BioNTech am Samstag Spannendes Erweiterung der Studie auf 44.000 Probanden

Nachrichtenquelle: Nebenwerte Magazin
13.09.2020, 08:56  |  1914   |   |   

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13.09.2020 - Die BioNTech SE (ISIN: US09075V1026) läuft mit einem Wahnsinnstempo durch die ansonsten Jahrzehnte dauenrde Impfstoffentwicklung und Zulassung. Jetzt sogar am Wochenende Bewegung: Pfizer und BioNTech teilten mit, dass die ursprüngliche Zielgröße von 30.000 Probanden für die mit Zulassungsanträgen abzuschließende Phase 2/3 Studie bereits nächste Woche erreicht werden wird. Gute Nachricht - macht den avisierten Zeitplan bis Oktober die Zulassung zu beantragen weiterhin möglich.

Und offensichtlich sind die bisherigen Ergebnisse - erinnert an die Zwischenergebnisse veröffentlicht am 09.09.2020 von BioNTech/Pfizer - so positiv, dass man jetzt die Studie auf bis zu 44.000 Probanden erweitern. Warum? Weil man auch andere Bevölkerungsgruppen in die Studien miteinbeziehen will und so auch die Anwendungsgruppen für den potentiellen Impfstoff erweietrn will. Es geht um eine Erweiterung der Altersgrenze auf 16 Jahre (bisher erst ab 18) und Gruppen mit spezifischen Krankheitsbildern: HIV-Positive, Hepatitis B und C Erkrankte - Man erhofft sich daraus weitere Hinweise zu Nebenwirkungen und Effizienz. UND WIEDER DAS KLARE BEKENNTNIS ZUM TERMIN ENDE OKTOBER für eine erste Zulassungs-Antragsstellung.

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Hört sich sehr erfolgversprechend an und seitdem AstraZeneca - einen mittlerwiele wieder aufgehobenen - Studienstopp "einlegen musste" wegen einer starken Nebenwirkung bei einem Probanden, scheint BioNTech/Pfizer sehr weit vorne im "Wettrennen" um den ersten Impfstoffkandidaten gegen Covid-19. Abgesehen von dem bereits massenhaft angewendeten russischen Impfstoff, der ohne abschließende klinische  Studien "einfach" zugelassen wurde - zumindest in Russland. Im klaren Widerspruch zu den eigentlich weltweit bestehenden Standards für die Zulassung von Medikamenten/Impfstoffen.

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