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Renewables Report Tesla (TSLA) will PV-Absatz stärker fördern

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Nachrichtenquelle: Shareribs
17.07.2020, 17:36  |  300   |   

Los Angeles 17.07.2020 - Tesla hat in den vergangenen Jahren neben seinem Autogeschäft auch das Geschäft mit Photovoltaik ausgebaut. Nun hat das Unternehmen Maßnahmen ergriffen, um den Absatz in dem Geschäftsbereich zu stützen.

Tesla hat mit der Übernahme von SolarCity den Schritt hin zum Vollsortimenter für Mobilität und Stromversorgung vollzogen. Bei der passenden geographischen Lage und gutem Wetter können Kunden des Unternehmens auf externe Stromlieferanten und Tankstellen verzichten.

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von diesem Ideal ist man heute aber noch weit entfernt. Tesla hat deshalb die Vergütung für die Vermittlung von neuen PV-Installationen deutlich gesteigert. Kunden können mit dem Programm nun 400 USD erhalten, wenn sie einen anderen Kunden vermitteln. Bei zehn Vermittlungen gibt es sogar eine Powerwall dazu.

Die Belohnung für neue Kunden wurde derweil auf 100 USD halbiert.

Die Vermittlungsprovision gilt sowohl für die PV-Module des Unternehmens, als auch für das Solardach, welches Tesla seit einigen Wochen ausliefert und das normale Dachziegel obsolet macht.

Tesla sieht sich einem wachsenden Wettbewerb gegenüber, nachdem Vivint Solar von Sunrun übernommen und so der weltweit größte PV-Installateur in den USA geschaffen wurde.

Sunrun will Batteriegeschäft stärken

Sunrun will mit der Übernahme von Vivint Solar aber nicht nur das Geschäft mit PV-Anlagen stärken, sondern auch jenes mit stationären Stromspeichern.

Der CEO von Sunrun, Edward Fenster, sagte in einem Interview mit Bloomberg, dass die Zukunft der Branche in smarten Solaranlagen liege. Für diese Netzwerkbildung von Kundensystemen sei aber eine hohe Kundendichte von Bedeutung. Dies sei mit der Übernahme von Vivint Solar zu erreichen.

Bei JMP Securities sieht man PV-Anlagen und Stromspeicher als wichtige Assets für Immobilienbesitzer und Stromversorger. Mit einer ausreichend hohen Anzahl an Nutzern sei es möglich, diese auf verschiedenen Wegen zu monetarisieren.

Die Übernahme von Vivint durch Sunrun dürfte für Tesla eine große Herausforderung werden. Bislang hat der Autobauer sich vor allem auf das Autogeschäft konzentriert. Das könnte sich mit dem wachsenden Druck durch den neuen Wettbewerber nun ändern, wie die jüngsten Maßnahmen zur Förderung der Nachfrage zeigen.



Der Klimawandel wird die globale Energiewirtschaft in den kommenden Jahren noch vor erhebliche Herausforderungen stellen. Gegenwärtig scheint klar, dass Strom aus erneuerbaren Energien wie Wind, Wasser und Sonne allein kein Ersatz für fossile Brennstoffe wie Kohle und Öl sein können. Die Arbeit hierzu schreitet zügig voran, der primäre Energiebedarf ist aber derart hoch, dass mittelfristig die Verstromung von Gas einer der wesentlichen Energielieferanten sein wird. Unternehmen wie Nordex oder Envitec Biogas haben in den letzten Jahren die Grundlagen gelegt, um den zunehmend strengen gesetzlichen Anforderung an die Energiewirtschaft Rechnung zu tragen. Die Redaktion von Profiteer hat mit Greenlane Renewables Inc. (WKN: A2PW90) ein Unternehmen gefunden, das in die Fußstapfen von Nordex und Envitec treten könnte:

Greenlane Renewables Inc. ist mit rund 120 Installationen in 18 Ländern bereits heute Weltmarktführer. Greenlane liefert Anlagen für die Aufbereitung von Biogasen zu Bioerdgas bzw. Biomethan auf. Biogase entstehen unter anderem auf Deponien und tragen, wenn sie nicht aufgefangen werden, verstärkt zum Klimawandel bei. Eine der weltweit größten Anlagen für die Aufbereitung von Biogasen, geliefert von Greenlane, steht im mecklenburgischen Güstrow. Laut einem Bericht des Weltbiogasverbandes könnte bei einer umfassenden Installation von entsprechenden Auffanganlagen weltweit durch die Biogasindustrie jährlich rund 4 Mrd. Tonnen CO2-Äquivalente eingespart werden.


