DGAP-News Plato Gold Corp. gibt Update über das Lolita Projekt in Santa Cruz, Argentinien und die Erhöhung des Besitzanteils auf 95% bekannt (deutsch)

Nachrichtenagentur: dpa-AFX
10.09.2020, 10:25  |  270   |   |   

Plato Gold Corp. gibt Update über das Lolita Projekt in Santa Cruz, Argentinien und die Erhöhung des Besitzanteils auf 95% bekannt

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DGAP-News: Plato Gold Corp. / Schlagwort(e): Joint Venture Plato Gold Corp. gibt Update über das Lolita Projekt in Santa Cruz, Argentinien und die Erhöhung des Besitzanteils auf 95% bekannt

10.09.2020 / 10:25
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Plato Gold Corp. gibt Update über das Lolita Projekt in Santa Cruz, Argentinien und die Erhöhung des Besitzanteils auf 95% bekannt

Toronto, 9. September 2020 - Plato Gold Corp. (TSX-V: PGC; Frankfurt: 4Y7 und WKN: A0M2QX) ("Plato" oder das "Unternehmen") gibt hiermit ein Update über das Lolita Projekt in Santa Cruz, Argentinien sowie die Erhöhung des Besitzanteils auf 95% in Übereinstimmung mit der Joint Venture (JV) Vereinbarung bekannt.

Lolita map

Im Rahmen früherer Explorationsarbeiten hat Plato in drei Phasen eine Erkundung des Bodens und die geologische Kartierung durchgeführt sowie Gesteinsproben von der Oberfläche entnommen. Die Arbeiten resultierten in der Entdeckung von bisher unbekannten hydrothermalen Strukturen. Es wurden Zonen identifiziert, in denen in der Vergangenheit nur eine geringe bis gar keine Beprobung stattfand. Diese Zonen wurden Espalda, Colita, Panza und Corazon genannt. In der Liegenschaft sind die beiden Strukturen, die in west-nordwestlicher und nordwestlicher Richtung verlaufen, von Bedeutung.

Die geochemischen Analyseergebnisse der Gesteinsproben von der Oberfläche zeigten hoch ungewöhnliche Werte für Antimon, Arsen und Quecksilber; alles klassische Elemente, die bei der Spurensuche nach Edelmetalllagerstätten auftreten können. Die Gesteinsproben aus der Lolita Liegenschaft enthalten die folgenden maximalen Spurenelementwerte: Arsen > 10.000 ppm (parts per million); Antimon > 2.000 ppm sowie Quecksilber mit 106.548 ppb (parts per billion). Außerdem wurden erhebliche Molybdän- (Maximalwert: 677 ppm) und Thalliumwerte (Maximalwert: 613 ppm) in wenigen Proben festgestellt. Diese zwei Elemente sind ebenfalls häufig mit den oberflächennahen Schichten von epithermalen Edelmetallsystemen assoziiert. Die Testresultate für Gold und Silber bewegen sich, wie allgemein üblich in den oberen Teilen dieser Systeme, unterhalb der Nachweisgrenze.

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