Neuer Cannabis-Fonds am Start Idealer Einstiegszeitpunkt in Cannabis- und Psychedelika-Aktien mit dem GF Global Cannabis Opportunity Fund

31.08.2020, 10:55  |  23876   |   

Cannabis-Aktien: Erst Massenhysterie, dann Ernüchterung. Doch hier entsteht ein neuer globaler Megawachstumsmarkt, sagt Carsten Ringler, Fondsmanager des GF Global Cannabis Opportunity Fund (WKN: A2P2FA, Ticker: CANABIS LE). Wir haben mit ihm über Anlagechancen im Cannabis-Sektor gesprochen.

wallstreet:online: Herr Ringler, Sie haben großartige Neuigkeiten zu verkünden. Worum geht es?

Carsten Ringler: Ja, das stimmt. Mit Stolz und Freude kann ich vermelden, dass unser neuer Fonds nun gestartet ist. Dabei handelt es sich um den wahrscheinlich weltweit ersten Publikumsfonds – mit speziellem Anlagefokus auf Unternehmen aus dem Cannabis- und Psychedelika-Universum.

wallstreet:online: Das klingt sehr interessant. Bitte erzählen Sie uns mehr darüber!

Carsten Ringler: Durch die komplette Legalisierung von Cannabis 2018 in Kanada ist der Sektor stark in den Anlegerfokus gekommen. Die hohe Aktiennachfrage seitens der Anleger, aber auch Spekulanten, hat dazu geführt, dass sich zeitweise eine starke Kursblase gebildet hat. Diese ist dann erwartungsgemäß im Jahr 2019 geplatzt.

Die damalige Masseneuphorie hat zu Börsenlistings von vielen unseriösen Firmen geführt. Es haben sich zeitweise mehr als 400 Firmen in dem Sektor getummelt. Nun sind viele Firmen mit schlechten Bilanzen und unrealistischen Geschäftsmodellen wieder verschwunden.

Das Schöne ist, dass mit dem zurückliegenden Crash die Bewertungen der Top-Firmen wieder deutlich zurückgekommen sind. Daher ist jetzt ein fast perfekter Einstiegszeitpunkt, den wir mit dem Start unseres neuen Fonds für die Anleger maximal nutzen können.

Ich analysiere den Spezial-Sektor bereits seit vielen Jahren und fand von Anfang an das disruptive Potential von Cannabis in verschiedensten Bereichen und Anwendungen sehr faszinierend. Die Verwendungsmöglichkeiten sind echt enorm. Ich sehe vor allem die großen therapeutischen Einsatzmöglichkeiten von Cannabis und Pychedelika bei Medikamenten der nächsten Generation.

wallstreet:online: Spannend! Bevor wir uns genauer über den Sektor unterhalten, würde ich gerne etwas über Ihren persönlichen Background erfahren.

Carsten Ringler: Sehr gerne, ich bin seit nun fast 30 Jahren in leitenden Führungspositionen in diversen Kapitalmarktbereichen aktiv. In meiner vorigen Funktion als Geschäftsführer bei einer deutschen Wertpapierhandelsbank war ich unter anderem für die Bereich Compliance, Rohstoffhandel und für das Fund-Advisory eines Publikumsfonds für Rohstoffaktien verantwortlich.

Als Investmentbanker, Analyst und früherer Broker und Wertpapierhändler kann ich nun mein erworbenes Fachwissen im Handel und in der Bewertung von Anlageinstrumenten in dieser noch recht jungen Anlageklasse einbringen. Wir haben ein starkes Team aus Vertrieb, Marketing und Analysten zusammengestellt und freuen uns, interessierten Anlegern ein spannendes neues Fondsprodukt präsentieren zu können. Und das zum perfekten Zeitpunkt!

wallstreet:online: Ist der Cannabismarkt bisher nicht eher ein Nischenmarkt? Was macht Sie so optimistisch und warum sollten Anleger jetzt in den Sektor investieren?

Carsten Ringler: Wir alle werden gerade Zeugen bei der Entstehung eines neuen globalen Megawachstumsmarktes, der ganze Industriesektoren wie beispielsweise den Pharmamarkt, die Getränke- oder Tabakindustrie ordentlich durcheinanderwirbeln wird.

