DGAP-News Ringmetall bekräftigt Jahresziele nach gutem zweitem Quartal (deutsch)

Nachrichtenagentur: dpa-AFX
06.08.2020, 07:00  |  314   |   |   

Ringmetall bekräftigt Jahresziele nach gutem zweitem Quartal

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DGAP-News: Ringmetall Aktiengesellschaft / Schlagwort(e): Halbjahresergebnis/Vorläufiges Ergebnis
Ringmetall bekräftigt Jahresziele nach gutem zweitem Quartal

06.08.2020 / 07:00
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Ringmetall bekräftigt Jahresziele nach gutem zweitem Quartal

- Konzernumsatz steigt um 1,1 Prozent auf 62,4 Mio. EUR - EBITDA um 11,4 Prozent auf 6,4 Mio. EUR bei einer EBITDA-Marge von 10,1 Prozent verbessert
- Nach von Pandemie gezeichnetem zweiten Quartal spürbar verbesserte Auftragslage seit Juli

München, 6. August 2020 - Die Ringmetall AG (ISIN: DE0006001902), ein international führender Spezialanbieter in der Verpackungsindustrie, hat die Herausforderungen der COVID-19-Pandemie im zweiten Quartal sehr gut gemeistert. Auf Basis vorläufiger Zahlen zur Geschäftsentwicklung im ersten Halbjahr 2020 ist das Unternehmen trotz angespanntem wirtschaftlichem Umfeld weiter gewachsen und konnte seine Profitabilität im Vergleich zum Vorjahreszeitraum deutlich steigern.

Der Konzernumsatz stieg demnach um 1,1 Prozent auf 62,4 Mio. EUR (H1 2019: 61,8 Mio. EUR). Das Umsatzwachstum war im Wesentlichen von Akquisitionseffekten der zum 1. Juli 2019 erstmals konsolidierten Tochtergesellschaft Tesseraux sowie der zum 31. Dezember 2019 erstmals konsolidierten Geschäftsaktivitäten der Sorini Ring Manufacturing Inc. geprägt. Gleichzeitig wirkten sich jedoch rückläufige Stahlpreise sowie die rein organischen Geschäftsentwicklung leicht gegenläufig aus. Das Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) wuchs überproportional um 11,4 Prozent auf 6,4 Mio. Euro (H1 2019: 5,7 Mio. EUR). Die EBITDA-Marge im Verhältnis zur Gesamtleistung erhöhte sich entsprechend und lag mit 10,1 Prozent wieder im zweistelligen Bereich. Ergebnisseitig wirkte sich vor allem ein überaus eng am Tagesgeschäft ausgerichtetes Kostenmanagement prägend aus. Infolge eines deutlich reduzierten Anteils an Zeitarbeitskräften ließen sich die Personalkosten im Verlauf der COVID-19-Pandemie deutlich reduzieren, ohne personelle Einschnitte in der Stammbelegschaft vornehmen zu müssen. Ebenso musste nur in zeitlich äußerst begrenztem Ausmaß und regional sehr selektiv auf das Mittel der Kurzarbeit zurückgegriffen werden.

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