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DAX-Wochenplan: Signallage vor der FED-Sitzung

DAX-Wochenplan Signallage vor der FED-Sitzung

13.09.2020, 11:25  |  9226   |   |   

Anhand des Chartbildes aus der Vorwoche erarbeite ich Szenarien für das DAX-Trading in der neuen Handelswoche.

Die 37. Kalenderwoche stand im Zeichen der Europäischen Zentralbank und der Korrektur im US-Technologiesektor Nasdaq. Hier setzte sich der Abschwung aus Anfang September noch einmal fort und belastete die Aktienmärkte zwischenzeitlich. Von der Notenbank-Seite hingegen gab es keine Impulse.

Die Handelswoche startete erst einmal sehr bullish und brachte den DAX direkt zurück über die 13.000er-Marke. Ohne den Handel an der Wall Street, welche zuvor eher schwach notierte, konnte sich der DAX erst einmal an der Oberseite orientieren und die 13.120 erreichen. Ein Level, was dann am Dienstag direkt zur Diskussion stand und knapp darüber am Dienstag einen Widerstand darstellte. Entgegen der Tendenz zum Wochenstart gab der Index am Dienstag seine Gewinne wieder ab, da mit dem Start der Wall Street Handelswoche nach dem Feiertag die Gewinnmitnahmen dort fortgesetzt wurden.

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Einen Tag später kam es auch dort zu einer Erholung, welche dem DAX wiederum Schwung verlieh. Es war der stärkste Tag der Handelswoche und brachte den Index nah an die 13.300er-Marke, welche im August den Widerstand auf der Oberseite bildete.

Genau dieser Bereich war auch am Donnerstag wichtig. Eine Überschreitung gelang nicht, vielmehr verunsicherte die EZB den Aktienmarkt erst einmal und brachte weder eine Zinsänderung, noch eine Erhöhung der geldpolitischen Maßnahmen auf den Tisch. Man kann dies aus Sicht von Investoren auch als Enttäuschung interpretieren, hatten der Markt oder zumindest die Trader hier auf mehr Bewegung spekuliert. Selbst im Euro-Dollar wurde das kurzfristige Erreichen der 1,19 am gleichen Handelstag wieder abverkauft. Ähnlich sah es beim Goldpreis aus.

Für den DAX gab es somit am Freitag wenig zu verarbeiten. Entsprechend lustlos verlief der Handel und endete mit einer ebenfalls geringen Bandbreite wie am Donnerstag (unter 140 Punkte Handelsspanne jeweils) schliesslich fast unverändert.

Die Handelstage sehen Sie im Detail noch einmal hier:

 

 

In der Wochenentwicklung gab es zwar einen Gewinn zu verzeichnen, das aktuelle Kursniveau ist im Chart jedoch eher als abwartende Region zu betrachten:

 

 

Dennoch kommt es natürlich an den einzelnen Handelstagen jeweils zu neuen Trading-Ideen. Falls Sie meine Ideen täglich per Mail erhalten möchten, melden Sie sich gerne kostenfrei hierzu an.

 

Wie ist das Chartbild übergeordnet zu interpretieren?

 

Das Anlaufen an die 13.300 ist ein Anlaufen an die Hochs aus August gewesen. Mit 13.313 und späteren 13.303 ist dieser Bereiche für das Trading in der neuen Woche interessant, gerade weil wir daran in den vergangenen Handelstagen noch einmal knapp gestoßen sind:

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DAX-Wochenplan Signallage vor der FED-Sitzung Die Rückeroberung der 13.000 hatte mehrfach einen Intraday-Impuls gezeigt. In Summe gab es Wochengewinne zu verzeichnen, aber auch eine Abnahme der Volatilität im Wochenverlauf. Was kann an der 13.300 nun passieren?

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