Unzählige neue Produkte wurden in den vergangenen Jahren bereits neu entwickelt und in wenigen Jahren werden bestimmte Cannabinoide wie CBD, THC und CBN ein wesentlicher Bestandteil vieler neuer Produktlinien sein. Wir erwarten das immer mehr Unternehmen aus dem Pharmasektor, der Getränkeindustrie, Konsumgüterindustrie auf diesen Zug aufspringen und Cannabisprodukte entwickeln werden.

Marktforschungsinstitute und namhafte Banken & Brokerhäuser überschlagen sich mit den Wachstumsprognosen: BDS Group & Arcview schätzen, dass der legale Cannabismarkt von 14,9 im Jahr 2019 auf bis zu 42,7 Milliarden US-Dollar im Jahr 2024 ansteigen könnte. Noch positiver ist Grandview – das Research-Haus erwartet, dass der Cannabismarkt bis 2027 auf bis zu 73,6 Milliarden US-Dollar geradezu explodieren wird.

Wir im Portfoliomanagement sehen auch das enorme Potential von therapeutischen Anwendungsmöglichkeiten der über 100 unterschiedlichen Cannabinoiden. GW Pharmaceuticals hat beispielsweise im November 2018 die FDA Genehmigung für das Epilepsiemedikament Epidiolex erhalten. Das hochpotente CBD hat sich sehr erfolgreich bei der Verminderung von Epilepsieanfällen bei Kindern bewährt. Entsprechend gut hat sich die Aktie entwickelt! Die Liste der Krankheiten bei denen THC/ CBD positive Effekte auf die Heilung oder Linderung von Symptomen haben, wird immer länger.

Neben dem medizinischen Nutzen der wertvollen Cannabinoide kommen weitere Einsatzmöglichkeiten hinzu. Denken Sie nur an Creme, Salben, Tinkturen, Getränke, Esswaren wie Schokolade oder den Nahrungsmittelergänzungsmarkt – der Phantasie sind keine Grenze gesetzt.

Wie immer dauert es eben seine Zeit, bis sich ein neuer Markt mit den entsprechenden Produkten etabliert! Daher war es uns wichtig, den Fonds nicht im absoluten „Hype“ zu starten, sondern jetzt, während sich die Spreu vom Weizen trennt und die guten Firmen schöne Gewinne einfahren! Wir haben bereits die aussichtsreichsten Firmen identifiziert und werden diese nach und nach in den Fonds kaufen! Der Anleger profitiert somit von einer breiten Diversifikation der besten Aktien im Sektor und kann dabei hohe Einzelrisiken meiden!

wallstreet:online: Speziell die kanadischen Cannabis-Aktien hatten 2019 ein katastrophales Jahr. Wieso kam es dazu und wie wird es dort nun weitergehen?

Carsten Ringler: Ja, das stimmt und es war keine Überraschung. Das haben wir so erwartet und daher mit dem Fondsstart abgewartet. Der kanadische Cannabis-Sektor musste 2019 einen herben Rückschlag in Kauf nehmen. Die Aktienkurse sind um 50 bis 90 Prozent gefallen. Grund hierfür waren diverse fundamentale Schwächen und Fehlentscheidungen bei einigen Firmen. Es gab in diversen kanadischen Provinzen bürokratische Hürden bei der Genehmigung und Eröffnung von Cannabisverkaufsstellen. Die Investoren und Spekulanten hatten teilweise himmelshohe Erwartungen.

Die kanadischen Cannabisaktien sehen sich nach wie vor einem erheblichen Gegenwind ausgesetzt. Sie sind natürlich bestrebt Gewinne zu erwirtschaften, doch die im Juli von der kanadischen Gesundheitsbehörde Health Canada, veröffentlichten Schätzungen für die Menge des monatlich verkauften legalen Cannabis lassen noch keine Besserung erkennen. Die Lagerbestände sind gegenüber der Nachfrage unverhältnismäßig hoch und das bei weiter fallenden Verkaufspreisen. Daher bleibt es für die kanadischen Produzenten weiter schwierig Gewinne zu erwirtschaften.

Ich erwarte eine weitere Konsolidierung am kanadischen Markt. Dennoch sehe ich nicht alles negativ. Die Nachfrage auf privater, wie auch auf medizinischer Seite wird wieder anziehen und dann werden wir wieder eine Erholung bei gesunden und starken Cannabis-Aktien in Kanada sehen.

