Zeit für Schadensersatz! Betrugsfall Wirecard: So haben sich Aufsicht, Prüfer und Politik blamiert - Chartgallerie

Gastautor: Roland Klaus
10.08.2020, 09:13  |  27180   |   |   
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4 Kommentare

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Kommentare

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12.08.20 08:45:57
Vielleicht will man ja gar nicht mit O.S. gewinnen---er ist das Baueropfer und anschließend stellen die Kevin Kühnert auf---und der heiratet Frau Bärbock und wirhaben Kanzler und Kanzlerin??? ;)
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12.08.20 00:24:00
"lächerlich gemacht" oder "bis auf die Knochen blamiert":

Diese Formulierungen sind Verharmlosung, Verniedlichung und völlig am Kern der Sache vorbei!
Hier darf man ganz getrost von kriminellen Machenschaften der Politik mit einem Unternehmen sprechen.

Ebenso bei Elbharmonie, Stuttgarter Bahnhof oder Flughafen Berlin.
Diese Themen müssen juristisch aufgearbeitet und Menschen angeklagt und verurteilt werden.

Steuerzahler sind es inzwischen leid, Politiker zu füttern, wie es ihnen gerade gefällt.
Schland ist ein Selbstbedienungsladen schlimmsten Ausmaßes geworden. Polititker müssen dafür persönlich zur Verantwortung gezogen werden. Mit allen Konsequenzen!

Merkel hat Moral und Ethik in den Abgrund geschickt. Diese "Elite" muss schnellstens weg.
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11.08.20 17:40:17
natürlich ist er als Kanzler abzulehnen. Traurig genug, dass er sein jetziges Amt überhaupt noch inne hat, wenn er schon von selbst nicht seinen Hut nimmt. Aber nächstes Jahr kräht kein Hahn in den Medien mehr danach. 🤮
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11.08.20 13:12:56
Alles richtig, wie es in diesem Artikel beschrieben wurde, besonders die Zusammenstellung eines Entschädigungsfonds macht Sinn, da hier mehrere Institutionen zumindest grob fahrlässig (nicht) gehandelt haben. Es gab genügend Hinweise und sogar Indizien, die eine frühere Untersuchung absolut erfordert haben. Solange Politiker und Beamte für wirtschaftliches Handeln keine Konsequenzen befürchten müssen, indem sie selber monetär haften müssen, wird sich wenig ändern.

In diesem Sinne plädiere ich für einen Rückzug der Kanzlerkandidatur von Olaf Scholz, da er keine Person non grata ist, denn in seiner Oberverantwortung konnten andere derart schön lange schlafen.

Wir brauchen auf jeden Fall einen Untersuchungsausschuss. Alleine die Konsequenz für stärkere Kontrollen beheben nicht den Schaden im Fall Wirecard, sondern lenken von dem materiellen Schaden der Anleger ab. Solange Olaf Scholz nur diesen Kurs wählt und es zu keiner Entschädigung von staatlicher Seite zusätzlich kommt, ist er als Nachfolger von Angela Merkel abzulehnen.

Politisch betrachtet ein Armutszeugnis für den gesamten SPD-Vorstand, ihn zu dieser Zeit als einstimmig gewählten Kandidaten ohne reine Weste ins Rennen zu schicken.

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