer Fall von ungewollt short.

Meine obigen Ausführen zum short daytrader und Shortseller sind seit vielen Jahren übliche Praxis.
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25.06.20 12:55:22
Zitat von Anleger23: Ich möchte hier mal informieren zum Thema "short":

a) es gibt zu jedem gehandelten Kurs IMMER einen (zu diesem Kurs positiv zur Aktie eingestellten) Käufer und einen (zu diesem Kurs negativ zur Aktie eingestellten) Verkäufer

b) es gibt in JEDER liquiden Aktie zu JEDEM Zeitpunkt short- Bestände. Diese halten entweder Daytrader oder länger als einen Tag orientierte Shortseller. Shortseller müssen sich dazu Aktien leihen bei langfristig positiv eingestellten Aktienhaltern weil diese Shortseller mit Valuta 2 Tagen an die jeweils positiv eingestellten Käufer liefern müssen. Dafür zahlt der Shortseller im Rahmen einer professionell organisierten Wertpapierleihe Gebühren an den in der Regel institutionellen und langfristig orientierten ausleihenden Aktienhalter.

c) ohne Verkäufer - aus welchem Grund auch immer - also auch ohne short day trader und ohne shortseller gäbe es überhaupt keine funktionierende Börse. Beispiel: Market Maker stellt auf Xetra einen Kurs: Geld 3 / Brief 3,10. Volumen 3000 Stück auf jeder Seite. Fall a): jemand kauft 3000 Stück bei 3,10 / A ist jetzt 3.000 Stücke short. A stellt sodann eienn neuen Kurs: 3,05 Geld / 3,15 Brief. A hofft, dass jetzt jemand ihm 3000 Stücke verkauft zu 3,05 so dass A wieder flat ist und sodann 5 cent pro Aktie verdient hätte. Falls aber jemand ihm dann nochmals weitere 3000 Stücke abkauft zu jetzt 3,15 dann wäre A jetzt insgesamt 6.000 Stücke short und müsste zusehen, wie er diese Stücke noch ohne Verlust an diesem Tag eindecken kann. Fall b): genau anders herum auf der long Seite.


Hmm, wie kommst du auf diese krude Vorstellung eines "Market Maker", der auf eigene Rechnung handelt und "Kurse stellt"?

Ich denke viel einfacher: Es gibt ein Orderbuch, dass ist die Liste der Angebote von Besitzern und Interessenten an einem Wertpapier. Das günstigste Angebot des Wertpapiers ist der Brief-Kurs, das teuerste Interesse der Geld-Kurs. Fertig. Das wars. Wenn ich irgendwo handele, stelle ich das auch genau so fest. Sonst gibts in erster Näherung nichts. Insbesondere ist keine "short" irgendwie notwendig.

Wenn ich dann z. B. das günstigste Angebot in der angegebenen Stückzahl erwerbe, wandert das Wertpapier zu mir, das Geld zum Verkäufer, das Angebot verschwindet aus dem Orderbuch.

Nix "Market Maker", nix "Kurse stellen" ?!? :confused: :keks:
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25.06.20 09:44:19
@Anleger23,
ein sehr schöner und korrekt dargestellter Beitrag von dir!
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25.06.20 08:54:58
perfekt beschrieben. Würde ich genauso sehen.

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