Dafür tut sich nun gerade in den USA eine große Chance für den Sektor auf. Dort befinden wir uns nun in derselben Phase, wie in Kanada vor ein paar Jahren als die medizinische Legalisation bevorstand. In den USA steht uns noch ein riesiger Katalysator bevor und es befinden sich einige sehr aussichtsreiche Aktienunternehmen am Markt. Daher stellen finanzstarke, sogenannte Multi-State-Operators (MSO’s), ein wichtiger Anlagebaustein in unserer Fondsstrategie dar.

wallstreet:online: Sie sprachen die möglichen Einsatzmöglichkeiten von Cannabis an. Wie groß schätzen Sie alleine den weltweiten medizinischen Cannabismarkt?

Carsten Ringler: Der ist enorm. Bereits schon heute ist die medizinische Verwendung von Cannabis bei diversen Krankheitsbildern und Symptomen wie zum Beispiel Epilepsie, Angststörungen, Schmerzen oder auch Depressionen möglich. Und weltweit wird an möglichen Heilwirkungen der über 100 Cannabinoide geforscht.

Nehmen wir zum Beispiel Kanada mit circa 37,6 Millionen Einwohner als Referenzwert: Per Ende März 2020 haben sich insgesamt 329.038 Patienten in das medizinische Cannabisregister eingetragen, das sind somit rund ein Prozent der gesamten Bevölkerung. Dabei hat das Land Kanada nur eine kleine Bevölkerungsgröße. Es gibt derzeit schon eine Reihe von Ländern, die die medizinische Verwendung von Cannabis freigegeben haben, dazu gehören beispielsweise Deutschland, Australien, Italien, Schweiz, Mexico oder Israel – um nur ein paar zu nennen.

Doch der potenzielle Gesamtmarkt ist noch viel grösser: Werfen wir einen Blick auf die USA und die Einwohnerzahlen diverser Kontinente: in Europa (circa 746 Millionen), Südamerika (422 Mio.) und USA mit 327 Millionen Einwohnern. Wenn nur ein bis zwei Prozent der Bevölkerung (gesamt ca. 1.532 Mio. Einwohner) Cannabisprodukte für medizinische Zwecke verwenden, sprechen wir schnell von 15 bis 30 Millionen Anwendern. Da eine Nutzung von Phyto-Cannabinoiden unter ärztlicher Aufsicht im Vergleich zu Medikamenten kaum Nebenwirkungen haben, gehen wir in den kommenden Jahren von enormen Wachstumsraten bei der Anzahl von legalen Cannabiskonsumenten aus.

Hinzu kommen noch diverse Mega-Märkte wie zum Beispiel Nahrungsmittelergänzungsmittel, Wellness und Gesundheit, Heimtierbedarf, mit Cannabinoiden versetzte Getränke und Lebensmittel. In einer kürzlichen Umfrage in England gaben 2,8 Prozent der Befragten an, Cannabisprodukte vor allem zur Therapierung von gesundheitlichen Problemen regelmäßig zu verwenden. Hochgerechnet auf die Bevölkerung sprechen wir hier von über 1,5 Millionen möglichen Cannabiskonsumenten.

wallstreet:online: Der neue Fonds beabsichtigt auch in Psychedelika-Aktien zu investieren. Warum Psychedelika? Was versteht man darunter und welche Möglichkeiten gibt es?

Carsten Ringler: Psychedelika sind psychoaktive Substanzen, die Veränderungen in der Wahrnehmung, der Stimmung und im kognitiven Verhalten des Probanden hervorrufen. In diesem Zustand können sich die sensorische Wahrnehmung, die Stimmung, das Denken und das Ich-Bewusstsein tiefgreifend verändern. Im Unterschied zu anderen Rauschzuständen, etwa durch Alkohol, ist der Betroffene dabei hellwach. Dies soll dazu führen, dass sich der Patient mit seinen Ängsten und Problemen auseinandersetzt und somit eine Besserung eingeleitet wird. Am Markt gibt es verschiedene psychoaktive Substanzen. Psilocybin, LSD, MDMA, Ketamin oder Ibogain, um nur ein paar aufzuzählen.

wallstreet:online: Was machen Psychedelika denn so besonders?

Carsten Ringler: Psychedelika bieten das Potenzial, die Branche der psychischen Gesundheit, wie wir sie kennen, zu revolutionieren. Damit eröffnet sich ein neuer Milliardenmarkt für Investoren.

