Goldpreis seitwärts Acht-Jahreshoch weiter im Blick

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Nachrichtenquelle: Shareribs
07.07.2020, 13:44  |  162   |   

London 07.07.2020 - Der Goldpreis korrigiert am Dienstag leicht, belastet von der starken Entwicklung an den Aktienmärkten. Die Marke von 1.800 USD bleibt fest im Blick, da die Infektionen mit dem Coronavirus weiter sehr hoch sind.

Für den Goldpreis setzt sich das bekannte Muster auch am Dienstag fort. Die Covid-19 Infektionen nehmen weiter zu, angeführt von den USA, Brasilien und Indien. Während in Indien die enorme Bevölkerungsgröße die Ansteckungsrate erklärt, ist es in Brasilien und den USA vor allem die Unfähigkeit der Verantwortlichen dem Ausbruch Einhalt zu gebieten. Der brasilianische Regierungschef Bolsonaro wurde am Montag aufgrund von Covid-19 Symptomen erneut getestet.

Gleichzeitig zeigt sich die Konjunktur in den USA und China fester. In beiden Ländern haben sich die Einkaufsmanagerindizes für Juni deutlich aufgehellt, was in China zu einer kräftigen Erholung an den Aktienmärkten beigetragen hat.

Der US-Dollar kann sich am Dienstag leicht verbessern, bleibt insgesamt aber um ein Zwei-Wochentief. Der Dollarindex verliert heute 0,3 Prozent auf 1,1278 USD.

Die wirtschaftliche Erholung gilt kurzfristig als Risiko für den Goldpreis. Das gelbe Metall bleibt aber gut unterstützt, bedingt durch die ultralockere Geldpolitik vieler Zentralbanken. Ein Analyst von IG Markets sagte laut Reuters, dass ein Übersteigen der Marke von 1.800 USD weiter möglich sei, die Marktteilnehmer würden derzeit offenbar abwarten. Im Großen und Ganzen sei das Umfeld für Gold weiterhin sehr konstruktiv.

Die spekulativen Finanzinvestoren haben ihre Netto-Longpositionen auf den Goldpreis zuletzt leicht ausgeweitet, wie die CFTC am Montag bekanntgab.

Die Feinunze Gold korrigiert um 0,5 Prozent auf 1.784,10 USD, Silber korrigiert um 1,7 Prozent auf 18,27 USD/Unze.



Der Goldpreis hat kürzlich das höchste Niveau seit fast acht Jahren erreicht. Die Corona-Pandemie hat dazu beigetragen, dass der Bedarf an sicheren Häfen weitergewachsen ist, was dazu führte, dass mancherorts die Verfügbarkeit von physischem Gold eingeschränkt war. Die Schritte der globalen Zentralbanken, welche die Wirtschaft stützen sollen, werden auf Jahre hinaus eine ultralockere Geldpolitik beinhalten, so dass eine Inflationsabsicherung für viele Marktteilnehmer immer interessanter werden wird.

In diesem Marktumfeld kletterte Vanstar Mining Resources Inc. (WKN: A2DM1X) kräftig, bietet aber auch weiterhin eine Menge Kurspotential. Vanstar Mining verfügt über das Nelligan-Projekt in der Region Chapais-Chibougamau im Nordwesten von Québec in Kanada. Das infrastrukturell gut erschlossene Projekt umfasst ein Vorkommen von 100 Mio. Tonnen mit einem Goldgehalt von 1,02g/t, was einem Gehalt von fast 3,2 Mio. Unzen Gold in der Kategorie „inferred“ entspricht. Ende Oktober des vergangenen Jahres hat die Quebec Mineral Exploration Association das Nelligan-Projekt als „Entdeckung des Jahres“ ausgezeichnet.

Der Goldproduzent IAMGOLD hält 75 Prozent an dem Nelligan-Projekt. IAMGOLD führt die Arbeiten in dem Projekt federführen durch und finanziert alle Kosten von der Explorationsphase bis zur potenziellen Goldproduktion. Für Vanstar Mining Resources Inc. (WKN: A2DM1X) bedeutet dies, dass man aufgrund der Beteiligung von 25 Prozent an dem Projekt ein sehr attraktiver Übernahmekandidat für IAMGOLD ist. Die Bewertung liegt gegenwärtig bei rund 60,4 Mio. CAD. Ausgehend von einer Bewertung von 130 CAD pro Unze Gold im Boden, könnte der gegenwärtige Anteil von Vanstar-Mining an Nelligan allein 195 Mio. CAD wert sein.

Die Analysten von Caesars Report haben sich kürzlich ausführlich mit Vanstar Mining auseinandergesetzt. In der Zusammenfassung kommt man dort zu dem Schluss, dass Vanstar Mining mit seiner Beteiligung an Nelligan auf einem Wert von einer halben Milliarde kanadischer Dollar sitzen könnte. Dabei würde IAMGOLD die Arbeit und Investitionen vornehmen, während man sich bei Vanstar Mining zurücklehnen könne. Zwar könne IAMGOLD am status quo festhalten und eine Übernahme von Vanstar Mining ablehnen. Die Geschichte von IAMGOLD lässt aber eher darauf schließen, dass eine Übernahme von Vanstar Mining der wahrscheinlichere Weg ist. Lesen Sie hier mehr: https://bit.ly/3d7cFLh

Am 18. Juni hat Vanstar Mining die Testergebnisse des Winterbohrungsprogramms, die von IAMGOLD beim Nelligan-Projekt durchgeführt wurden, veröffentlicht. In der Renard-Zone wurde unter anderem eine Probebohrung mit 1,87 g/t Ar festgestellt.

Das Programm von der Corona-Pandemie unterbrochen wurde, arbeitet IAMGOLD gegenwärtig an einem Sommerbohrprogramm. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/2N9eyfR

Vanstar Mining Resources teilte am 12. Juni mit, dass man eine Privatplatzierung im Umfang von 1,1 Mio. CAD erfolgreich abgeschlossen hat. Die eingeworbenen Mittel sollen verwendet werden, um mit der Exploration der Projekte des Unternehmens zu beginnen. Dies betrifft unter anderem die Projekte Amanda und Félix, sowie Frida und Éva. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/2AYjZvk

Ein weiteres Projekt von Vanstar Mining ist das Amanda-Projekt. Am 4. Juni wurde die Firma Technominex mit den ersten Arbeiten bei Amanda beauftragt. Das 7.300 Hektar große Konzessionsgebiet soll von Geologen untersucht werden. Zudem findet eine magnetische Vermessung bei Drohne statt. Für Sommer oder Herbst könnte dann, abhängig von den erzielten Ergebnissen, ein Bohrprogramm folgen. Die gesamte Mitteilung zum Amanda-Projekt lesen Sie hier: https://bit.ly/2MCjZ6t


Quelle: www.vanstarmining.com

Bei einer Übernahme von Vanstar Mining Resources Inc. (WKN: A2DM1X) durch IAMGOLD könnte sich der Big Player nicht nur das große Potential des Nelligan-Projektes, sondern auch die anderen Explorationsprojekte von Vanstar Mining sichern. Der faire Wert von Vanstar Mining dürfte auf Sicht von 12 bis 18 Monaten bei 4,00 CAD liegen. Das entspricht einem Kurpotenzial von 240 Prozent.

Seit dem 5. Juni ist Vanstar Mining Resources Inc. an der Stuttgarter Börse gelistet.

Warum das Nelligan-Goldprojekt so aussichtsreich ist und wohin sich Vanstar Mining in den kommenden Wochen und Monaten bewegen könnte, lesen Sie hier: https://bit.ly/371uZ6Q

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