Quelle: www.greenlanerenewables.com

Bis dahin ist es noch ein weiter Weg - bislang werden lediglich zwei Prozent der so entstehenden Rohstoffe aufgefangen und verwertet. In den vergangenen zwölf Monaten hat sich hier aber gerade in den USA viel getan, was unter anderem beim Greenlane-Wettbewerber Xebec zu einem massiven Kursanstieg beigetragen hat. Es ist wahrscheinlich, dass Greenlane heute dort steht, wo Xebec vor einem Jahr stand. Greenlane Renewables (WKN: A2PW90) gab kurz vor Weihnachten bekannt, dass man in Kalifornien einen Auftrag im Umfang von 8,3 Mio. Dollar für die Aufbereitung von Deponiegas erhalten hat. Das so gewonnene aufbereitete Biogas (RNG) soll dann ins lokale Gasnetz eingespeist werden, das von SoCalGas betrieben wird.

Am 29. Juni wurden nun zwei Aufträge mit einem Volumen von 20,6 Mio. CAD bekanntgegeben. Auch hier ist es ein Unternehmen aus Kalifornien, das auf Greenlanes fortschrittliche Technologie setzt. Die 100%ige Tochtergesellschaft Greenlane Biogas North America Ltd. hat entsprechende Verträge unterzeichnet, bei denen das Pressure Swing Adsorption-Biogasaufbereitungssystem von Greenlane eingesetzt wird. Für Greenlane bedeuten die Aufträge ein Volumen von 185 Prozent des Vorjahresumsatzes von Greenlane Renewables. Die gesamte Mitteilung finden Sie hier: https://bit.ly/2ZjMOL5

Am. 7. Juli teilte Greenlane Renewables mit, dass man einen Systemliefervertrag mit der brasilianischen Grupo Cocal im Umfang von 2,4 Mio. CAD unterzeichnet habe. Grupo Cocal ist ein Zuckerfabrikbetreiber, bei dem Greenlanes Druckwechseladsorptions-Biogasaufbereitungssystem zum Einsatz kommen soll. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/2ZRaVkK

Greenlane Renewables teilte am 2. Juli mit, dass mit Pressure Technologies ein Rahmenvertrag zur Reduktion ausstehender Verbindlichkeiten um 26 Prozent geschlossen wurde. Die Verbindlichkeiten sinken damit auf 5,2 Mio. CAD, wenn eine Aktienposition von Pressure Technologies an greenlane veräußert wird. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/3iuDZqo

Paradigm Capital hebt Kursziel für Greenlane Renewables an

Der Analyst Jason Tucker von Paradigm Capital hat das Kursziel für die Aktie von Greenlane Renewables am 6. Juli von 1,20 CAD auf 1,40 CAD angehoben. Grund für den Schritt ist die Bekanntgabe eines Vertrages mit einem Unternehmen in Kalifornien, das ein Volumen von 20,6 Mio. CAD hat, sowie die verringerten Verbindlichkeiten des Unternehmens im Zusammenhang mit Pressure Technologies. Die Kaufempfehlung für die Aktie bestätigte der Analyst in einem Bericht für die Kunden von Paradigm Capital ebenfalls.

Angesichts des wachsenden Bewusstseins für den Klimawandel, haben viele US-Bundesstaaten und Städte angekündigt, sich den Zielen zum Pariser Klimaabkommen verpflichtet zu fühlen. Dementsprechend sorgen politische Entscheidungen, nicht nur in den USA, für ein Umfeld, in dem der Einsatz alternativer Energiequellen zunehmend gefördert wird.

Greenlane Renewables gab am 8. Juli bekannt, dass die vorzeitige Ausübung von Optionsscheinen zu Bruttoeinnahmen von 1,3 Mio. CAD geführt habe. Die Ausübung stand im Zusammenhang mit dem Rahmenvertrag mit Pressure Technologies, der am 2. Juli bekanntgegeben wurde. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/38KKEIQ

Bereits heute liegt die installierte Auffangkapazität von Greenlane über jener bekannter Wettbewerber wie Air Liquide oder Xebec. Analyst Ahmad Shaath von Beacon Securities geht davon aus, dass Greenlane sich schneller entwickeln könne als Xebec (400 Mio. CAD Börsenwert), die binnen zwölf Monaten von 0,75 CAD auf 2,68 CAD kletterte, da das Unternehmen größere Aufträge als erwartet gewinnen kann.

Am 30. Juni hat Shaath seine Einschätzung für Greenlane Renewables aktualisiert und das Kursziel von 1,10 auf 1,30 AUD je Aktie angehoben. Die Kaufempfehlung blieb bestehen. Die Aktie bezeichnete der Analyst als "relativ billig" im Bereich Cleantech. Lesen Sie hier mehr: https://bit.ly/2ZtTmH0

Vor diesem Hintergrund scheint die gegenwärtige Bewertung von Greenlane Renewables (WKN: A2PW90) mit 35,8 Mio. CAD und einem Kurspotential von 450 Prozent eine großartige Kaufgelegenheit. Das neueste Profiteer-Update zu Greenlane Renewables finden Sie hier: https://bit.ly/3g9gYHL


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