Unternehmen wie MindMed gehören zu den ersten börsennotierten Aktiengesellschaften, die sich auf den Sektor Psychedelika konzentrieren und psychedelische Medikamente für den öffentlichen Gebrauch entwickeln. Der jüngste Börsengang in Kanada sorgte für enormes Medienecho und war einer der volumenstärksten über die vergangenen Jahre! Unzählige neue Psychedelika-Aktien folgten. Hier entsteht ein völlig neues Marktsegment!

Doch was sind Psychedelika? Dabei handelt es sich um halluzinogene Substanzen, die in den meisten Ländern immer noch verboten sind. Doch nun untersucht eine neue Generation von Forschern und Wissenschaftlern die Wirksamkeit dieser psychedelischen Stoffe und sie kommen dabei zu erstaunlichen Ergebnissen. Anhand von immer zahlreicheren Studien kommen Wissenschaftler längst zu dem Schluss, dass bewusstseinsverändernden Substanzen in Mikrodosierungen manche psychische Störungsbilder therapieren und heilen können.

wallstreet:online: Welche Krankheiten können denn durch Psychedelika möglicherweise behandelt werden?

Carsten Ringler: Depressionen, Angstzustände und Suchtabhängigkeiten wären die wichtigsten zu behandelnden Krankheiten, würde ich sagen. Der Bedarf an Therapien mit alternativen Behandlungsansätzen zu den gängigen Psychopharmaka ist riesig. Die Hoffnung auf eine bessere Verträglichkeit und Wirksamkeit von psychedelischen Wirkstoffen gegenüber herkömmlichen Psychopharmaka haben Betroffene besonders bei den Krankheitsbildern Depression und Angststörungen.

Bei einigen Patienten helfen nämlich herkömmliche Psychopharmaka nicht hundertprozentig befriedigend. Wie aus mehreren Studien hervorgeht, könnten Psychedelika möglicherweise in der Lage sein, diese therapeutische Lücke zu füllen. Es sind weitere klinische Studien auf der Grundlage von empirisch nachgewiesener Wirksamkeit von psychedelischen Substanzen erforderlich.

Dazu gibt es auch einige sehr interessante Zahlen und Fakten: zum Beispiel zur Volkskrankheit Depression: Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation leben heute etwa 322 Millionen Menschen mit Depressionen. Damit ist sie sowohl die häufigste psychische Störung als auch die weltweit häufigste Ursache für Behinderungen. Darüber hinaus haben die Depressionsraten zugenommen: Zwischen den Jahren 2005 und 2015 stiegen die Depressionsdiagnosen um mehr als 18 Prozent. Mehr als ein Drittel der Menschen sprechen nicht auf die derzeit verfügbaren Therapeutika an.

wallstreet:online: Das sind beeindruckende Zahlen. Doch nun zurück zum Fonds. Können Sie uns Ihre Investmentstrategie erläutern?

Carsten Ringler: Wir haben ein mehrstufiges Analysesystem entwickelt. Wir definieren zunächst auf Portfolioebene einzelne Allokationsquoten für uns wichtige Cannabis-Teilsegmente wie beispielsweise MSO‘s oder auf Cannabinoide spezialisierte Biotechunternehmen. Dann screenen wir die attraktivsten Firmen aus dem über 400 Firmen umfassenden Titeluniversum. Neben einem Top Management sind uns eine solide Bilanz, bedeutsame Partnerschaften und starke Cannabis-Marken wichtig. Wir hinterfragen auch sehr genau, wie die individuelle Wachstumsstrategie aussieht und wie diese finanziert wird. Für die übrig gebliebenen fundamental stärksten Titeln definieren wir dann charttechnische Levels für den richtigen Einstieg und für Gewinnmitnahmen.

wallstreet:online: Was sollten Investoren vor allem beachten, wenn sie sich im Cannabis-Markt engagieren wollen?

Carsten Ringler: Investoren sollten insbesondere das Risiko von Einzelinvestments nicht unterschätzen. Das ist im Grunde wie Lotto spielen in dieser noch recht jungen Anlageklasse. Ganz schnell kann es so zum Totalverlust des hart erarbeiteten Geldes kommen. Nutzen Sie lieber die Erfahrung von Experten, die sich damit auskennen und streuen Sie Ihr Risiko intelligent über viele Firmen, wie das eben über einen Fonds einfach machbar ist.

