Cannabis Report: Kaliforniens Steuereinnahmen schrumpfen, deutsche Produktion verzögert sich wohl
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Cannabis Report Kaliforniens Steuereinnahmen schrumpfen, deutsche Produktion verzögert sich wohl

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Nachrichtenquelle: Shareribs
16.09.2020, 18:42  |  428   |   
Berlin / Sacramento 16.09.2020 - Der US-Bundesstaat Kalifornien leidet unter der Corona-Pandemie und der gegenwärtigen Naturkatastrophe. Die Cannabisbranche generiert auch deshalb geringere Steuern.

Kalifornien verfügt über eine riesige Cannabisbranche.  Mit fast 40 Mio. Einwohnern ist der Markt dort größer als in Kanada. Die Branche klagt in den vergangenen Jahren immer wieder über die enorme Steuerlast, die Unternehmen und Konsumenten zu zahlen haben. Dies trage dazu bei, so Lobbygruppen, dass der Schwarzmarkt Kaliforniens weiter sehr stark ist.

Kürzlich wurde bekannt, dass die Steuereinnahmen im zweiten Quartal 2020 nur um 2,5 Prozent gegenüber dem ersten Quartal anstiegen. Dies war das geringste Plus seit Beginn der Legalisierung im Jahr 2018. Ein Lichtblick ist lediglich, dass insgesamt 208 Mio. USD mittels Verbrauchs-, Verkaufs- und Anbausteuer eingenommen wurden, was einen neuen Rekord darstellt.

Im ersten Halbjahr lagen die Steuereinnahmen bei 414 Mio. USD.

Deutsche Cannabisproduktion verzögert sich

Die Pandemie hat in diesem Jahr viele Planungen über den Haufen geworfen. Auch die geplante Produktion von Cannabis in Deutschland ist davon betroffen. Wie die Bundesregierung kürzlich auf eine kleine Anfrage aus der FDP mitteilte, erwartet die Regierung mögliche Auswirkungen der Pandemie auf den Beginn der Auslieferungen von Cannabis in diesem Jahr. Bei den Planungen für die kommenden beiden Jahre wurden keine Anpassungen vorgenommen.

Marijuana Business Daily berichtete daraufhin, dass Aphria und Demecan Anfang 2021 mit der ersten Ernte von Cannabis in Deutschland rechnen.



Die letzten Monate waren für die globale Cannabisbranche eine nicht unerhebliche Herausforderung. Die Unternehmen in Kanada konnten von der Einstufung als essentielles Gewerbe profitieren und weiterhin ihre Produktion verkaufen, einfach war es dennoch nicht, wie die Abschreibungen, die Aurora Cannabis kürzlich ankündigte, deutlich machen.

Die AMP German Cannabis Group Inc. (WKN: A2PRD0) ist ein Unternehmen, das nicht den Risiken der Produktion ausgesetzt ist, sondern als Zwischenhändler medizinisches Cannabis für den deutschen Markt liefert. Seit Juni 2020 hat das Unternehmen dazu eine Lizenz, welche den Import aus EU-Staaten, aber auch Drittländern wie Kanada nach Deutschland ermöglicht. In einem nächsten Schritt wird dieses dann mit einer guten Marge direkt an Großhändler und Apotheken weiterverkauft.

Erste Umsätze wurden bereits im Juli realisiert, wobei AMP German Cannabis Group monatlich drei Kilogramm medizinisches Cannabis aus den Niederlanden bezieht. Künftig sollen aber vor allem Lieferungen aus Kanada Umsätze generieren, wobei erste Bestellungen bereits erfolgt sind. In einem nächsten Schritt AMP ein deutschlandweites Vertriebsnetz aufbauen. Dazu wurde jüngst Marc Wälken von Spectrum Therapeutics, einer Marke von Canopy Growth Germany GmbH, welche wiederum eine Tochtergesellschaft von Canopy Growth ist, abgeworben.


Quelle: www.youtube.com/watch?v=xz_2dXTKJEY

AMP sieht sich dabei auch als Botschafter für medizinisches Cannabis und hat deshalb eine Online-Diskussionsreihe ins Leben gerufen. Dort sollen Entwicklungen und Herausforderungen um das Thema besprochen werden.

AMP German Cannabis Group Inc. (WKN: A2PRD0) ist vor dem Hintergrund der jüngsten Entwicklungen und vor allem der kommenden Weichenstellungen günstig bewertet. Dies haben auch strategische Investoren erkannt, die bei der jüngsten Kapitalerhöhung einen deutlichen Aufschlag akzeptierten. Wohin es mit AMP German Cannabis Group Inc. (WKN: A2PRD0) geht und welche Rolle Aphrias Tochtergesellschaft CC Pharma dabei spielt, lesen Sie hier: https://bit.ly/3iwFTqh

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