Aktien BYD stellt sich um – Aktie vor Ausbruch nach oben

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Gastautor: Dennis Austinat
14.09.2020, 07:38  |  3389   |   

Elektroautos und Batterien: Dafür steht der chinesische BYD-Konzern bislang. In der Coronavirus-Pandemie schwenkt das Unternehmen aber teilweise um, steigt in die Maskenproduktion ein. Das zahlt sich im ersten Halbjahr aus.

Der bislang als Elektroautobauer und Batteriehersteller bekannte Konzern BYD hat in Zeiten der Coronavirus-Pandemie seine Geschäftstätigkeit erweitert. Das Ergebnis des chinesischen Unternehmens profitierte den Angaben zufolge davon. Der Umsatz ging indes im ersten Halbjahr leicht zurück.

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BYD, Daimler-Partner in China, erwirtschaftete demnach im ersten Halbjahr einen Gewinn in Höhe von 1,66 Milliarden Yuan. Das entspricht etwa 200 Millionen Euro und stellt eine Verbesserung zum vergleichbaren Vorjahreszeitraum von mehr als 14 Prozent dar.

Ausschlaggebend dafür war BYD zufolge die Produktion von Mund- und Nasenschutzmasken in der Corona-Krise. Im Mai hatte das Unternehmen, das auch von US-Starinvestor Warren Buffett unterstützt wird, mitgeteilt, 50 Millionen Masken pro Tag fertigen zu können und damit weltweiter Branchenprimus zu sein. Der Konzernumsatz lag dennoch in den sechs Monaten bei 60,5 Milliarden Yuan um 2,5 Prozent unter dem Wert vor Jahresfrist.

BYD-Aktie testet Widerstand

Flexibilität zeigt auch die Aktie von BYD, die die Vor-Coronakrisen-Niveaus längst hinter sich gelassen hat. Im Juli wurde bereits ein neues Jahreshoch bei knapp 90 Dollar erklommen, das nun wieder angegriffen wird. Auch der MACD (Momentum) dreht wieder deutlicher nach oben und stützt die aktuell positive Entwicklung. Ein Ausbruch nach oben wird dadurch, aus charttechnischer Sicht, immer wahrscheinlicher. 

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Gastautor

Dennis Austinat
Deutschlandchef, eToro
https://www.etoro.com/

Dennis Austinat ist gebürtiger Hamburger und arbeitete in verschiedenen Positionen als Promotion- und Marketing-Manager sowie Key Note Speaker für eine internationale Promotion-Tour. In dieser Funktion hielt er Veranstaltungen in über 30 Ländern ab. Seit 2010 arbeitete er als Regional Manager für mehrere FinTech-Unternehmen in Israel. 2016 übernahm er die Rolle des Deutschlandchefs bei eToro. Advertisement

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