Tech-Market Report RIB Software (RIB) und Nordex (NDX1) gesucht, kein Handel an NASDAQ

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Nachrichtenquelle: Shareribs
03.07.2020, 18:24  |  329   |   
Frankfurt 03.07.2020 - Im deutschen Handel zeigen sich Tech-Werte überwiegend leichter. Nordex, Aixtron und Manz können unter anderem zulegen, während es für New Work und Cancom nach unten geht.

Der DAX notiert kurz vor Handelsschluss 0,8 Prozent leichter bei 12.503 Punkten, belastet von Beiersdorf, Continental und MTU Aero. Wirecard, Heidelberg Cement und Deutsche Wohnen legen zu. Der MDAX gibt 0,2 Prozent auf 26.564 Punkte ab, der TecDAX korrigiert um 0,1 Prozent auf 2.997 Zähler.  

Der Handelstag ist geprägt von Zurückhaltung der Investoren. In den USA findet vor dem Unabhängigkeitstag kein Handel statt, weshalb frische Impulse fehlen. Gestern wurden in den USA zwar starke Arbeitsmärkte vorgelegt, was auch die Kurse stützte. Da jedoch klar ist, dass die Behörden im Land mehr tun müssen, um den Ausbruch von Covid-19 einzudämmen, werden neue Lockdowns und damit ein neuerlicher wirtschaftlicher Einbruch befürchtet. In China wurde heute gemeldet, dass der Caixin Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor im Juni um 3,4 auf 58,4 Punkte gestiegen ist. In der Euro-Zone legte der Index um 1,0 auf 48,3 Zähler zu.

Im deutschen Handel verbilligen sich RIB Software um 3,3 Prozent auf 26,44 Euro, für Drägerwerk geht es um 2,7 Prozent auf 77,50 Euro nach oben.

Weiterhin verbessern sich Nordex um 2,4 Prozent auf 9,05 Euro, für Aixtron geht es um 0,9 Prozent auf 10,95 Euro nach oben, Software AG steigen um 0,9 Prozent auf 37,08 Euro, Manz legen um 0,9 Prozent auf 17,45 Euro und für Dialog Semi geht es um 0,8 Prozent auf 41,04 Euro nach oben.

Auf der anderen Seite stehen am Freitag Cancom, die sich um 1,8 Prozent auf 47,68 Euro verbilligen. Für New Work geht es um 1,6 Prozent auf 279,50 Euro nach unten, Freenet korrigieren um 1,4 Prozent auf 14,28 Euro, für SMA Solar geht es um 0,4 Prozent auf 27,18 Euro nach unten und SAP korrigieren um 0,3 Prozent auf 127,34 Euro.



Nach einem massiven Rückgang der Ölnachfrage und in der Folge auch der Fördermengen ändert sich die Gleichung für das Angebot von Helium, einem der wichtigsten Gase für die weiter fortschreitende Digitalisierung. In den USA gilt Helium als strategischer Rohstoff, der immer knapper wird: einerseits, da die Regierung ihre Bestände über Jahre hinweg verkauft hat, aber auch, da die Förderung vorrangig als Beiprodukt der Ölproduktion erfolgt. Bekanntlich ist diese in den letzten Wochen immer weiter gesunken.

Desert Mountain Energy Corp. (WKN: A2JHVK) kontrolliert im US-Bundesstaat Arizona eine Helium-Liegenschaft, wo in der Vergangenheit einige der höchsten Helium-Werte weltweit hervorgebracht wurden. Allein im Holbrook-Becken wurden zwischen 1961 und 1976 bereits rund 9,23 Mrd. Kubikfuß Helium gefördert. Vorläufige geophysikalische Untersuchungen, die auf einer Fläche von1.528 km² durchgeführt wurden, haben 55 Hotspots auf einer Fläche von 267 km² hervorgebracht, welche Desert Mountain Energy gepachtet hat oder auf die das Unternehmen eine Option hält.

Die Papiere von Desert Mountain Energy haben in den vergangenen Tagen einen kräftigen Kursanstieg gezeigt. Ein weiterer Kandidat für starke Kursgewinne könnte Vanstar Mining Resources sein. Mehr zu dem Goldexplorationsunternehmen, das das Interesse von IAMGOLD auf sich ziehen dürfte, lesen Sie hier: https://bit.ly/371uZ6Q

Erst kürzlich hat Desert Mountain Energy von der zuständigen Arizona Oil & Gas Conservation Commission die Genehmigung zum Bohren der ersten beiden Löcher in Heliopolis erhalten. Es wird erwartet, dass bereits im Juni der vorläufige Starttermin für die Bohrungen bekanntgegeben wird. Desert Mountain Energy dürfte dabei auch vom Preisverfall an den Ölmärkten profitieren, da gegenwärtig das Interesse an Explorationsbohrungen für neue Öl- und Gasvorkommen am Boden ist.


Quelle: www.youtube.com/watch?v=pgFbQLakWuY

Desert Mountain Energy Corp. (WKN: A2JHVK) positioniert sich in einem Markt, dessen Volumen im Jahr 2026 ein Volumen von mehr als 3,5 Mrd. USD erreichen könnte. Der Standort Arizona stellt zudem eine hohe Sicherheit für Investoren dar. Gleichzeitig ist davon auszugehen, dass die gegenwärtige Pandemie auch Auswirkungen auf die globalen Lieferketten haben wird. Produktionskapazitäten dürften infolgedessen wieder nähe an die Absatzmärkte rücken, was auch für die USA zutreffen dürfte. Mit der Luft- und Raumfahrtbranche, die im nahen Kalifornien sitzt, befindet sich ein wichtiger Helium-Verbraucher bereits heute dicht beim Lieferanten. Angesichts der kommenden Bohrungen dürften die kommenden Wochen bei Desert Mountain Energy Corp. (WKN: A2JHVK) sehr spannend werden. Lesen Sie hier mehr: https://bit.ly/2zdp4z6

Desert Mountain Energy Corp. teilte am 27. Mai mit, dass man Drake Well Service Inc, ein regionales Bohrunternehmen, mit der Bohrung von zwei Bohrlöchern seines kommenden Helium-Bohrprogramms beauftragt habe. Begonn der Bohrungen soll im Juni sein. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/3gzUy3y

Am 15. Juni teilte Desert Mountain Energy mit, dass man die Bohranlagen für die ersten beiden Bohrlöcher im Holbrook-Becken vorbereite. Die ersten beiden Löcher sollen von Drake Well Service Inc. gebohrt werden.

Die Bohrung des ersten Explorationsbohrloches im Holbrook Becken in Arizona zeigte in fünf verschiedenen Zonen Gas. Wie Desert Mountain Energy am 23. Juni miteilte, wurden beträchtliche Gasströme vorgefunden, deren Heliumgehalt gegenwärtig aber noch unklar ist, da die Arbeiten noch nicht fertiggstellt sind. Die nächsten Bohrungen im zweiten Bohrloch dürften nach dem 4. Juli begonnen. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/2YwKwsF

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