Warum China den Krieg gegen die japanische Aggression nicht vergessen hat

Nachrichtenquelle: PR Newswire (dt.)
05.09.2020, 20:29  |  272   |   |   

PEKING, 5. September 2020 /PRNewswire/ -- Der Widerstandskrieg des chinesischen Volkes gegen die japanische Aggression, der von 1931 bis 1945 andauerte, veränderte China und die Beziehungen zwischen China und Japan für immer.

Auch 75 Jahre nach Ende des Krieges erinnert sich China immer noch an ihn.

Früher am Donnerstag (3. September) besuchte der chinesische Staatspräsident Xi Jinping, ebenfalls Generalsekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und Vorsitzender der Zentralen Militärkommission (ZMK), ein Museum in einem Vorort von Peking, um dem Jahrestag zu gedenken.

Nach einer Schweigeminute für die gefallenen Helden legten Xi und andere führende Mitglieder des Zentralkomitees der KPCh Kränze für die Märtyrer nieder.

Bei einer Rede auf einem später an diesem Tag stattfindenden Symposium, bei dem Veteranen, die den Krieg überlebt hatten, zugegen waren, pries Xi den großartigen Geist der chinesischen Nation und betonte deren Patriotismus und Heroismus bei dem Bestreben, Chinas nationale Verjüngung zu erzielen.

Er sagte, dass die gesamte chinesische Nation den Krieg mit einem großartigen patriotischen und heldenhaften Geist geführt und gewonnen hat, was heute von unschätzbarem Wert ist und das chinesische Volk dazu motivieren kann, alle Schwierigkeiten und Hindernisse zu überwinden und danach zu streben, eine nationale Verjüngung zu erzielen.

Die COVID-19-Pandemie hat die bereits angespannten Beziehungen zwischen China und den USA in eine rapide Abwärtsspirale getrieben.

Trotz der schnellen und effektiven Kontrolle der Epidemie in China griffen die USA China fortwährend für die Handhabung des Coronavirus an. In den vergangenen Monaten spitzten sich auch die Angriffe der US-Regierung auf die KPCh zu, die sie als „globale Bedrohung und Feind" ansieht.

Unter der Führung der KPCh hat das chinesische Volk nicht nur den Krieg gegen den japanischen Faschismus gewonnen, sondern seitdem auch bemerkenswerte Errungenschaften in der wirtschaftlichen und der sozialen Entwicklung erzielt, betonte Xi auf dem Symposium.

Die Reform und die Öffnung Chinas haben dessen Wirtschaft komplett überholt, die Gesellschaft urbanisiert und die Lebensstandards verbessert. China ist jetzt nach den USA die zweitgrößte Weltwirtschaft, und vor Ende 2020 wird das Land alle Menschen aus der Armut holen.

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