Vertrauen Sie auf die Expertise und Erfahrung des Portfolio-Management Teams des GF Global Cannabis Opportunity Fund. Mit einem strategischen Investment in den GF Global Cannabis Opportunity Fund investieren Sie in einen aktiv gemanagten Korb von aussichtsreichen Cannabis- und Psychedelika Aktien, die besonders von den globalen Megatrends profitieren.

Unser Fonds ist weltweit der erste Publikumsfonds mit ausschließlichem Fokus auf Psychedelika– und Cannabis Aktien. Das strategisch diversifizierte Anlageportfolio besteht aus 20 bis 50 attraktiven Unternehmen, um eine ausgewogene Risikodiversifizierung zu ermöglichen. Mit Hilfe unseres mehrstufigen Titelselektionsverfahrens sowie eines ausgeklügelten Risikomanagements mit klar definierten charttechnischen Ein- und Ausstiegssignalen navigieren wir den Fonds durch das neue Anlagesegment. Die Nachfrage ist bereits sehr riesig! Wir freuen uns zusammen mit den Fonds-Investoren auf spannende Zeiten!

wallstreet:online: Herr Ringler, vielen Dank für das Gespräch!

Hintergrundinformationen zum Fonds:
Das Expertenteam des GF Global Cannabis Opportunity Fund (WKN: A2P2FA, Ticker: CANABIS LE) analysiert für Sie die Trends im Cannabis- und Psychedelika-Sektor und allokiert in die attraktivsten Unternehmen der beiden Anlage-Megatrends. Das Titelselektionsverfahren umfasst u.a. eine tiefgehende Analyse der Bilanz und der charttechnischen Situation jeder Aktie mit klar definierten Ein- und Ausstiegsmarken. Ein schnelles Reagieren auf Firmen- und Branchen-News ist in diesem noch recht jungen Sektor für den nachhaltigen Anlageerfolg unabdingbar!

Vertrauen Sie der hohen Expertise und langjährigen Erfahrung des Fondsmanagements und lesen Sie gerne weitere Informationen zum Fonds hier.

Weitere Informationen zum Fonds finden Sie auf der Webseite von IFM Independent Fund Management AG.

Kurzprofil des Fonds:

Name

GF Global Cannabis Opportunity Fund

Fondstyp

Organismus für gemeinsame Anlagen in Wertpapieren (OGAW/UCITS) /

(als UCITS-Zielfonds geeignet)
ISIN

LI0507461338

WKN A2P2FA
Ticker Bloomberg CANABIS LE
Ticker Deutschland  
Ausgabeaufschlag Max. 5% (100% Rabatt auf den Ausgabeaufschlag durch smartbroker.de)
Erfolgsverwendung Thesaurierend
Managementvergütung 1,30% p.a.
Performance-Fee 15%, Hurdle-Rate 6% und High Watermark
Asset Manager des OGAW First Capital Management Group GmbH
Verwahrstelle Lichtensteinische Landesbank AG
Verwaltungsgesellschaft IFM Independent Fund Management AG
Informationsstelle für Anleger in Deutschland Hauck & Aufhäuser Privatbankiers AG
Kaiserstrasse 24, D-60311 Frankfurt am Main

 

Risikohinweis bei Artikeln/ Interviews: Fonds:
Alle veröffentlichten Angaben dienen ausschließlich Ihrer Information und stellen keine Anlageberatung oder sonstige Empfehlung dar. Langfristige Erfahrungen und Auszeichnungen garantieren keinen Anlageerfolg. Wertpapiere unterliegen marktbedingten Kursschwankungen, die möglicherweise nicht durch das aktive Management des Vermögensverwalters oder des Anlageberaters ausgeglichen werden können. Diese Information kann ein Beratungsgespräch nicht ersetzen. Alle Angaben sind mit Sorgfalt und nach bestem Wissen entsprechend dem Kenntnisstand zum Zeitpunkt der Erstellung gemacht worden. Trotz aller Sorgfalt können sich die Daten inzwischen verändert haben. Weitere Informationen zu Chancen und Risiken finden Sie auf der Webseite www.hanffonds.de und www.ifm.li. Den Verkaufsprospekt und weitere Informationen sind in deutscher Sprache kostenlos bei der Verwaltungsgesellschaft IFM Independent Fund Management AG erhältlich. Der Asset Manager des OGAW ist die First Capital Management Group GmbH, München. Verwahrstelle ist die liechtensteinische Landesbank AG.



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