Kames Capital Fondsmanager zum Goldpreis: Welche Faktoren für neue Höchststände sorgen könnten

Gastautor: Simon Weiler
30.07.2020, 08:10  |  204   |   |   

Die Zeichen stehen auf Gold

«Am Montag (27.07.) hat der Goldpreis den Höchststand von 1.921 US-Dollar pro Feinunze, der am 6. September 2011 erreicht wurde, übertroffen. Gold wurde über 3.000 Jahre lang als Zahlungsmittel und später als Wertanlage verwendet und diente als traditioneller sicherer Hafen, insbesondere in Zeiten, in denen das Vertrauen in Fiatgeld schwindet. Gold ist im Prinzip das ultimative inflationsgebundene Anlageinstrument. Da es jedoch keine Dividenden ausschüttet, ist es mit einem Nullkupon ausgestattet. Anleger müssen sogar die laufenden Lagerhaltungskosten einkalkulieren, was im Laufe der Zeit die potenziellen Erträge etwas schmälert. Die Nachfrage nach Gold hängt hauptsächlich von drei Faktoren ab:

1. Finanzmarkt- und/oder wirtschaftliche UnsicherheitDie Maßnahmen, die nach dem Auftreten des Coronavirus ergriffen wurden, haben zu großer wirtschaftlicher Unsicherheit und Volatilität auf den Finanzmärkten geführt.

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