Chemicals Report Sojabohnen konsolidieren, KWS Saat (KWS) gesucht

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Nachrichtenquelle: Shareribs
10.09.2020, 13:44  |  173   |   
Frankfurt /Chicago 10.09.2020 - Die Sojabohnen konsolidieren am Donnerstag auf hohem Niveau. An den Aktienmärkten herrscht derweil vor der Pressekonferenz der EZB Zurückhaltung.

Die Sojabohnen sind am Mittwoch weiter geklettert und bewegen sich um das höchste Niveau seit mehr als zwei Jahren. Die anhaltend starke Nachfrage aus China ist einer der wichtigsten Faktoren. Bei Mais hingegen dominiert die Zurückhaltung der Investoren.

Das USA hat am Mittwoch den vierten Tag in Folge Exportverkäufe an chinesische Kunden gemeldet. Diese beliefen sich auf 238.000 Tonnen. Zudem wurden weitere 132.000 durch nichtgenannte Kunden geordert.

Nun wird mit Spannung der jüngste WASDE-Bericht erwartet, der am Freitag fällig ist. Ein Analyst von Midwest Market Solutions sagte, dass man hierbei auf Daten zum Rückgang der Erträge, sowie eine Verengung der Bilanz warte.

Zusätzlich unterstützt wurden die Preise von erstem Frost, der unter anderem in North Dakota und Minnesota registriert wurde.

Im elektronischen Handel verbessert sich Dezember-Mais um 1,0 Cents auf 3,6125 USD/Scheffel, die November-Sojabohnen korrigieren um 3,0 Cents auf 9,7575 USD/Scheffel und Dezember-Weizen verbessert sich um 4,0 Cents auf 5,4775 USD/Scheffel.

Die asiatischen Aktienmärkte zeigten sich am Donnerstag durchwachsen. Der Nikkei 225 verbesserte sich um 0,9 Prozent auf 23.235 Punkte, der Hang Seng Index verlor 0,6 Prozent auf 24.313 Punkte, in Australien konnte der ASX 200 Index um 0,5 Prozent auf 5.908 Zähler zulegen.

Auch in Europa zeigt sich vor allem die Zurückhaltung der Investoren. Der Euro Stoxx 50 notiert nahezu unverändert bei 3.324 Punkten, der DAX kann sich um 0,2 Prozent auf 13.269 Punkte verbessern. In London verliert der FTSE 100 0,6 Prozent auf 5.975 Punkte.

Kurz vor dem Zinsentscheid des EZB-Rates bleiben die Investoren an den Rändern. Es wird erwartet, dass die Geldpolitik vorerst nicht angepasst wird. Angesichts des festen Euros und der schwächelnden Konjunkturerholung dürften in der näheren Zukunft neue Stimulusmaßnahmen kommen. Laut Reuters könnte es angesichts der Schwäche bereits im Dezember soweit sein. Gleichzeitig bleibt die Lage für die Lagarde schwierig, da es in den letzten Jahren nicht gelungen ist, die Inflation in den Zielbereich zu bewegen.

Im deutschen Handel verbessern sich derweil die Papiere von KWS Saat, die 1,5 Prozent auf 72,40 Euro hinzugewinnen. Für Südzucker geht es um 1,1 Prozent auf 17,17 Euro nach oben. Für Novozymes geht es um 0,5 Prozent auf 53,26 Euro nach oben.

Papiere von Bayer korrigieren um 0,9 Prozent auf 55,13 Euro, beim Chemiekonzern Bayer geht es um 0,3 Prozent auf 54,88 Euro aufwärts.



Die Menschheit sieht sich in den kommenden Jahrzehnten massiven Herausforderungen gegenüber, darunter Klimawandel und Bevölkerungswachstum. Während der Klimawandel das Angebot von Rohstoffen zur Lebensmittelproduktion bedroht, bedeutet das starke Bevölkerungswachstum einen steigenden Bedarf an eben jenen Lebensmitteln. Gleichzeitig werden Anforderung an die Lebensmittelsicherheit immer größer.

MustGrow Biologics Corp. (WKN: A2PNS7) hat sich im Geschäftsfeld der Biopestizide positioniert. Dieser Bereich, der von zunehmend strengen gesetzlichen Anforderungen befördert, bis zum Jahr 2025 auf 8,5 Mrd. USD anwachsen dürfte, liefert die Grundlage für eine nachhaltige Bekämpfung von Pflanzenschädlingen und -krankheiten. Das landwirtschaftliche Biotechunternehmen MustGrow setzt beim Schutz vor Schädlingen und Krankheiten auf die natürlichen Abwehrmechanismen von Senfkörnern. Das Produkt von Unternehmen ist bereits von der US-Umweltschutzbehörde EPA genehmigt.

Aktuell werden weitere Test des Produktes von MustGrow im Einsatz als Bioherbizid getestet. Bei kleinen Unkräutern und Unkrautsamen wurden bereits sehr hohe Erfolgsquoten verzeichnet. Noch vor Ende des Jahres werden dazu Studienergebnisse erwartet.

Im Einsatz als Biopestizid hat das MustGrows TerraMG bereits Erfolge verzeichnet. So zeigten Tests eine Wirksamkeit von 96 Prozent bei der Bekämpfung der Kohlhernie, einer Krankheit, für die es bislang keine wirksamen Behandlungsmethoden gab. In Kanada ist davon unter anderem die Rapsernte betroffen - die finanziellen Schäden werden auf jährlich 500 Mio. CAD taxiert.

In Kolumbien wird TerraMG bereits zur Bekämpfung der Panamakrankheit (Fusarium Wilt TR4) getestet, welche die globale Bananenproduktion beeinträchtigt.

Die Unternehmensführung von MustGrow ist gespickt mit hochkaratigem Personal. CEO Corey Giasson gründete unter anderem Rallyemont Energy, die 2013 an Husky Energy verkauft wurde. Der Chief Operating Officer Colin Bletsky kommt aus Saskatchewan und hat seit frühester Kindheit mit Landwirtschaft zu tun. Professionell war Bletsky für die Leitung des Landwirtschaftgeschäftes von Novozymes BioAG verantwortlich.


Quelle: www.youtube.com/watch?v=CjdHrGjUxIo

MustGrow Biologics Corp. (WKN: A2PNS7) ist günstig bewertet und kann eine hervorragende Aktienstruktur vorweisen. 22 Prozent der Anteile werden von Management und Insidern kontrolliert. Daneben ist der Kassenbestand von 2,8 Mio. CAD eine gute Voraussetzung zur Umsetzung der aktuellen Pläne. In den nächsten Wochen sind wichtige Testergebnisse hinsichtlich der Panamakrankheit zu erwarten. Mit Fortschritten bei Problemen, für die es bisher keine Lösung gab, dürfte sich MustGrow zu einem Übernahmekandidaten für Branchenriesen wie Bayer oder Syngenta entwickeln. Lesen Sie hier, warum MustGrow Biologics Corp. (WKN: A2PNS7) das Interesse in der Branche wecken dürfte: https://bit.ly/2EWzp5u

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