checkAd

Gold / SILBER Kanoneneinschläge in den Edelmetallen!

Gastautor: Philip Hopf
15.08.2020, 21:14  |  41384   |   |   

Wir waren bis Mitte der Woche LONG investiert in Gold und Silber. Im Gold konnten wir nur ein Minimum an Gewinn mitnehmen und wurden mit der restlichen Position null auf null ausgestoppt. Im GLD wurden wir direkt ausgestoppt und waren zu spät dran mit der Long-Position. Im Silber konnten wir sehr starke Gewinne mitnehmen sowohl im Anstieg als auch durch Stopp-Outs im Abverkauf, der mit 15% Tagesverlust im Wochenverlauf sehr drastisch ausfiel. Auch hier sehen wir, dass man mit dem richtigen Positionsmanagement und Handelsinstrument sein Risiko komplett runterfahren und Gewinne maximieren kann.

Anders als Silber kann Gold die Erwartung der Welle iv halten. Gerade so stoppt der Preis an dem 50%-Retracement. Gold sollte also nun nicht mehr nachhaltig über $1968 ausbrechen, damit wir an dieser Erwartung festhalten können. Über $1968 müssen wir einer weiteren Aufwärtsbewegung mehr Wahrscheinlichkeit zurechnen, respektive über $2025 wäre dies dann auch final bestätigt.

CHART GOLD 

Statistik GOLD

 

Die bislang etablierte Abwärtsstruktur als auch die nun etablierte Aufwärtsstruktur sprechen aber zum aktuellen Zeitpunkt eher für eine Fortsetzung der Korrektur als für eine Wiederaufnahme der Aufwärtsbewegung. Wir stellen uns also darauf ein, hier im nächsten Schritt erstmal noch Kurse von $1817 bis $1827 zu sehen, ehe wieder eine größere Gegenbewegung erfolgt. Wie im Falle von Silber geschehen, müssen wir uns auch bei Gold noch eine dritte Option offenhalten, nämlich die einer B-Welle, welche nochmal Kurse über $1968 zulässt, aber kein neues Hoch mehr bilden würde. Wir bereiten uns direkt auf neue Einstiege in der kommenden Woche vor.

Nachdem Silber gestern einen guten Start in den Long-Trade hingelegt hat, kommt der Markt heute viel zu stark zurück und hinterlässt keinen guten Eindruck. Wir ziehen zur Sicherheit die Reißleine und wollen kein Risiko eingehen. Zwar schließen wir nicht aus, dass die Bewegung sich nochmal nach Norden aufschwingt, doch das Ganze ist uns zu heiß.

CHART SILBER  

Nachdem wir die letzten Tage bereits massiv Gewinne mitnehmen konnten, müssen wir jetzt auch nicht auf Teufel komm raus ins Risiko gehen, um noch eine extra Rendite aus dem Markt zu ziehen.

Statistik SILBER 

Darüber hinaus sieht es nun stark danach aus, dass die von uns gefürchtete dritte Variante des Verlaufes hier zugeschlagen hat, nämlich, dass das alles eine Welle (b) war. Silber kann also ohne weiteres nochmal Kurse über $27 und sogar $28 ausbauen. Wir wollen aber nicht dabei sein, wenn dies nun nicht mehr eintritt und der Markt direkt wieder unter $26 durchgereicht wird. Endgültig wird sich der weitere Ausverkauf unter $25 bestätigen.

Wir halten also fest, es muss hier aktuell bei diesem Anstieg primär von einem korrektiven Verlauf ausgegangen werden. Sollte sich dies entlang des Weges ändern, werden wir auch gerne nochmal Long gehen. Mit den Geschehnissen der letzten Stunden ist dies aktuell für uns aber nicht mehr vertretbar. Wir sind sogar am Überlegen, den Markt zeitnah zu shorten. All das machen wir situationsabhängig und verschicken eine Kurznachricht per Mail sobald wir aktiv werden. 

Zugang zum aktuellen Tradingwebinar: https://www.youtube.com/watch?time_continue=1&v=9RnWRU32_eQ&fe ...

Sobald wir ein klares Signal haben von Seiten der Indikatoren, verschicken wir eine Kurznachricht mit allen Daten zum nächsten Einstieg per Mail an unseren Verteiler. Kostenlose Anmeldung: www.hkcmanagement.de

DAX jetzt über den Testsieger (Finanztest 11/2020) handeln, ab 0 € auf Smartbroker.de



0 Kommentare

Schreibe Deinen Kommentar

Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren. Anmelden | Registrieren

 

Disclaimer

Gold / SILBER Kanoneneinschläge in den Edelmetallen! Die kommende Handelswoche verspricht weiter Hochspannung in den Metallen! Wir bereiten uns aktuell auf weitere Einstiege vor!

Community

- Umfrage

Bitte geben Sie auf einer Skala von 1 bis 4 an, inwieweit Sie als Aktiensparer ihre Wahlentscheidung bei der anstehenden Bundestagswahl von den unterschiedlichen Steuermodellen der Parteien abhängig machen.